Mentoring-Bausteine

Allgemeine Hinweise

Alle Meentees sind verpflichtet, an den obligatorischen Veranstaltungen teilzunehmen. Nur diejenigen Studierenden, die eine regelmäßige Teilnahme nachweisen können, erhalten das Abschlusszertifikat der Mentoring-Maßnahme. Ist der / die Mentee an einem Termin verhindert, so besteht die Verpflichtung, den eigenen Mentor, die eigene Mentorin bzw. die Projektleitung zu informieren.

Baustein I | Rahmenprogramm

Das Rahmenprogramm der Mentoring-Initiative Berufsorientierung für internationale Studierende besteht aus

  • der Kick-Off-Veranstaltung zu Semesterbeginn
  • zwei Info-Café-Terminen
  • der Abschlussveranstaltung zum Semesterende

Zu den für die Mentees verpflichtenden Veranstaltungen des Rahmenprogramms gehören die Auftakt- und die Abschlussveranstaltung. Selbstverständlich ist auch jeder Mentor, jede Mentorin bei diesen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Die Kick-Off-Veranstaltung zu Beginn jeder Mentoring-Phase wird organisiert von der Projektleitung. Sie soll obligatorisch von allen Mentees und Mentor/-innen besucht werden. Ihr Ziel ist einen kurzen Einblick in das Projekt und dessen Ziele zu geben (Projektleitung) und sich als Gruppe näher kennenzulernen. Die Veranstaltung gibt eine erste Möglichkeit zum zwanglosen Austausch und findet in der Regel in den ersten Veranstaltungswochen des Wintersemesters statt (Anfang November).

Optional besteht die Möglichkeit für Mentees und Mentor/-innen, an den zwei Mal pro Semester stattfindenden Info-Cafés teilzunehmen. Die Teilnahme am Info-Café ist weder für den / die Mentor/-in noch den / die Mentee obligatorisch. Das Café soll einen zwanglosen Austausch zwischen den Teilnehmer/-innen (Mentees und Mentor/-innen) einer Mentoring-Phase ermöglichen. Hier geht es also um Erfahrungsaustausch und Netzwerken. Mentees und Mentor/-innen können mit der Projektleitung vereinbaren, die Café-Termine unter ein bestimmtes Thema zu stellen und z.B. mit Hilfe eines kurzen Initial-Vortrags zu Beginn auf das Thema einzustimmen. Die Projektleitung behält sich vor, ggf. eigene Themen einzubringen.

Die obligatorische Abschlussveranstaltung wird von der Projektleitung organisiert und findet zum Ende des Semesters statt. Die Veranstaltung dient dem Rückblick und der Bilanzierung und bietet allen Beteiligten die Möglichkeit zu konstruktiver Kritik, so dass sich die Mentoring-Initiative für kommende Mentees und Mentor/-innen weiter entwickeln kann. Von den Mentees und den Mentorinnen und Mentoren erhofft sich die Projektleitung im Rahmen einer kleinen Evaluation Rückmeldungen zur Mentoring-Initiative und den Erfahrungen der Teilnehmenden. Dies soll insbesondere den Mentees und Mentor/-innen der folgenden Mentoring-Phase einen tieferen Einblick in die Initiatve zur Berufsorientierung internationaler Studierender ermöglichen. Es ist geplant, die jeweils nächste Mentoring-Gruppe des Folgesemesters einzuladen, um ihnen bereits einen ersten Einblick in die Initiative zu geben. Während der Veranstaltung werden auch die von den aktuellen Mentees erworbenen Abschluss-Zertifikate ausgegeben.

Baustein II | Tandem-Treffen

Die Tandem-Treffen zwischen Mentee und Mentor/-in sind obligatorisch (während der Mentoring-Phase mindestens vier), in der Regel einmal pro Monat.  Die Treffen werden individuell vereinbart. Über die Pflichttermine hinaus steht es jedem Tandem frei, gemeinsam zu entscheiden, wie oft Treffen stattfinden sollen und in welchem Rahmen. Die Initiative für die Organisation der Treffen sollte vom Mentee ausgehen. Dafür muss sich der / die Mentee im Vorfeld Gedanken über die eigenen Ziele und Bedürfnisse machen, um sie mit den Erwartungen und Vorstellungen des / der Mentor/-in abstimmen zu können. Für die Treffen empfiehlt die Projektleitung eine Mentoring-Vereinbarung zwischen Mentee und Mentor/-in gemeinsam zu erarbeiten, die z.B. festlegt, welche Erwartungen beide an das Mentoring stellen, in welchem Rahmen die Treffen stattfinden sollen usw.

Baustein III: Studium & Praxis (obligatorischer Wahlbaustein)

Der praxisorientierte Wahlpflichtbereich ist ein Modul aus mehreren Veranstaltungen, die thematisch zusammengefasst sind. Die Mentees wählen aus aktuell drei möglichen  Wahlpflichtbereichen einen aus. Weitere Wahlpflichtbereiche sind für die kommenden Semester in Planung. Obligatorisch ist aus den folgenden Bausteinen mindestens einer zu belegen für das Abschluss­zertifikat. Konkrete Termine siehe Terminkalender.

  • Career Planning (in English)
    • Career Planning – Defining Goals and Making Plans for a Successful Career (EN, venue: Hochschule Trier)
    • Using Social Networks for Your Career (EN, venue: Hochschule Trier)
    • one Career Tuesday (EN, venue: Hochschule Trier)
      ODER einen Bewerbungsmappen-Check (EN, venue: Career Service, Trier University)
  • Studium & Praxis
    • Vortrag: Das „richtige“ Praktikum
    • Vortrag: Bewerbungsunterlagen optimal gestalten
    • Individuelle Beratung: Bewerbungsmappen-Check
  • Berufseinstieg in der Großregion
    • Seminar: Arbeiten in Luxemburg
    • Seminar: International bewerben in der Großregion
    • Optional: Bewerbungsmappen-Check | Woche der Grenzregion D-LUX

Baustein IV: Studium & Praxis (optionale Veranstaltungen)

Optional können alle Veranstaltungen aus dem Veranstaltungsangebot des Career Service und weiterer Kooperationspartner belegt werden. Termine und Details siehe folgende Links.:

  • Aus dem Veranstaltungsangebot des Career Service (Universität Trier) | WiSe 2021/22 (optional), z.B.
    • Seminar: Berufseinstieg mit Behinderung, chronischer und/oder psychischer Erkrankung
    • Vortrag: Berufsplanung für Politik-/Sozialwissenschaftler/-innen
    • Vortrag: Berufseinstieg in die Medien / Öffentlichkeitsarbeit