Green News

Aktionswoche „Deutschland trennt“ 2026

Logo der Aktionwoche Deutschland trennt 2026

Obwohl sich die Mülltrennung in Deutschland in den letzten Jahren verbessert hat, besteht weiterhin großes Potenzial: Vielen Menschen fehlt es an Detailwissen, und ein erheblicher Anteil der Abfälle in Gelben Tonnen und Säcken wird falsch entsorgt und kann daher nicht recycelt werden. 

Die Initiative „Mülltrennung wirkt“ zeigt, wie jede und jeder durch richtige Trennung einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann. Da Mülltrennung regional unterschiedlich geregelt ist, sollte man sich insbesondere bei einem Umzug neu informieren. Im Rahmen der Aktionswoche „Deutschland trennt“ stehen euch die ART und das Studierendenwerk am 10. Juni 2026 von 11:00 bis 14:30 Uhrauf der Forumsplatte für Fragen rund um den Gelben Sack und die Entsorgung in den Studierendenwohnheimen zur Verfügung. Am Stand des Plastik-Pop-Up-Cyle-Projekts der Universität Trier könnt ihr außerdem Kunststoffabfälle aus dem Mensabetrieb recyceln und daraus Produkte wie Karabiner, Kämme oder Lineale herstellen – dies ist möglich, aber nur, wenn richtig getrennt wird.

Fairer Start in den Tag

Am 18. Mai sind wir gemeinsam mit einem Kaffee in den Tag gestartet! Wichtig dabei war, dass er fair sein musste! Das Green Office der Universität Trier und das Studiwerk luden ab 10 Uhr zu einem fairen Start in den Tag ein. Wir waren in der Holzhütte auf der Forumsplatte zu finden. Mitbringen musste man nur die eigene Tasse oder den eigenen Becher mit – wir wollen ja nicht nur fair, sondern auch nachhaltig sein.

Poster für einen guten Start in den Tag

STADTRADELN 2026

Die Uni Trier radelt für den Klimaschutz. Sei Teil des virtuellen Teams und sammle Fahrradkilometer für den guten Zweck!

Vom 10. bis 30. Mai 2026 nimmt die Uni Trier mit ihren Studierenden, Mitarbeitenden, Freundinnen und Freunden an der Aktion „Stadtradeln“ teil. Ab sofort könnt Ihr Euch für das Team „Universität Trier“ registrieren.  Das Team „Universität Trier“ freut sich auf möglichst viele Anmeldungen.

Im Aktionszeitraum wird das Uni-Team versuchen, so oft wie möglich das Auto oder den Bus links liegen zu lassen und auf das Fahrrad als alternatives Verkehrsmittel umsteigen – jeder Kilometer zählt.

Mit den eingefahrenen Fahrradkilometern setzen sich die Uni-Angehörigen, Freundinnen und Freunde der Uni Trier für den Klimaschutz und eine bessere Radverkehrsinfrastruktur ein. Die bundesweite Aktion „Stadtradeln“ wird vom Klima-Bündnis organisiert. Gewinnen werden in jedem Fall die Umwelt, Klima, Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus gibt es gesponserte Preise zu gewinnen. Die Uni Trier will es mit den anderen Rad-Teams Triers in die Liste der Top-Kommunen schaffen und versuchen, die Teamleistung des letzten Jahres noch mal zu verbessern.

Im Uni-Team können alle mitmachen. Registriert wird sich unter stadtradeln.de oder in der STADTRADELN-App. 

Einfach anmelden und dem Team „Universität Trier“ zuordnen. 

Im dreiwöchigen Aktionszeitraum so viel radeln wie man schafft, gemeinsam mit dem Team „Universität Trier“ jeden Kilometer sammeln und dabei CO2 vermeiden. Jeder Kilometer, der zurückgelegt wird, kann unter stadtradeln.de oder direkt über die STADTRADELN-App in einen Radelkalender eingetragen werden. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ob auf einem als Fahrrad zugelassenen E- oder rein muskelbetriebenen Bike ist nicht relevant, denn eine Rad-Infrastruktur braucht alle und Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.

ECHO 2026: Sustainability and the Circular Future

Logo Echo

Im Herbst findet eine weitere Ausgabe der UniGR-Eventreihe "ECHO" statt - das Symposium "ECHO 2026 – Sustainability and the Circular Future with UniGR-CIRKLA".

Die Veranstaltung am 14. und 15. September 2026 wird von der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Interreg-Projekt UniGR-CIRKLA organisiert und richtet sich insbesondere an den wissenschaftlichen Nachwuchs (Masterstudierende, Promovierende, Post Docs...) an den sieben UniGR-Partnerhochschulen.

Im Rahmen unterschiedlicher Programmsessions kommen Wissenschaftler*innen, Expert*innen aus der Praxis, Lehrkräfte sowie politische Akteur*innen zusammen, um die neuesten Entwicklungen rund um Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit zu diskutieren. Die Themen reichen von den Grundlagen zirkulärer Materialien und Systeme über ressourcenschonendes Design und innovative Geschäftsmodelle bis hin zu globalen rechtlichen und sozialen Fragestellungen im Kontext eines nachhaltigen Wandels.

Aktuelle Ergebnisse und Fallstudien aus dem Projekt UniGR-CIRKLA liefern konkrete Anhaltspunkte für eine gemeinsame Betrachtung verschiedener Handlungsachsen und Strategien. Zusätzlich bereichern individuelle Beiträge der Teilnehmenden das Programm und eröffnen den Nachwuchswissenschaflter*innen die Chance, ihre eigenen Forschungsprojekte zu präsentieren und sich mit Kolleg*innen aus der eigenen wie auch aus vielen anderen Disziplinen auszutauschen. 

Bewerbungsfrist: 30. April 2026
Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.eusmat.net/research/cirkla/echo-2026/  

18. Kolloquium Nachhaltigkeit der Europäischen Akademie Otzenhausen

18. Kolloqium Nachhaltigkeit

Die Europäische Akademie Otzenhausen lädt zum 18. Kolloquium Nachhaltigkeit ein. Das Kolloquium findet vom 19. bis 21. März 2026 in Otzenhausen statt und richtet sich an Doktoranden und Masterstudierende aller Fachrichtungen; ebenso angesprochen sind Bachelor-Studierende, die bereits mit der Abschlussarbeit begonnen haben.

In diesem interdisziplinären Präsenzseminar mit Vorträgen und Workshops werden unter anderem folgende Themen diskutiert:

  • Kriege und Krisen überall: Wo steht die nachhaltige Weltordnung?
  • Eine 3 Grad-Welt und das Sterben der Natur
  • Künstliche Intelligenz – Chancen und Risiken für die Menschheit

Die Anmeldung erfolgt über das Formular auf der Webseite der Akademie.

Vorstellung an den Orientierungstagen der Uni Trier

Auch dieses Semester waren wir wieder bei den Orientierungstagen - vor der ersten Vorlesungswoche - mit einem Stand vertreten. Dank des breiten Einsatzes unseres Teams (Christina, Daniel, Tabea und Tobias) konnten wir das Green Office sowohl an Campus I als auch an Campus II präsentieren. Gerade am ersten Tag war der Andrang sehr groß und wir konnten Interessierte über das Green Office informieren und bspw. auf die Möglichkeit des Nachhaltigkeitszertifikates hinweisen.

Green Office Merch

Projekt für Biodiversitätsmonitoring auf dem Campus der Universität

Campus 1 Luftaufnahme

Mach mit beim Biodiversitätsmonitoring auf dem Uni-Campus Trier!

Wie vielfältig ist die Natur auf unserem Campus? Um das herauszufinden, brauchen wir deine Hilfe! Gemeinsam mit der App iNaturalist kannst du dazu beitragen, die Biodiversität an der Uni Trier zu erfassen und sichtbar zu machen.

 So funktioniert’s:

  1. Lade dir die kostenlose App iNaturalist herunter.
  2. Tritt dem Projekt „Biodiversitätsmonitoring auf dem Uni-Campus Trier“ bei.
  3. Mach Fotos von Pflanzen, Tieren oder Pilzen, die dir auf dem Campus begegnen.
  4. Die App unterstützt dich bei der Bestimmung der Arten – anschließend kannst du deine Beobachtung hochladen.

Mit jeder Beobachtung trägst du dazu bei, ein umfassenderes Bild von der Artenvielfalt auf unserem Campus zu erstellen. Das hilft nicht nur beim Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt, sondern macht auch sichtbar, wie lebendig unsere Uni-Umgebung ist.

Mach mit – entdecke, dokumentiere und schütze die Natur direkt vor deiner Haustür!

Trier auf dem Weg zur BNE-Kommune: Gemeinsam Zukunft gestalten

Am 16. Juni fand im Bildungs- und Medienzentrum am Domfreihof der zweite BNE-Workshop unter dem Titel „Zukunftsworkshop der BNE-Kommunen“ statt. Organisiert von der Stadt Trier, dem Bildungs- und Medienzentrum sowie der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. stand der Austausch über Strategien zur Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Fokus.

In Arbeitsgruppen wurden konkrete Ideen entwickelt, wie Barrieren abgebaut und die regionale Zusammenarbeit gestärkt werden kann. Dabei wurde klar: Dieses Treffen markiert keinen Abschluss, sondern einen Anfang. Ziel ist der weitere Aufbau und Erhalt eines Trierer Netzwerks für BNE, das die vielfältigen Potenziale im Bildungsbereich sichtbar macht und weiterentwickelt.

Ein Impuls aus aktuellen Studien sowie eine Videobotschaft des BMBF rundeten die Veranstaltung ab. Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement und freuen uns auf die nächsten Schritte!

Zitat

Nachhaltig tauschen statt neu kaufen: Erfolgreiche Kleider- und Pflanzentauschparty am Campus 1

Am 14. Juni wurde das Studihaus auf Campus 1 zur grünen Tauschbörse: Das Green Office der Universität Trier veranstaltete gemeinsam mit dem Referat für Finanzen und dem Green Office der Hochschule Trier eine Kleider- und Pflanzentauschparty. Getreu dem Motto "Geben statt Wegwerfen – Tauschen statt Kaufen" konnten Studierende und Mitarbeitende ihre gut erhaltenen Kleidungsstücke oder Pflanzen mitbringen und gegen neue Lieblingsstücke eintauschen.

Begleitet wurde das Ganze von einem bunten, veganen Mitbringbrunch, der für eine gemütliche und gemeinschaftliche Atmosphäre sorgte. So wurde nicht nur nachhaltig getauscht, sondern auch gemeinsam gegessen, gelacht und sich vernetzt.

Die Aktion soll ein Bewusstsein dafür schaffen, wie einfach Nachhaltigkeit im Alltag gelebt werden kann – ganz ohne Verzicht, dafür mit viel Kreativität und Gemeinschaftssinn. Denn jeder getauschte Pullover und jede gerettete Zimmerpflanze ist ein kleiner Schritt in Richtung Ressourcenschonung und gegen die Wegwerfmentalität.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihre Offenheit, ihre mitgebrachten Schätze und die tolle Stimmung – und freuen uns schon auf die nächste Tauschaktion!

Bild von der Kleidertauschparty

Workshop Nachhaltigkeit in der Lehre an Hochschulen an der JGU

Workshop Mainz

Engagement für nachhaltige Hochschullehre sichtbar gemacht

Am 26. Mai 2025 fand an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz der Workshop „Nachhaltigkeit in der Lehre an Hochschulen“ statt – ausgerichtet vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz. Für die Universität Trier nahmen Daniel Bauerfeld, entsendet vom Universitätspräsidium, sowie Anne-Sophie Walger vom Green Office teil.

In inspirierenden Vorträgen und Gesprächsrunden wurde deutlich, wie viele Akteur:innen sich landesweit für eine nachhaltige Ausrichtung der Hochschullehre engagieren. Besonders bereichernd war der Austausch mit Vertreter:innen anderer Hochschulen, die vielfältige Impulse und erprobte Ansätze einbrachten – von strategischer Verankerung über gesellschaftliche Wirkung bis hin zur konkreten Umsetzung in der Lehre.

Die Veranstaltung machte Mut und Lust auf mehr: Nachhaltigkeit ist längst kein Randthema mehr, sondern bewegt die Hochschullandschaft in Rheinland-Pfalz spürbar.

BiNaKom – 5. Netzwerktreffen im BiNaKom-Prozess

VRT

Beim 5. Netzwerktreffen des BiNaKom-Prozesses nahm das Green Office, vertreten durch Anne-Sophie Walger, am 6. BNE-Rundgang des Zweckverbands ART am Standort Trier-Nord teil. Im Rahmen einer informativen Führung über den Wertstoffhof standen zentrale Themen wie Abfall, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit im Fokus.

Die ART-Standorte, darunter auch Trier-Nord, sind offiziell als LernOrte Nachhaltigkeit anerkannt. Besonders hervorgehoben wurde die Kreislaufwirtschaft: Grünschnitt wird zu Erde verarbeitet, gebrauchte Speiseöle dienen als Energieträger, und der Gelbe Sack spielt eine wichtige Rolle im Recyclingprozess.

Deutlich wurde auch, wie viele funktionsfähige Geräte – etwa ein Apple-Monitor mit Zubehör – oder ungeöffnete Farbeimer mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum im Müll landen. Ostersamstag gehört zu den besonders geschäftigen Tagen auf dem Wertstoffhof, und Verpackungen aus Karton bleiben ein Dauerthema: leicht, aber platzraubend. Zudem stellen Lithium-Ionen-Akkus, vor allem in falsch entsorgten Vapes, eine erhebliche Brandgefahr dar. Ein wichtiger Hinweis: Elektrogeräte können im Handel zurückgegeben werden, wo sie auch gekauft wurden.

Ein Wermutstropfen bleibt: Tauschcontainer gibt es bei ART nicht. Auch noch brauchbare Gegenstände werden dem Recycling zugeführt und können nicht weiterverwendet werden.

Take-Home Message

„Jede*r entscheidet selbst, was Abfall ist.“
Sobald etwas auf dem Wertstoffhof landet, gilt es als Müll – unabhängig davon, ob es noch nutzbar ist.

Deshalb: Ressourcen bewusst nutzen und weitergeben!
Trier bietet viele Möglichkeiten, Dinge zu reparieren, zu tauschen oder zu verschenken – statt sie wegzuwerfen:

  • Repair Café Trier
  • Flohmärkte und Online-Kleinanzeigen
  • Verschenkstationen, z. B.: Büchertauschregale (Uni Trier: Treff, Campus II gegenüber vom Dekanat), „Free Your Stuff“-Schrank des AStA, Kleidertauschpartys (regelmäßig in Trier)

Nachhaltigkeit beginnt bei uns: durchbewussten Konsum, Wiederverwendung und gemeinschaftliches Handeln

Auszeichnung für die Plastikrecyclingwerkstatt Plast.Ed+

Recycling Zertifikat

Die Plastikrecyclingwerkstatt Plast.Ed+ der Universität Trier wurde als LernOrt Nachhaltigkeit in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Damit ist sie nun Teil eines landesweiten Netzwerks zur Förderung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kitas und Schulen.

Das Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Julia Affolderbach bietet Kindern und Jugendlichen seit 2022 die Möglichkeit, die Plastikproblematik durch praktisches Re- und Upcycling mit allen Sinnen zu erforschen. Aufgrund der großen Nachfrage ist die Werkstatt auf dem Campus II bereits bis zu den Sommerferien ausgebucht.

Ein neues Highlight ist das von der VolkswagenStiftung geförderte Plastik-Pop-Up-Cycle – eine mobile Variante der Werkstatt, die auf der BNE-Fachtagung in Linz am Rhein erstmals vorgestellt wurde. Sie ermöglicht es, das Thema Plastikrecycling auch über die Region hinaus in die breite Öffentlichkeit zu tragen.

Projektmitarbeiterin Angela Jensen betont: „Wir freuen uns über die Zertifizierung, durch die wir einen noch größeren Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung leisten können.“

Das Green Office bei der O-Woche des Sommersemesters 2025

Anne bei der O-Woche

Auch in der O-Woche zum Sommersemester 2025 war das Green Office wieder mit einem Stand vertreten.

Neben vielen spannenden Gesprächen rund um Nachhaltigkeit und die Möglichkeiten, sich an der Universität oder darüber hinaus für ein grünes Miteinander zu engagieren, gab es diesmal auch kleine Goodies: Samentütchen mit Wildblumensamen.

Diese freuen nicht nur das Auge, sondern ganz besonders auch die Bienen – und viele weitere Insekten, die vom Nektar und Pollen der Blüten profitieren. Ihre Bedeutung für unser Ökosystem ist enorm, denn sie übernehmen die wichtige Aufgabe der Bestäubung. Darüber hinaus leisten Wildblumenwiesen auch einen Beitrag zum Klimaschutz: Wie alle Pflanzen speichern sie klimaschädliches Kohlenstoffdioxid und produzieren wertvollen Sauerstoff.

Ein guter Grund also, Grünflächen mit Wildsamen einen neuen, bunten Anstrich zu verleihen!

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unseren Stand besucht haben, und hoffen, dass wir spannende Impulse setzen konnten.

Das Green Office beim 15. Kolloquium der Europäischen Akademie Otzenhausen

.

Vom 20. bis 22. März 2025 fand das 15. Kolloquium für wissenschaftlichen Nachwuchs des Forums für Nachhaltigkeit in der Europäischen Akademie Otzenhausen statt.

Tabea Knöll, Masterstudentin der Economics in Trier und ehrenamtliche Mitarbeiterin des Green Office, nahm am Kolloquium teil und teilt ihre Eindrücke:

"Es war beeindruckend! So viele inspirierende Menschen aus diversen Fachbereichen kommen zusammen, um gemeinsam eine nachhaltige Entwicklung in dieser Welt mitzugestalten. Das 15. Kolloquium für wissenschaftlichen Nachwuchs des Forums für Nachhaltigkeit in der Europäischen Akademie Otzenhausen hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In diesem interdisziplinären Präsenzseminar durften wir durch Vorträge von Experten umfassenden Wissen über Herausforderungen in Zeiten multipler Krisen sammeln und dieses in Workshops festigen sowie gemeinsam eigene Ideen entwickeln. Dabei ging es um Themen wie Klimawandel, Biodiversität, KI und die neue geopolitische Weltordnung. Durch die Teilnahme von Studenten aus unterschiedlichen Fachbereichen und Regionen durfte ich neue Blickwinkel und verschiedenste Engagements kennenlernen."

Vielen Dank an Tabea für ihren engagierten Einsatz und den spannenden Einblick in diese bereichernde Veranstaltung!

Das Green Office bei der O-Woche 2024, Universität Trier

Christopher bei der O-Woche

Zum Start des Wintersemesters 2024/25 war das Green Office wieder mit einem Stand in der O-Woche vertreten.

Unser Team nutzte die Gelegenheit, sowohl mit neuen als auch mit vertrauten Gesichtern ins Gespräch zu kommen und über vielfältige Möglichkeiten zu informieren, sich im Bereich Nachhaltigkeit an der Universität zu engagieren.

Vielen Dank an alle, die vorbeigeschaut und den offenen Austausch mit uns gesucht haben!

FairWegFestival am 22. Juni 2024, Palastgarten Trier

Einsatz beim Fairweg Festival Trier

Auf Einladung der Lokalen Agenda Trier war das Green Office mit spannenden Nachhaltigkeitsexperimenten beim Festival vertreten. 

Gemeinsam mit Kindern und interessierten Besucher*innen vor Ort haben wir verschiedene Mitmachaktionen durchgeführt – von selbstgemachten Samenkugeln zum Mitnehmen bis hin zu einem eindrucksvollen Versuch, der zeigte, wie allgegenwärtig Mikroplastik in unserem Alltag ist. Dabei wurde deutlich, wie dieses Plastik sich seinen Weg von einem kleinen Trierer Bach bis in die Weltmeere bahnt.

Ein weiteres zentrales Thema war die Überfischung der Ozeane – und warum die Fische in unseren Meeren zunehmend kleiner werden. Daneben rückten wir auch unsere oft übersehenen Held*innen in den Fokus: die Pflanzen. Sie nehmen das klimaschädliche CO₂ auf und produzieren den lebenswichtigen Sauerstoff, den wir zum Atmen brauchen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die das Festival besucht und mit uns gemeinsam experimentiert haben!