Entspannung mit Herz

Kurz- und mittelfristige Effekte Autogenen Trainings auf psychologische und psychobiologische Stressindikatoren bei chronischer Herzinsuffizienz

Ansprechpartnerin: Tara M. Partetzke, M.Sc.

Kooperationspartner:innen:

  • Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen (Ansprechpartner: PD Dr. med Frank Patrick Schmidt)
  • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder   
    (Ansprechpartner: Priv.-Doz. Dr. med Frederik Voss, Prof. Dr. med. Nikos Werner)
  • Marienhaus Klinikum Eifel (Ansprechpartner: Prof. Dr. Rainer Zotz)
  • Gesundheitspark Trier
  • Herzsport - TuS Mosella Schweich e.V.

Präregistrierungsnummer: DRKS00023810

Personen, die an chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (Heart Failure with reduced ejection fraction; HFrEF) leiden, berichten häufig ähnlich hohe Stresslevel wie Personen der Normalbevölkerung. Da Stress, der schlecht bewältigt wird, zur Entstehung von Depressionen beitragen kann und Stress und Depressionen die Prognose einer HFrEF zusätzlich verschlechtern, ist effiziente Stressbewältigung für diese PatientInnengruppe von hoher Relevanz. Daher soll in einer randomisierten kontrollierten Interventionsstudie untersucht werden, ob die Vermittlung systematischer Entspannung in Form von Autogenem Training über einen Zeitraum von zwei Monaten bei ambulanten Personen mit diagnostizierter HFrEF kurz- sowie mittelfristig positive Effekte auf subjektives Stresserleben und objektivierbare psychobiologische Stressmarker zeigt. Die Interventionsgruppe wird hierbei mit einer aktiven Kontrollgruppe verglichen, welche an einer angeleiteten Selbsthilfegruppe mit Edukation zu herzinsuffizienzrelevanten Themen teilnimmt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Laufzeit der Datenerhebung: Dezember 2020 bis Juli 2022

Förderung: Forschungsfond der Universität Trier & Forschungsschwerpunkt „Psychobiologie des Stresses“

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