Corona-Pandemie: Informationen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Psychotherapeut/innen

Die Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität Trier (Leitung: Prof. Dr. Tanja Hechler) hat es sich zum Ziel gesetzt, auf dieser website aktuelle Informationen für

zur Gefährdungslage Corona zusammenzustellen. Wir bemühen uns, diese Seiten regelmäßig zu aktualisieren, um alle Zielgruppen mit aktuellen Informationen, Websites, Filmen und weiterem zu informieren.

Corona-Sprechstunde der Psychotherapieambulanz der Universität Trier für Kinder und Jugendliche

Die Psychotherapieambulanz für Kinder und Jugendliche der Universität Trier bietet die Möglichkeit zu einer Beratungs- oder Krisenintervention.

Die Anmeldung erfolgt über die Telefonnummer 0651/201-3655.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

kiju-corona-sprechstunde.uni-trier.de

Presse

ZDF Online-Interview zum Thema Psychische Folgen des Shutdowns mit Prof. Dr. Tanja Hechler

Am 16.01.202 hat Frau Prof. Dr. Hechler ein Interview mit Frau Hickmann von ZDF Online Portal zum Thema: "Kinder und Jugendliche - Psychische Folgen des Shutdowns: Was hilft?", geführt.

Das ganze Interview finden Sie auf der Seite von ZDF Online unter dem Link: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-kinder-psychische-folgen-betreuung-shutdown-100.html

 

Interview DasDing/SWR zum Thema Psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen während des Shutdowns mit Prof. Dr. Tanja Hechler

Am 04.02.2021 hat Frau Prof. Dr. Hechler ein Interview mit Frau Schneider von DasDing/SWR zum Thema:" Psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen während des Shutdowns.", geführt.  

 

Forschung

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa im Frühjahr 2020 haben die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie das Leben vieler Menschen in Deutschland grundlegend verändert. Neben den unmittelbaren medizinischen Folgen führte und führt die Pandemie zu einer deutlichen Belastung der psychischen Gesundheit großer Bevölkerungsgruppen und wird über die akute Krise hinaus das Leben der Menschen anhaltend beeinflussen. Besonders Kleinkinder (3-6 Jährige) und ihre Familien stellt die Pandemie vor unerwartete Herausforderungen durch die ständigen, tiefgreifenden Veränderungen des Alltags, wie die Schließung von Kitas und die Notwendigkeit von zahlreichen Eltern, im Homeoffice zu arbeiten.

Ziele unserer Forschung im Rahmen der (Forschungs-)Kooperation EINSTEIN sind folgende:

a) die systematische Erhebung der kurz- und langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kleinkindern (3-6 Jahre),

b) die Vorbereitung von präventiven Programmen im Rahmen einer länderübergreifenden Forschungsinitiative und

c) der Rücktransfer von Wissen in die teilnehmenden Kitas