Artenkenntnis heimischer Tiere im südlichen Afrika und Deutschland

Projektbescheibung:

In Deutschland ist die Artenkenntnis heimischer Arten eher gering, umso wichtiger ist es die Artenkenntnis im Bildungskontext in den Blick zu nehmen und auf der Grundlage eines internationalen Vergleichs mögliche Handlungsempfehlungen für den Bildungskontext ableiten zu können. Weitere Ziele der Untersuchung sind die Förderung der Artenkenntnis sowie der langfristige Schutz der Biodiversität. In dieser Studie werden nicht nur einzelne, sondern mehrere Tierklassen (Säugetiere, Insekten, Reptilien, Vögel, Amphibien) untersucht. Über die reine Artenkenntnis hinaus, wird die Wahrnehmung der Tierarten, die Einstellung zu Wildtieren (Wildlife Value Orientations) und die Naturverbundenheit (INS) sowie das Interesse der Lernenden erfasst.

Ziele des Projekts:

Das Projekt fokussiert neben der Artenkenntnis auch die Wahrnehmung und Einstellung der Lernenden zu den heimischen Wildtierarten. Darüber hinaus werden sowohl die Naturverbundenheit als auch das Interesse der Lernenden erfasst. 
Übergeordnete Ziele sind mögliche Handlungsempfehlungen für den Bildungskontext abzuleiten, um die Artenkenntnis und somit den langfristigen Schutz der Biodiversität zu fördern. 

Projektzeitraum & Förderung:

Eigenmittel bis 30.09.2028

Ansprechperson:

Julia Krüger (kruegerjuuni-trierde)

Weitere beteiligte Personen:

Prof. Dr. Martin Remmele (remmeleuni-trierde)