„Wir wollen wissenschaftliche Expertise unmittelbar für die berufliche Praxis nutzbar machen und dabei Themen aufgreifen, die für unsere Gesellschaft und unser Bildungssystem von besonderer Bedeutung sind“, sagt Prof. Dr. Matthias Busch, Vizepräsident der Universität Trier. „Wir haben viele Angebote für Lehrkräfte, vieles ist aber auch für jeden zugänglich – insbesondere im Bereich Demokratiebildung.“
Demokratiebildung: Methoden für eine lebendige Beteiligungskultur
Einen besonderen Schwerpunkt legt die Universität Trier auf die Demokratiebildung. Mit der berufsbegleitenden Weiterbildung „Demokratiebildung und demokratische Organisationsentwicklung“ bietet sie Interessierten die Möglichkeit, sich wissenschaftlich fundiert und praxisnah mit demokratischer Bildung und Beteiligung auseinanderzusetzen.
Im Mittelpunkt stehen Methoden und Ansätze, die sich unmittelbar in unterschiedlichen beruflichen und gesellschaftlichen Kontexten einsetzen lassen. Die Weiterbildung richtet sich daher nicht nur an Lehrkräfte, sondern an alle Interessierten, die sich mit Demokratiebildung, Beteiligung und partizipativen Prozessen beschäftigen – beispielsweise in Bildung, Sozialarbeit, Verwaltung, Vereinen oder anderen gesellschaftlichen Bereichen.
Die einzelnen Module können unabhängig voneinander besucht werden und ermöglichen damit eine flexible berufsbegleitende Weiterbildung. Die Anmeldung ist noch bis zum 30. September möglich.



