CORONA | Hinweise für Studierende und Studieninteressierte


Aktuelle Situation

Neue Regelungen zur Maskenpflicht für die TN an Prüfungen (14.01.2022)

Die mit Bezug auf die 29. CoBeLVO RLP an der Universität Trier geltenden Regeln im Bereich Studium und Prüfungen wurden durch folgende Regelung im Bereich Prüfungen geändert. Diese Änderung gilt ab 14.01.2022 für alle Prüfungen, jetzt auch für die mündlichen.

Die Teilnahme an Prüfungen – Ausnahme bilden ausschließlich mündliche Prüfungen per Video-Konferenz – ist nur mit einem  3G-Nachweis möglich.

  • Bitte unbedingt beachten: Kann man den Nachweis nicht führen und meldet man sich nicht fristgerecht von der Prüfung ab, gilt sie als nicht bestanden, weil man nicht zur Prüfung erschienen ist. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Hochschulprüfungsamt.
  • Es ist generell und ohne Ausnahme eine FFP2/OP Maske zu tragen. (§ 4 Abs. 7, Änderung vom 14.01.2022).
  • Eine Kontakterfassung erfolgt über die Prüfungsanmeldung und die Anwesenheitsliste.
  • Generell gilt eine Testpflicht für Prüfungen; davon ausgenommen sind Geimpfte und Genesene (§ 4 Abs. 7).

 

29. CoBeLVO RLP | Neue Regeln für die Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen (06.12.2021)

Nach der aktuellen Verordnung gelten ab sofort folgende Regeln für die Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen:

Die Teilnahme an Veranstaltungen setzt - wie bisher - einen 3-G-Nachweis voraus.

  • Generell gilt eine Testpflicht für den Lehrbetrieb, sowohl für die Lehrenden als auch die Studierenden; davon ausgenommen sind die Geimpften und Genesenen (§ 16 Abs. 1).
  • Zugelassen sind nur max. 48 Stunden alte PCR Tests oder max. 24 Stunden alte Schnelltests. Der Nachweis (geimpft, genesen oder getestet) muss auf Anforderung vorgelegt werden können.
  • Es ist durchgehend eine FFP2/OP Maske zu tragen. Dabei gelten folgende Ausnahmen:
    • wenn die lehrende Tätigkeit dies erfordert (§ 16 Abs. 1).
    • für die/den Vortragenden am Pult (analog nach § 8 Abs. 1).
    • Es sind die Kontaktdaten (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer) in der jeweiligen Lehrveranstaltung zu erfassen (§ 16 Abs. 1).

Die Teilnahme an Prüfungen – Ausnahme bilden ausschließlich mündliche Prüfungen per Video-Konferenz – ist nur mit einem  3G-Nachweis möglich.

  • Bitte unbedingt beachten: Kann man den Nachweis nicht führen und meldet man sich nicht fristgerecht von der Prüfung ab, gilt sie als nicht bestanden, weil man nicht zur Prüfung erschienen ist. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Hochschulprüfungsamt.
  • Es ist generell eine FFP2/OP Maske zu tragen (§ 4 Abs. 7). Die Maskenpflicht bei Prüfungen gilt in folgenden Fällen nicht:
    • für die Aufsichtsführenden am festen Aufsichtsplatz (§ 8 Abs. 1),
    • für die zu Prüfenden am festen Platz, wenn das Abstandsgebot eingehalten ist (§ 4 Abs. 7).
    • Eine Kontakterfassung erfolgt über die Prüfungsanmeldung und die Anwesenheitsliste.
  • Generell gilt eine Testpflicht für Prüfungen; davon ausgenommen sind Geimpfte und Genesene (§ 4 Abs. 7).

Neue Regeln für Corona-Tests (07.12.2021)

Bitte beachten:

  • Anerkannt werden nur PoC-Tests einer zugelassenen Teststation(en im Raum Trier) oder ein PCR-Test. PoC-Testnachweise dürfen nur 24 Stunden und PCR-Tests nur 48 Stunden alt sein.
  • Selbsttests, die zu Hause durchgeführt werden, können nicht anerkannt werden!
  • Es besteht auch keine Möglichkeit, einen Test unter Aufsicht an der Universität vorzunehmen.

Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte per Mail an coronauni-trierde.

Was mache ich, wenn ich positiv auf Corona getestet wurde? (09.11.2021)

Sollten Sie als Studierender, Lehrende/r oder Mitarbeiter/-in der Universität Trier positiv auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus fern! Entscheidungen über Quarantäne oder sonstige Absonderungen trifft ausschließlich das Gesundheitsamt und werden von dort verfügt.

Die Universität will aber die schnelle und transparente Information innerhalb der Universität ermöglichen und gibt deshalb folgende Handlungsempfehlungen:

Studierende sollten umgehend die Dozierende oder den Dozierenden informieren, bei der bzw. dem sie Lehrveranstaltungen in der letzten Woche vor dem Testergebnis besucht haben. Diese oder dieser informiert dann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung ohne konkrete Namensnennung, dass es einen Fall gibt. Er oder sie entscheidet, ob die Veranstaltung aufgrund der Einhaltung der Regeln mit Abstand und Maske fortgeführt werden kann oder eine ggf. befristete Umstellung auf digitales Format notwendig ist. Weitere Meldepflichten gegenüber der Universität bestehen nicht.

Falls eine Lehrende oder ein Lehrender positiv getestet wird, sollte diese bzw. dieser die Studierenden der betroffenen Lehrveranstaltung direkt informieren. Zusätzlich ist das Dekanat zu informieren, um die weiteren Maßnahmen abstimmen zu können.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten umgehend ihren direkten Dienstvorgesetzten informieren, damit die direkten Kolleginnen und Kollegen informiert und ggf. weitere Maßnahmen ergriffen werden können.

Fehlzeiten wg. Corona-Erkrankung oder aufgrund von Corona-Erkrankungen im näheren Umfeld (08.11.2021)

Die Regelungen der APO bezüglich der zulässigen Fehlzeiten bei Präsenzveranstaltungen macht keinen Unterschied ob eine Person aus persönlichen Gründen, aus gesundheitlichen Gründen oder aus sonstigen Gründen nicht zu einer Lehrveranstaltung erscheint. Vielmehr wurde durch die Definition von „regelmäßiger“ Teilnahme mit bis zu drei Fehlterminen eine Regelung geschaffen, die den Begriff näher bestimmen und willkürliche Definition vorbeugen soll.

Das bedeutet, wenn jemand mehr als dreimal in einer Veranstaltung fehlt – egal aus welchem Grund – hat der Dozierende das Recht eine regelmäßige Teilnahmen nicht mehr zu konstatieren. Er kann aber dies weiterhin in Ausnahmenfällen und wenn die Inhalte nachgearbeitet wurden, gleichwohl noch zulassen.

In der Corona-Ordnung wurde bei ausschließlichen Präsenzveranstaltungen keine Ausnahme ermöglicht, deshalb ergibt sich dadurch keine geänderte Lage, lediglich bei Hybrid und Online-Veranstaltungen wird – wie bei Vorlesungen – die regelmäßige Teilnahme durch das Bestehen der Modulprüfung attestiert.

Kurzum: Es gibt aufgrund eines Corona-Erkrankung oder eines Corona-Falles im näheren Umfeld keine grundsätzliche Ausweitung der Fehlzeiten in den Lehrveranstaltungen. Es bedarf einer direkten Absprache mit der/dem Dozierenden. Die oder der Dozierende ist aber nicht verpflichtet, nach mehr als dreimaligen Fehlen den Nachweis der regelmäßigen Teilnahme zu verweigern, wenn die Inhalte nachgearbeitet wurden und die Lehrenden sind auch aufgefordert hier mit Augenmaß Lösungen zu ermöglichen.

Änderung der Corona-Richtlinie für die Durchführung von Veranstaltungen und Prüfungen (12.10.2021)

Die Corona-Richtlinie für die Durchführung von Veranstaltungen und Prüfungen wurde der aktuellen Situation umfassend angepasst. Wir bitten um Beachtung!

Prüfungen im Wintersemester 2021/22 (01.10.2021)

Folgende Regelungen gelten ab dem 01.10.21 für mündliche wie schriftliche Prüfungen im Wintersemester 2021/22.

  • Eine Prüfungsverpflichtung besteht nicht. Sie entscheiden selbst, an welchen Prüfungen Sie teilnehmen möchten.
  • Die Prüfungsform ist in der Fachprüfungsordnung festgelegt und kann nicht individuell geändert werden. Es besteht von Seiten des Prüflings kein Anspruch auf eine bestimmte Prüfungsform (z.B. digitale Prüfung).
  • Eine (fristgerechte) Anmeldung zu einer Prüfung ist auch weiterhin notwendig, wenn Sie an einer Prüfung teilnehmen möchten. Die Anmeldung erfolgt wie bisher üblich über PORTA
  • Die Verpflichtung, eine nicht bestandene Prüfung zum nächst möglichen Termin zu wiederholen, ist bis 31.03.2022 ausgesetzt.
  • Eine Abmeldung von Prüfungen ist - ausschließlich über PORTA - möglich bis zum Vortag des Prüfungstermins.
  • Schriftliche Prüfungen finden in Präsenz statt. Bitte beachten Sie die jeweils aktuelle Checkliste für Studierende bezüglich der Prüfungsteilnahme. 
  • Mündliche Prüfungen sind auch per Video-Konferenz möglich, wenn Prüfer und Prüfling einverstanden sind, ein Anspruch darauf besteht nicht. Von Seiten des Prüflings muss dem Prüfer / der Prüferin das unterschriebene Formular Einwilligung zur Durchführung einer mündlichen Videokonferenzprüfung zum Zeitpunkt der Prüfung vorliegen.
  • Auf dem Campus besteht - in den Gebäuden (bis zum erreichen des Sitzplatzes) wie auch auf dem Außengelände - die Pflicht eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen.
    • Die OP-/FFP2-Masken werden nicht von der Universität gestellt, sie sind von Ihnen selbst mitzubringen.
    • Auf dem Campus kann man eine entsprechende Maske an folgenden Stellen kaufen: Campus I, Cafeteria / Mensa, Mo.-Fr., 8:00 Uhr bis 13:30 Uhr sowie an den Automaten des Studierendenwerkes im Forum Audimax, A/B-Gebäude und auf Campus II in der Mensa Petrisberg.

Bei Fragen zur Prüfungsorganisation wenden Sie sich bitte an Ihre Sachbearbeitung im Hochschulprüfungsamt (HPA).

Regelungen zur Maskenpflicht (09.08.2021)

Mit Änderung der 24. CoBeLVO ergeben sich Änderungen bezüglich der bisherigen Regelungen zur Maskenpflicht auf dem Campus der Universität Trier.

Es gilt ab sofort in allen Gebäuden und Innenräumen die Pflicht zum Tragen einer OP-Maske oder einer Maske des Standards KN95/N95 oder FFP 2 (§5 24. CoBeLVO, 09.08.2021). Die OP/FFP2-Masken sind von allen Personen, die den Campus betreten, mitzubringen und entsprechend der Regelungen zu tragen. Die Maskenpflicht gilt in allen Gebäuden und Innenräumen der Universität, sowohl auf Campus I wie auch Campus II.
Die Maskenpflicht in den Gebäuden gilt jedoch nicht in den folgenden Situationen, wenn jeweils der Mindestabstand gewahrt ist:

  • in dienstlichen Besprechungen, Gremien- und Kommissionssitzungen am Sitzplatz,

  • bei Veranstaltungen am Sitzplatz oder am Vortragspult,

  • bei Prüfungen am Sitzplatz,
  • in der UB am Sitzplatz

Im Außenbereich Im Außenbereich des Campus ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (OP-Maske oder eine Maske des Standards KN95/N95 oder FFP 2) zu tragen, wenn Personen sich auf engem Raum nicht nur vorübergehend begegnen. 

Die Regelungen zum Außenbereich betreffen alle Bereiche auf dem Gelände der Universität, sowohl auf Campus I wie auch Campus II (z.B. Parkplätze, Forumsplatte, Wege etc.).

Die OP/FFP2-Masken werden vor dem Hintergrund der generellen Regelung seitens der Universität Trier nicht zur Verfügung gestellt. Es besteht die Möglichkeit an folgenden Orten kurzfristig eine OP/FFP2-Maske käuflich zu erwerben, um die Maskenpflicht einzuhalten: Campus I, Cafeteria / Mensa, Mo.-Fr., 8:00 Uhr bis 13:30 Uhr sowie an den Automaten des Studierendenwerkes im Forum Audimax, A/B-Gebäude und auf Campus II in der Mensa Petrisberg.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung leistet einen wichtigen Beitrag, um die Ansteckungsgefahr weiter zu minimieren und um sich gegenseitig zu schützen. Es wird daher nachdrücklich darum gebeten, die geltenden Regelungen einzuhalten.

Kontaktdatennachverfolgung in Präsenzveranstaltungen per PORTA (QR-Code oder Termin-ID) (02.11.2020)

Zur Unterstützung der Kontaktdatennachverfolgung in Präsenzveranstaltungen steht den Lehrenden ab sofort ein zusätzliches Tool in PORTA zur Verfügung, mit dem sie mittels QR-Code oder Termin-ID nachverfolgen können, wer an ihrer Veranstaltung teilnimmt. Diese Daten dienen dazu, im Falle von Corona-Infektionen mögliche Kontaktpersonen informieren zu können.Die Daten werden ausschließlich zur Kontaktdatenverfolgung erhoben und automatisch nach vier Wochen gelöscht.

Die Teilnahme an einem Veranstaltungstermin bestätigt der / die Studierende durch Einscannen des QR-Codes oder der direkten Eingabe der Termin-ID. Auch ist die Möglichkeit eines direkten Anwählens eines Termins in PORTA durch die Studierenden möglich.

Die Nutzung ist nur für Personen möglich, die über eine ZIMK-Kennung verfügen, da die vorhandenen Kontaktdaten von dort abgerufen werden.

Bitte achten Sie in Ihrem eigenen Interesse und dem Ihrer Studienkolleginnen und Kollegen sowie der Lehrenden darauf, Ihre Teilnahme zu bestätigen!

Weitere Informationen

Rechtliche Grundsätze im Bereich Lehre, Studium und Prüfungen

Grundsätzlich gelten auch unter den Bedingungen der Coronavirus-Pandemie und der daraus resultierenden Beeinträchtigungen die rechtlichen Bestimmungen, insbesondere die Prüfungsordnungen und die Einschreibeordnung. Im Interesse der Studierenden, werden wichtige Regelungen hochschulweit vereinheitlicht. Sofern keine pauschalen Regelungen getroffen werden können, sondern Einzelfallentscheidungen notwendig sind, ist grundsätzlich darauf hinzuwirken, dass Ermessenspielräume, die in der Prüfungsordnung eröffnet werden, genutzt und nach einheitlichen und transparenten Kriterien im maximalen Interesse der Studierenden angewendet werden, ohne dass sich hieraus rechtliche Verstöße, insbesondere eine Verletzung des Prinzips der Chancengleichheit ergeben.

Schüler/-innen und Studieninteressierte aufgepasst

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