Willkommen in der Abteilung Pflegewissenschaft I

Forschung

Schwerpunkte unserer Forschung sind gesundheits- und pflegewissenschaftliche Fragestellungen zur Versorgung von geriatrischen Personen in verschiedenen Settings.

Wir forschen dazu,
- wie Pflegende, Betreuungsfachkräfte sowie pflegende Angehörige die
  Hoffnungsförderung von älteren und pflegebedürftigen Personen umsetzen können
- wie eine interdisziplinäre und ganzheitliche Versorgung von Betroffenen eines
  Liegetraumas gefördert werden kann.

Die Forschungsergebnisse werden für die Entwicklung einer Schulung an Gesundheitsfachberufe sowie für die Erstellung eines Leitfadens genutzt.

Weitere Forschungsthemen sind dem Bereich der Versorgung von Menschen mit Demenz, Palliative Care im klinischen Setting, Bioethik sowie der Qualität in der ambulanten Pflege und der Übelkeitserfassung bei Chemotherapiepatienten zuzuordnen.


Lehre

In der Lehre befähigen wir die Studierenden zur wissenschaftsbasierten selbständigen Analyse individueller Pflegebedarfe und zum Handeln auf der Grundlage eines auf beruflichen und ethischen Kodizes basierenden Selbstverständnisses professioneller Pflege.


Aktuelles

Schulung der Gemeindeschwester plus am 2. Juni 2022 in Trier

Die Schulung mit Workshopcharakter zum Thema „Hoffnung fördern, kann man lernen“ war ein voller Erfolg. Die teilnehmenden Fachkräfte im Projekt Gemeindeschwester plus sorgten für regen Austausch, denn ihr Interesse am Thema war groß. Nachdem zunächst das eigene Hoffnungskonzept in einer Selbstreflexion hinterfragt wurde, bekamen die Teilnehmerinnen einen theoretischen Einblick in das Thema Hoffnung und das Forschungsprojekt „HoPe - Hoffnung fördern in der Pflege“. Dabei wurden viele Schnittstellen zur praktischen Arbeit der Gemeindeschwestern plus entdeckt und es konnte ein guter Praxisbezug hergestellt werden. Im abschließenden Workshop zur Entwicklung eigener Ideen zur Hoffnungsförderung in den jeweiligen Gemeinden wurden zahlreiche Ideen gesammelt und auch die Gruppen sorgten für reichlich Inspiration untereinander. Spannend fänden die Teilnehmerinnen eine weitere Schulung mit noch mehr theoretischem Input und einer Nachbesprechung der tatsächlich durchgeführten Ideen.

Gruppe