Entspannung mit Herz

Kurz- und mittelfristige Effekte Autogenen Trainings auf psycho­logische und psychobiologische Stressindikatoren bei chronischer Herzinsuffizienz

Personen, die an chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (Heart Failure with reduced ejection fraction; HFrEF) leiden, berichten häufig ähnlich hohe Stresslevel wie Personen der Normalbevölkerung. Da Stress, der schlecht bewältigt wird, zur Entstehung von Depressionen beitragen kann und Stress und Depressionen die Prognose einer HFrEF zusätzlich verschlechtern, ist effiziente Stressbewältigung für diese PatientInnengruppe von hoher Relevanz. Daher soll in einer randomisierten kontrollierten Interventionsstu­die untersucht werden, ob die Vermittlung systematischer Entspannung in Form von Autogenem Training über einen Zeitraum von zwei Monaten bei ambulanten Personen mit diagnostizierter HFrEF kurz- sowie mittelfristig positive Ef­fekte auf subjektives Stresserleben und objektivierbare psychobiologische Stressmarker zeigt. Die Interventionsgruppe wird hierbei mit einer aktiven Kontrollgruppe verglichen, welche an einer angeleiteten Selbsthilfegruppe mit Edukation zu herzinsuffizienzrelevanten Themen teilnimmt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?    
Die Einladung zur Teilnahme an der Studie finden Sie hier.

Gerne können Sie sich auch direkt mit der Studienleitung in Verbindung setzen:
Tara Partetzke, M. Sc.
Tel.:  0651 201 3870
E-Mail: entspannunguni-trierde oder partetzuni-trierde

Kooperationspartner

  • Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen          
    (Ansprechpartner: PD Dr. med Frank Patrick Schmidt)
  • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder   
    (Ansprechpartner: Priv.-Doz. Dr. med Frederik Voss, Prof. Dr. med. Nikos Werner)
  • Marienhaus Klinikum Eifel       
    (Ansprechpartner: Prof. Dr. Rainer Zotz) 
  • Kardiologische Praxis von Fr. Dr. Friederike Reis
  • Gesundheitspark Trier