Dr. Cora Rok

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Zeta und Konsorten. Distinktivitätsmaße für die Digitalen Literaturwissenschaften (Zeta and Company)"

Werdegang

Cora Rok studierte Romanistik, Anglistik und katholische Theologie an den Universitäten Bonn und Roma Tre und ist seit 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanistik in Bonn. 2019 promovierte sie im trinationalen Graduiertenkolleg Italianistica der Universitäten Bonn, Florenz und Paris-Sorbonne zum Thema Arbeit und Entfremdung in der italienischen Gegenwartsliteratur. Seit Juni 2020 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Christof Schöch tätig und forscht im Projekt ZETA and Company an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft und computerbasierten Analysemethoden.

 

Forschungsinteressen

  • DH in der Romanistik
  • Italienische und Französische Literatur/Filme/Literaturverfilmungen des 20. und 21. Jahrhunderts
  • Arbeitsrepräsentationen, Subjekttheorie und literarische Entfremdungsmotivik

Publikationen

  • Entfremdung in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts und ihre Darstellung in der italienischen Gegenwartsliteratur, Göttingen: V&R (voraussichtlich März 2021, Dissertation)
  • „‚Survival of the fittest‘ – Akteure der neuen Arbeitswelt zwischen Konformismus und Widerstand in aktuellen literarischen und filmischen Inszenierungen“, in: Christoph Lorke, Rüdiger Schmidt (Hrsg.), Der Zusammenbruch der alten Ordnung? Die Krise der Sozialen Marktwirtschaft und der neue Kapitalismus in Deutschland und Europa, Stuttgart: Franz-Steiner-Verlag, S. 381-403
  • Andreas Haarmann / Cora Rok (Hrsg.), Wozu Literatur(-Wissenschaft)? Methoden, Funktionen, Perspektiven, Göttingen: V&R, 2019