Corona | Studien- und Prüfungsorganisation | Hinweise für Lehrende / Mitarbeiter/-innen


29. CoBeLVO RLP | Neue Regeln für die Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen (06.12.2021)

Nach der aktuellen Verordnung gelten ab sofort folgende Regeln für die Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen:

Die Teilnahme an Veranstaltungen setzt - wie bisher - einen 3-G-Nachweis voraus.

  • Generell gilt eine Testpflicht für den Lehrbetrieb, sowohl für die Lehrenden als auch die Studierenden; davon ausgenommen sind die Geimpften und Genesenen (§ 16 Abs. 1).
  • Zugelassen sind nur max. 48 Stunden alte PCR Tests oder max. 24 Stunden alte Schnelltests. Der Nachweis (geimpft, genesen oder getestet) muss auf Anforderung vorgelegt werden können.
  • Es ist durchgehend eine FFP2/OP Maske zu tragen. Dabei gelten folgende Ausnahmen:
    • wenn die lehrende Tätigkeit dies erfordert (§ 16 Abs. 1).
    • für die/den Vortragenden am Pult (analog nach § 8 Abs. 1).
    • Es sind die Kontaktdaten (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer) in der jeweiligen Lehrveranstaltung zu erfassen (§ 16 Abs. 1).

Die Teilnahme an Prüfungen – Ausnahme bilden ausschließlich mündliche Prüfungen per Video-Konferenz – ist nur mit einem  3G-Nachweis möglich.

  • Bitte unbedingt beachten: Kann man den Nachweis nicht führen und meldet man sich nicht fristgerecht von der Prüfung ab, gilt sie als nicht bestanden, weil man nicht zur Prüfung erschienen ist. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Hochschulprüfungsamt.
  • Es ist generell eine FFP2/OP Maske zu tragen (§ 4 Abs. 7). Die Maskenpflicht bei Prüfungen gilt in folgenden Fällen nicht:
    • für die Aufsichtsführenden am festen Aufsichtsplatz (§ 8 Abs. 1),
    • für die zu Prüfenden am festen Platz, wenn das Abstandsgebot eingehalten ist (§ 4 Abs. 7).
    • Eine Kontakterfassung erfolgt über die Prüfungsanmeldung und die Anwesenheitsliste.
  • Generell gilt eine Testpflicht für Prüfungen; davon ausgenommen sind Geimpfte und Genesene (§ 4 Abs. 7).

Neue Regeln für Corona-Tests (07.12.2021)

Bitte beachten:

  • Anerkannt werden nur PoC-Tests einer zugelassenen Teststation(en im Raum Trier) oder ein PCR-Test. PoC-Testnachweise dürfen nur 24 Stunden und PCR-Tests nur 48 Stunden alt sein.
  • Selbsttests, die zu Hause durchgeführt werden, können nicht anerkannt werden!
  • Es besteht auch keine Möglichkeit, einen Test unter Aufsicht an der Universität vorzunehmen.

Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte per Mail an coronauni-trierde.

Was tue ich bei einem Corona Fall in meiner Veranstaltung? (11.11.2021)

Liegt eine Nachricht vor, dass eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer einer Veranstaltung an COVID-19 erkrankt ist, wird die Veranstaltungsleitung darum gebeten, die Veranstaltung zunächst nicht in Präsenz fortzuführen, nach Möglichkeit sollte in ein Online-Format übergegangen werden.

Es ist nicht erforderlich, mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, dies geschieht auf Kommunikationswegen außerhalb der Universität. Auch besteht keine Meldepflicht gegenüber der Universität.

Wichtig ist aber, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung über den Sachverhalt zu informieren. Über die Konsequenzen für die Teilnehmenden der Veranstaltung entscheidet das Gesundheitsamt.

Wird vom Gesundheitsamt innerhalb von wenigen Tagen keine Quarantäne angeordnet, kann die Veranstaltung weiter oder wieder in Präsenz angeboten werden. Ordnet das Gesundheitsamt hingegen eine Quarantäne für alle Teilnehmenden an, so muss die Veranstaltung im Online-Format durchgeführt werden, bis die Quarantäne aufgehoben ist.

Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte per mail an coronauni-trierde.

Was mache ich, wenn ich positiv auf Corona getestet wurde? (09.11.2021)

Sollten Sie als Studierender, Lehrende/r oder Mitarbeiter/-in der Universität Trier positiv auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet worden sein, bleiben Sie bitte dem Campus fern! Entscheidungen über Quarantäne oder sonstige Absonderungen trifft ausschließlich das Gesundheitsamt und werden von dort verfügt.

Die Universität will aber die schnelle und transparente Information innerhalb der Universität ermöglichen und gibt deshalb folgende Handlungsempfehlungen:

Studierende sollten umgehend die Dozierende oder den Dozierenden informieren, bei der bzw. dem sie Lehrveranstaltungen in der letzten Woche vor dem Testergebnis besucht haben. Diese oder dieser informiert dann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung ohne konkrete Namensnennung, dass es einen Fall gibt. Er oder sie entscheidet, ob die Veranstaltung aufgrund der Einhaltung der Regeln mit Abstand und Maske fortgeführt werden kann oder eine ggf. befristete Umstellung auf digitales Format notwendig ist. Weitere Meldepflichten gegenüber der Universität bestehen nicht.

Falls eine Lehrende oder ein Lehrender positiv getestet wird, sollte diese bzw. dieser die Studierenden der betroffenen Lehrveranstaltung direkt informieren. Zusätzlich ist das Dekanat zu informieren, um die weiteren Maßnahmen abstimmen zu können.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten umgehend ihren direkten Dienstvorgesetzten informieren, damit die direkten Kolleginnen und Kollegen informiert und ggf. weitere Maßnahmen ergriffen werden können.

Fehlzeiten wg. Corona-Erkrankung oder aufgrund von Corona-Erkrankungen im näheren Umfeld (08.11.2021)

Die Regelungen der APO bezüglich der zulässigen Fehlzeiten bei Präsenzveranstaltungen macht keinen Unterschied ob eine Person aus persönlichen Gründen, aus gesundheitlichen Gründen oder aus sonstigen Gründen nicht zu einer Lehrveranstaltung erscheint. Vielmehr wurde durch die Definition von „regelmäßiger“ Teilnahme mit bis zu drei Fehlterminen eine Regelung geschaffen, die den Begriff näher bestimmen und willkürliche Definition vorbeugen soll.

Das bedeutet, wenn jemand mehr als dreimal in einer Veranstaltung fehlt – egal aus welchem Grund – hat der Dozierende das Recht eine regelmäßige Teilnahmen nicht mehr zu konstatieren. Er kann aber dies weiterhin in Ausnahmenfällen und wenn die Inhalte nachgearbeitet wurden, gleichwohl noch zulassen.

In der Corona-Ordnung wurde bei ausschließlichen Präsenzveranstaltungen keine Ausnahme ermöglicht, deshalb ergibt sich dadurch keine geänderte Lage, lediglich bei Hybrid und Online-Veranstaltungen wird – wie bei Vorlesungen – die regelmäßige Teilnahme durch das Bestehen der Modulprüfung attestiert.

Kurzum: Es gibt aufgrund eines Corona-Erkrankung oder eines Corona-Falles im näheren Umfeld keine grundsätzliche Ausweitung der Fehlzeiten in den Lehrveranstaltungen. Es bedarf einer direkten Absprache mit der/dem Dozierenden. Die oder der Dozierende ist aber nicht verpflichtet, nach mehr als dreimaligen Fehlen den Nachweis der regelmäßigen Teilnahme zu verweigern, wenn die Inhalte nachgearbeitet wurden und die Lehrenden sind auch aufgefordert hier mit Augenmaß Lösungen zu ermöglichen.

Aktualisierte Richtlinie zur Veranstaltungs- und Prüfungsdurchführung WiSe 2021/22 erschienen (12.10.2021)

Die Veranstaltungs- und Prüfungsrichtlinien wurden der aktuellen Situation angepasst. Sie gelten für das aktuelle Semester.

Für die Studierenden wurde eine Checkliste für Studierende zur Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen zusammengestellt mit Hinweisen, die einen situationsadäquaten Veranstaltungsablauf unterstützen sollen.

Welche Raumkapazitäten stehen zur Verfügung? (12.10.2021)

Raumkapazitäten unter Abstandsregelungen

Neue Corona-Prüfungsordnung online (Stand: 01.10.2021)

Der Senat hat am 07. Mai 2020 eine Prüfungsordnung erlassen, welche die durch die Corona-Pandemie notwendigen Änderungen bei der Durchführung von Prüfungen regelt. Diese Prüfungsordnung wurde am 28.07.2021 neu gefasst. Die Neufassung hat Gültigkeit bis 30. März 2022. Die Ordnung ist bis auf Weiteres bei der Durchführung von Prüfungen zu beachten und gilt für alle Studierenden.

Corona-Prüfungsordnung

 

PORTA: Kontaktdatennachverfolgung bei Präsenzlehrveranstaltungen (01.10.2021)

Zur Unterstützung der Kontaktdatenverfolgung in Präsenzveranstaltungen steht den Lehrenden ab sofort ein zusätzliches Tool in PORTA zur Verfügung.

Automatisiert wird für jeden Veranstaltungstermin in PORTA ein QR-Code und eine Termin-ID erzeugt. Die Teilnahme an einem Veranstaltungstermin wird durch Einscannen des QR-Codes oder der direkten Eingabe der Termin-ID durch die Studierenden bestätigt. Auch ist die Möglichkeit eines direkten Anwählens eines Termins in PORTA durch die Studierenden möglich.

Die Nutzung ist nur für Personen möglich, die über eine ZIMK-Kennung verfügen, da die vorhandenen Kontaktdaten von dort abgerufen werden. Wichtig ist aber darauf zu achten und zu ermahnen, dass die Studierenden die Bestätigung der Teilnahme durchführen. Diese Verpflichtung besteht für die Veranstaltungsleiter*innen weiterhin.

Die Nutzung des QR-Codes oder der Termin-ID ist eine gute Möglichkeit und erleichtert die Arbeit, da die Daten zentral vorliegen und keine händischen Listen geführt werden müssen. Insbesondere die schnelle Verfügbarkeit ist ein weiterer Vorteil. Bitte beachten Sie aber, dass die Daten ausschließlich zur Kontaktdatenverfolgung erhoben werden, d.h. eine Löschung erfolgt automatisch nach 4 Wochen. Zur Teilnahmekontrolle an Lehrveranstaltungen sind diese Daten daher nicht geeignet.

Weitere Informationen

Was tue ich, wenn jemand in meiner Präsenz-Veranstaltung an Covid-19 erkrankt ist und ein positives Testergebnis vorliegt? (01.10.2021)

Erhalten Sie die Nachricht einer*s Studierenden, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegt, bitten wir Sie, Ihre Veranstaltung nicht in Präsenz fortzuführen und – wenn möglich – in ein Online-Format überzugehen, bis die Entscheidung des Gesundheitsamtes vorliegt, ob die Teilnehmer*innen ggf. in Quarantäne müssen oder nicht. Wird seitens des Gesundheitsamtes eine Quarantäne angeordnet, sollte die Veranstaltung – wenn möglich – im Online-Format fortgeführt werden, bis die Quarantäne aufgehoben ist. Wird keine Quarantäne seitens des Gesundheitsamtes angeordnet, können Sie die Veranstaltung weiter in Präsenz durchführen.

Bitte informieren Sie umgehend die anderen Teilnehmer*innen Ihrer Veranstaltung.

Ansprechpartner*innen

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Haben Sie Fragen oder Anliegen im Bereich Studienorganisation?

Je nach Fragestellung können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Service-Einrichtungen der Verwaltung, Ihres Faches / Ihrer Fächer usw. für die Beantwortung Ihrer Fragen und zu Ihrer Unterstützung zuständig sein. Auf der Seite Beratungsangebote finden Sie eine Übersicht zuständiger Stellen für viele studien- und prüfungsrelevante Themen. Schauen Sie dort zuerst nach.

Wissen Sie auch dann noch nicht, an wen Sie sich mit Ihrem Anliegen wenden sollen, kontaktieren Sie das Info-Center der Zentralen Studienberatung per Mail oder Telefon (0651 201 2805). Dort wird man Ihnen den / die passende/n Ansprechpartner/-in nennen.

Prüfungsorganisation | Ansprechpartner*innen

Die Prüfungsorganisation wird der besonderen Situation laufend angepasst. Informationen zur weiteren Entwicklung werden auf dieser Seite zeitnah eingepflegt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hochschulprüfungsamtes (HPA).