PD Dr. Rita Voltmer – Zur Person

  • seit 1. April 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Trier am Lehrstuhl für Geschichtliche Landeskunde
  • August 2013 – Juli 2015 Visiting Professor am Departement of History and Religious Studies, Arctic University of Norway (Tromsø)

  • seit Januar 2013 Leiterin des Projektes „Herren und Hexen“ (2017: Förderung durch den Forschungsfonds der Universität Trier; 2013-2016: Förderung durch den LVR und den Geschichtsverein des Kreises Euskirchen)
  • seit 1. Oktober 2012 Wissenschaftliche Angestellte (Lehrkraft für besondere Aufgaben) an der Universität Trier am Lehrstuhl für Geschichtliche Landeskunde
  • SS 2009 und SS 2010 Vertretung des Lehrstuhls „Frühe Neuzeit“ (Prof. Dr. Wolfgang Behringer) an der Universität des Saarlandes
  • Februar 2008 – September 2012 Wissenschaftliche Angestellte im Fach Geschichte (LfB)
  • Januar 2004 - Januar 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Trier am Lehrstuhl Geschichtliche Landeskunde
  • 2003 – 2008 Leiterin (gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Irsigler) des von der Stiftung Stadt Wittlich geförderten Projekts „Herrschaft, Gericht, Alltag. Hexenverfolgung und Kriminaljustiz im Wittlicher Land und in den angrenzenden Eifel- und Moselterritorien (15. – 18. Jahrhundert)“
  • 1997 - 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Trier im Sonderforschungsbereich 235, Teilprojekt A5 „Zauberei- und Hexenprozesse im Maas-Rhein-Moselraum, 15.-17. Jahrhundert, unter besonderer Berücksichtigung räumlicher Aspekte“
     
  • 1995 - 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Trier im Sonderforschungsbereich 235, Teilprojekt C2 „Die Lombarden zwischen Rhein und Maas, 1250-1450“

Hochschulabschlüsse

  • 2019 Habilitation an der Universität Trier, Fachbereich III, Geschichte
     
  • 1998 Promotion an der Universität Trier, Fachbereich III, mit der Dissertation "Wie der Wächter auf dem Turm – ein Prediger und seine Stadt. Johannes Geiler von Kaysersberg und Straßburg" (Druck 2005, ausgezeichnet mit dem Caspar-Olevian-Preis des Jahres 2002 und mit dem Pro Civitate Austriae-Preis des Österreichischen Arbeitskreises für Städteforschung des Jahres 2006)
     
  • 1991 Magisterexamen an der Universität Trier, Fachbereich III, in den Fächern Geschichte und Germanistik