Körperliche Bewegung und Gefühle

Physiologische Korrelate der Angst vor körperlicher Bewegung und Interozeptionsvermögen bei Personen mit Herzinsuffizienz und Gesunden

Ziel der Studie ist herauszufinden, warum sich manche Patientinnen und Patienten mit einer Herzschwäche im Alltag viel bewegen und manche eher weniger, und welche Gefühle dabei eine Rolle spielen. Ärzte raten dazu, körperlich aktiv zu bleiben und sich sportlich zu betätigen. Es gibt auch besondere Sportprogramme die eigens für Patientinnen und

Patienten mit Herzschwäche angeboten werden, etwa Herzsportgruppen oder Schwimmkurse. Als Alternative zum Sport sind auch alltägliche Aktivitäten, wie beispielsweise regelmäßige Spaziergänge oder Treppensteigen, sehr hilfreich, um den Körper trotz oder gerade wegen der Herzschwäche bei guter Gesundheit zu erhalten.

Projektförderung: Forschungsfond 2017 der Universität Trier

    Publikationen

    Hoffmann, J. M., Finke, J. B., Schächinger, H., Schulz, A., Vögele, C. & Spaderna, H. (2020). Modulation of startle and heart rate responses by fear of physical activity in patients with heart failure and in healthy adults. Physiology & Behavior, 225, 113044. DOI 10.1016/j.physbeh.2020.113044

    Hoffmann, J. M., Hellwig, S., Brandenburg, V. M., & Spaderna, H. (2018). Measuring fear of physical activity in patients with heart failure. International Journal of Behavioral Medicine, 25 (3), 294-303. doi:10.1007/s12529-017-9704-x

      Kooperationspartner

      • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Trier (Ansprechpartner: Dr. med. K. E. Hauptmann, PD Dr. med. M. Lauterbach, PD Dr. med. F. Voss)