TRANSMARE Forschungskolloquium im SoSe 2021

Konstruktion und Repräsentation von Seemacht in der Geschichte
Dr. Christian Rollinger (Alte Geschichte) und Jannik EIkmeier, MA (Kunstgeschichte)

Thema: Das interdisziplinäre Forschungskolloquium des Trierer Instituts zur Erforschung des Transports von Gütern, Menschen und Ideen (TRANSMARE) richtet sich vor allem an MA/MEd Studierende im Bereich Geschichte aller Epochen, der Kunstgeschichte sowie an interessierte Kolleg:innen der genannten Fächer. Die Veranstaltung versteht sich als Diskussionsplattform, die Raum für Werkstattberichte, Ideenskizzen, Vorträge, gemeinsame Lektüresitzungen und Methodenreflexionen bietet. Das Thema der Veranstaltungsreiche lautet in diesem Semester: „Konstruktion und Repräsentation von Seemacht in der Geschichte“ und reicht von der Antike bis in das 20. Jahrhundert.

Durchführung: Das Kolloquium findet als synchrone Veranstaltung statt. An sechs Montagen (jeweils um 18:00 Uhr) des Semesters werden internationale Forscher per Zoom-Konferenz vortragen und anschließend für ein vertieftes Gespräch und eine Diskussion zur Verfügung stehen. Zusätzliches Material wird den Mitgliedern von TRANSMARE über die gemeinsame Hochschulplattform des Landes Rheinland-Pfalz, SeaFile, bei Bedarf zur Verfügung gestellt.

Jeweils Montags, 18:00 Uhr c.t. 

Termin
 

Material
per Seafile

Sprecher:in & Thema

26.04.

 

Dominik Maschek (Oxford)

Neptun, Odysseus und Aeneas: Seeherrschaft als Thema der römischen Kunst

10.05.

 

Alexander Jost (Salzburg)

Arabische Perspektiven auf die Seefahrten der Zheng-He-Flotte (1415-1432)

31.05.

 

Elke Papelitzky (Leuven)

Rote Linien im Ozean: Seerouten auf ostasiatischen Karten der frühen Neuzeit

14.06.

 

Jonathan Rayner (Sheffield)

Japan's Imperial Navy/Maritime Self-Defence Force in Films from the 1960s to the Present

21.06.

PDF per SeaFile

Jan Rüdiger (Basel)

Thalassokratie im Mittelalter - was können wir wissen?

05.07.

 

Ursula Richenberger (Hamburg)

Globalität ausstellen. Das Projekt Deutsches Hafenmuseum in Hamburg (Respondent: Pablo Schneider)