Corona | Prüfungsorganisation | Hinweise für Lehrende / Mitarbeiter/-innen


Ansprechpartner/-innen

Die Prüfungsorganisation wird der besonderen Situation laufend angepasst. Informationen zur weiteren Entwicklung werden auf dieser Seite zeitnah eingepflegt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hochschulprüfungsamt.

Prüfungen auf dem Campus | Hinweise zur Prüfungsdurchführung für Lehrende und Mitarbeiter/-innen (Stand: 20.05.2020)

Die organisatorische Vorbereitung der schriftlichen Prüfungen wird mit besonderer Sorgfalt erfolgen, um Ihnen und den Studierenden gute Rahmenbedingungen für die anstehenden Klausuren zu gewährleisten. Als Lehrende und Mitarbeiter/-innen beachten Sie bitte die folgenden Hinweise zur Durchführung von Prüfungen auf dem Campus.

  • Bei der Durchführung von Prüfungen sind die grundlegenden Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) einzuhalten.
  • Die gesonderten Regelungen für die Universität Trier sind in der vom Senat am 07. Mai 2020 verabschiedeten Corona-Prüfungsordnungfestgehalten. Sie gilt für alle Studierenden.
  • Die im Senat festgelegten Regelungen werden in der Richtlinie zur Prüfungsdurchführung präzisiert, die u.a. den zentralen Punkt der Sicherheitsabstände sicherstellt.
  • Für Studierende steht eine Checkliste zur Prüfungsdurchführung zur Verfügung.
  • Beim Aufsuchen der Prüfungsräume zur Teilnahme an schriftlichen Prüfungen auf dem Campus sind die Studierenden angehalten, die entsprechend markierten Zugangswege (Corona | Zugangswegepläne) einzuhalten.
     
  • Es ist derzeit nicht geplant, Prüfungsformen, die in der Prüfungsordnung festgelegt sind, zu verändern.
  • Die organisatorische Vorbereitung der schriftlichen Prüfungen wird mit besonderer Sorgfalt erfolgen, um Studierenden und Prüfer/-innen gute Rahmenbedingungen für die anstehenden Klausuren zu gewährleisten. Aufgrund der damit einhergehenden reduzierten Platzkapazität, wird auch die Turnhalle für die große Prüfungsphase vom Juni bis August genutzt.
  • Mündliche Prüfungen werden als Videokonferenzprüfungen in Ausnahmefällen durchgeführt. Grundvoraussetzung ist, dass Prüfer/-in und Studierende/r einverstanden sind und die "Einwilligung zur Durchführung einer mündlichen Videokonferenzprüfung", von der / vom Studierenden unterschrieben, dem / der Prüfer/-in vorliegt.
     
  • Die Kommunikation der Details erfolgt über die Fachbereiche, die Fächer und die zuständigen Prüfungsämter.
  • In allen Fragen zur Prüfungsorganisation der Bachelor- und Master-Studiengänge wenden Sie sich bitte an das Hochschulprüfungsamt.
  • Studierende der juristischen Studiengänge wenden sich an das Prüfungsamt des Fachbereichs V, das auf den Internetseiten die für sie geltenden Regelungen aufbereitet haben.
     

In Ausnahmefällen werden mündliche Prüfungen per Videokonferenz ermöglicht. (Stand: 15.05.2020)

Die Universität Trier gestattet infolge der Covid-19-Pandemie in Ausnahmefällen die Abnahme einer mündlichen Prüfung in Form einer Videokonferenzprüfung.

Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein:

  • Die/der Studierende erfüllt die technischen Voraussetzungen zur Schaltung einer Videokonferenz.
  • Studierende/r und Prüfer/in sind mit der digitalen Durchführung der mündlichen Prüfung einverstanden.
  • Die/der Studierende  hat das Verfahren zum Ablauf der mündlichen Videokonferenzprüfung zur Kenntnis genommen.
  • Dem / Der Prüfer/-in liegt das Formular "Einwilligung zur Durchführung einer mündlichen Videokonferenzprüfung" - vor der Prüfung ! - unterzeichnet vom / von der Studierenden - und - in der Regel - im Original vor.

Abgabe von BA-/MA-Arbeiten - Print-Fassung oder PDF? (Stand: 16.04.2020)

Die Prüfungsordnung sieht eine fristgerechte Abgabe von Abschlussarbeiten (Bachelor-/Masterarbeiten) in gebundener Form und in dreifacher Ausfertigung vor.

Sollte eine Bindung der Arbeit nicht mehr möglich sein, wird die fristgerechte Abgabe durch drei ausgedruckte Versionen oder eine elektronische Version (PDF) an die zuständige Sachbearbeiterin im Hochschulprüfungsamt gewahrt. Sollte die Abgabe durch eine elektronische Version erfolgen, muss zeitnah eine ausgedruckte Version per Post nachgereicht werden. Bitte denken Sie daran, die unterschriebene eidesstattliche Erklärung mit einzubinden bzw. beizufügen.

  • Die notwendigen Formulare können per Mail angefordert werden. → Weitere Informationen
  • Die Regelungen für Abschlussarbeiten und schriftliche Ausarbeitungen von Jura-Studierenden werden gesondert auf der Webseite der Rechtswissenschaft veröffentlicht.

Bachelor- und Master-Arbeit online anmelden (Stand: 07.04.2020)

Mit Unterstützung des Hochschulprüfungsamtes werden die notwendigen Unterlagen für die Online-Anmeldung von Bachelor-/Masterarbeiten zwischen dem / der Studierenden, den Prüfer/-innen und dem Hochschulprüfungsamt ausgetauscht und übermittelt.

Dafür meldet sich der / die Studierene im ersten Schritt zunächst bei ihrer / seiner Ansprechpartner/-in Hochschulprüfungsamt via Mail.

Verlängerung von Abgabefristen bei Abschlussarbeiten (Bachelor-/Masterarbeiten) und schriftlichen Ausarbeitungen (Hausarbeiten, Portfolios, Protokolle) (Stand: 30.03.2020)

Alle Fristen von Abschlussarbeiten (Bachelor-/Masterarbeiten) und schriftlichen Ausarbeitungen (Hausarbeiten, Portfolios, Protokolle), werden pauschal um zwei Monate verlängert (Beispiel: Ist der eigentliche Abgabetermin der 20. März, so wird dieser auf den 20. Mai 2020 verlängert).

  • Dies gilt auch für Abschlussarbeiten die aktuell angemeldet werden, d.h. bei denen der Abgabetermin z.B. im Juni gelegen hätte.
  • Bei den Bachelor- und Masterarbeiten ist der neue Abgabetermin in Porta für die betreffenden Studierenden bereits einsehbar.
  • Für die Hausarbeiten und Portfolios wird der Prüfungstermin in Porta nicht verändert. Die Abgabefristen werden intern mit dem Prüfer, der Prüferin neu abgestimmt.
  • Studierende können ihre schriftlichen Arbeiten aber auch weiterhin jederzeit einreichen. Bitte nutzen Sie den Postweg (Postadresse: Universität Trier, 54286 Trier), um ein unnötiges Betreten des Campus zu vermeiden.

Temporäre Einstellung aller Prüfungen (Stand: 30.03.2020)

An den rheinland-pfälzischen Hochschulen werden die noch anstehenden Prüfungen ab sofort eingestellt. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 20. April 2020.

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Die Regelungen für die juristischen Prüfungen werden auf der Seite des Prüfungsamtes des FB V veröffentlicht.
  • Von dieser Regel kann an der Universität Trier nur in wenigen, eng begrenzten Ausnahmefällen abgewichen werden, wenn diese Prüfungen individuell zwischen Prüfer*in und Prüfling abgestimmt werden konnten und damit das Studium beendet wird. Hier ist eine direkte Absprache zwischen Prüfer*innen und Prüfling notwendig. Es gibt aber keine Verpflichtung, diese eng begrenzte Option zu nutzen. Wo immer es vertretbar ist, werden wir pragmatische Lösungen suchen.
  • Über das weitere Verfahren, insbesondere zu Nachschreibeterminen und Wiederholungsverpflichtungen, werden wir auf dieser Seite informieren.
  • Aufgrund des nun notwendigen Notbetriebs in der Bibliothek werden die Fristen für die Abgabe von schriftlichen Arbeiten - dies gilt sowohl für Hausarbeiten als auch für Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) - alle pauschal um zwei Monate verlängert (z. B.: Ist der eigentliche Abgabetermin der 18. März, so wird dieser auf den 18. Mai 2020 verlängert). Unabhängig von dieser Regelung können Hausarbeiten und Studienabschlussarbeiten weiterhin beendet und abgegeben werden. Bitte nutzen Sie bei der Abgabe den postalischen Weg, um unnötiges Betreten des Campus zu vermeiden.
  • Für die Studierenden dürfen aus diesen Verschiebungen keine Nachteile entstehen. Die Neuansetzung der Prüfungen wird zusammen mit den zuständigen Fachbereichen, Fächern und Prüfungsämtern organisiert. Hinsichtlich einer Wiederaufnahme des Prüfungsbetriebes muss man sich mit Terminaussagen gegenwärtig sehr zurückhalten.

Absage der schriftlichen und mündlichen Modulprüfungen (Stand: 30.03.2020)

Auf Grund der rechtlichen Rahmenbedingungen werden alle Prüfungen ab dem 16. März 2020 bis zum 20. April 2020 abgesagt. Dies betrifft sowohl mündliche als auch schriftliche Modulabschlussprüfungen.

  • Bei den bis jetzt abgesagten Prüfungen ist keine Abmeldung seitens der Studierenden erforderlich. Sie wird automatisch vom Hochschulprüfungsamt (HPA) durchgeführt.
  • Nur in Sonderfällen (letzte Prüfungsleistung im Bachelor/Master) können Prüfungen in enger Absprache von Prüfenden und Prüflingen durchgeführt werden.
  • Sollte eine Noteneintragung seitens der Prüfer nicht möglich sein, setzen Sie sich bitte mit der zuständigen Sachbearbeiterin im Hochschulprüfungsamt (HPA) in Verbindung.
  • Für alle nachfolgenden Prüfungen haben die Studierenden bis zum 30. September 2020 die Möglichkeit, sich bis zum Tag vor der Prüfung abzumelden. Ob ab dem 20. April Prüfungen durchgeführt werden können, wird zeitnah entschieden.

Ausgenommen hiervon sind Abschlussarbeiten (Bachelor- / Masterarbeiten) sowie schriftliche Ausarbeitungen (Hausarbeiten, Protokolle, Portfolioprüfungen etc.), die keine zwingende persönliche Anwesenheit an der Universität Trier erforderlich machen und den Prüfer-/innen bzw. dem Hochschulprüfungsamt (HPA) und anderen Prüfungsämtern auf postalischem Weg zugeleitet werden können. Diese können regulär nach Maßgabe der jeweiligen Prüfungsordnung abgeschlossen werden.

  • Hinsichtlich der Möglichkeit der Verlängerung von Abgabefristen beachten Sie bitte die Informationen unter dem nachfolgenden Menü-Punkt A.3.

Ob, wann und in welcher Weise im Verlauf des Sommersemesters 2020 wieder der Prüfungsbetrieb aufgenommen werden kann, ist auf Grund der unklaren Entwicklungslage derzeit nicht absehbar.

  • Hierfür bitten wir alle Mitglieder der Universität Trier, Lehrende, Studierende sowie das administrative Personal um Verständnis.

Die Regelungen für Prüfungen von Jura-Studierenden werden gesondert auf der Webseite der Rechtswissenschaft veröffentlicht.

Allgemeine prüfungsrelevante Aspekte (30.03.2020)

Hier sind Entscheidungen grundsätzlich immer auf der Basis des geltenden Prüfungsrechtes, zugleich aber auch vor dem Hintergrund der aktuellen und objektiv gegebenen Situation zu treffen.

Dies hat zur Folge, dass, sofern sich die Gesamtlage verändert, Grundsatzentscheidungen (nicht Einzelfallentscheidungen!) erforderlichenfalls entsprechend anzupassen sind. Das heißt, aus einer einmal getroffenen Entscheidung kann kein prinzipieller Anspruch auf dauerhafte Anwendung - trotz veränderter Gesamtlage - abgeleitet werden. Allerdings sind die grundrechtlichen Prinzipien der Chancengleichheit und Gleichbehandlung stets mit zu berücksichtigen. Es werden sich also auf Grund der nach wie vor sehr dynamischen Pandemie-Entwicklung in den kommenden Tagen und Wochen sicherlich weitere Konkretisierungen und Modifikationen ergeben.