Phishing-Nachrichten im Umlauf

Aus gegebenem Anlass weist das ZIMK darauf hin, dass aktuell eine Angriffswelle gegen Universitäten und Forschungseinrichtungen stattfindet. Wir bitten Sie ausdrücklich, nicht auf enthaltene Link zu klicken oder den Anhang zu öffnen.

Aus gegebenem Anlass weist das ZIMK darauf hin, dass aktuell eine Angriffswelle gegen Universitäten und Forschungseinrichtungen stattfindet. Dabei werden sog. Phishing-E-Mail eingesetzt, die den einzigen Zweck haben, an Ihre Zugangsdaten zu gelangen bzw. Ihre Daten und Software zu kompromittieren.

Üblicherweise werden unverdächtige Absender vorgetäuscht, so dass eine entsprechende E-Mail ohne Weiteres so erscheinen kann, als sei sie vom eigenen Arbeitsumfeld verschickt worden.

Wir bitten Sie ausdrücklich, nicht auf enthaltene Link zu klicken oder den Anhang zu öffnen.

Grundsätzlich empfiehlt das ZIMK einen vorsichtigen Umgang mit erhaltenen E-Mailnachrichten zu haben und skeptisch gegenüber Nachrichten zu sein, die unerwartet kommen oder Anhänge beinhalten, mit denen nicht gerechnet wurde. Bei Unsicherheiten hinsichtlich der Echtheit einer Nachricht, raten wir, Kontakt mit dem vermeintlichen Absender über die Ihnen bisher bekannten Kontaktdaten aufzunehmen und auf diese Weise den Wahrheitsgehalt der Nachricht zu überprüfen.

Phishing-Mails erkennen Sie in der Regel daran, dass Sie im Text oder nach dem Klick auf einen Link, nach Ihren persönlichen Daten (bspw. Benutzername, Passwort, E-Mail-Adresse, TAN-Nummer etc.) gefragt werden und Ihnen häufig mit Konsequenzen gedroht wird, falls Sie die E-Mail ignorieren bzw. nicht darauf antworten. Teilweise erhalten Phishing-Nachrichten einen Anhang mit Schadsoftware und Sie werden im Nachrichtentext angewiesen, schnell auf den Anhang zu reagieren. Wir bitten Sie, in keinem Fall auf solche E-Mails zu antworten, keine dort aufgeführten Links zu öffnen und keine Zugangsdaten zu übermitteln, sondern die E-Mails sofort zu löschen.

Einige der betreffenden Nachrichten geben an, von bekannten Absendern, wie bspw. Ihnen bekannte Personen, Amazon, DHL, Microsoft, PayPal oder Deutsche Bank, zu stammen. Sollten Sie sich über die Echtheit der Nachricht unsicher sein, kontaktieren Sie bitte unseren Service-Punkt.

Wir bitten Sie zu beachten, dass Anmelde- und Kontoinformationen grundsätzlich zu keinem Zeitpunkt vom ZIMK abgefragt werden. Sollten Sie sich unsicher sein oder weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, unseren Service-Punkt zu kontaktieren.

Ihr
Zentrum für Informations-, Medien- und Kommunikationstechnologie (ZIMK)