Maria Dötsch, M.A. M.Ed.

Kontakt

Universität Trier
FB II Germanistik
Ältere deutsche Philologie
D-54286 Trier

Raum: A 422
Telefon: +49 651 201 2322
E-Mail: doetsch@uni-trier.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

Dissertationsprojekt

Peter Vaßbenders Bedůartt . nahe dem heilgen Grabe ȝů Jerůſalem.
Edition, kulturhistorische Erschließung und sprachliche Analyse eines moselfränkischen Pilgerberichtes
(Stadtbibliothek Trier, Hs. 1936/7 8°, um 1495)
 

Lehre

BA-Seminar "Einführung in die historische Linguistik" (regelmäßig seit WiSe 20/21)
BA-Seminar "Frühneuhochdeutsch" (WiSe 21/22) 
 

Vita

geb. 1994 in Koblenz

10.2014–10.2018 Bachelor of Education in Germanistik, Philosophie/Ethik, Bildungswissenschaften an der Universität Trier

04.2017–07.2019 Zusatzzertifikat Deutsch als Fremdsprache an der Universität Trier

10.2018–07.2020 Master of Education in Germanistik, Philosophie/Ethik, Bildungswissenschaften an der Universität Trier

04.2019–09.2020 Master of Arts in Germanistik an der Universität Trier

seit 10.2017 Zusatzzertifikat Geschichte als Erweiterungsfach für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Trier

11.–12.2017 Studentische Hilfskraft am Trier Center for Digital Humanities im Projekt Digitale Edition und Erschließung der Medulla Gestorum Treverensium des Johann Enen (1514)

12.2018–03.2019 Rechercheauftrag vom Stadtmuseum Simeonstift Trier in Vorbereitung der Landesausstellung 2022 "Der Untergang des Römischen Reiches"

10.2018–07.2020 Lehrbeauftragte für Deutsch als Fremdsprache am Sprachenzentrum der Universität Trier

12.2016–09.2020 Erst studentische, dann wissenschaftliche Hilfskraft von Prof. Dr. Claudine Moulin, Professur für Ältere deutsche Philologie, Schwerpunkt Historische Linguistik

seit 10.2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistentin von Prof. Dr. Claudine Moulin, Professur für Ältere deutsche Philologie, Schwerpunkt Historische Linguistik
 

Vorträge

Von Koblenz nach Jerusalem. Peter Fasbenders Pilgerfahrt und ihr Nachwirken in Buch und Stadt (Vortrag am 28.04.22 im Rahmen der Nachwuchstagung „Von Lüttich bis Straßburg. Neue Forschungen zur deutsch-französischen Grenzregion im Hoch- und Spätmittelalter (11.–16. Jahrhundert)“ an der Universität Trier).

Peter Vaßbenders Bedůartt . nahe dem heilgen Grabe ȝů Jerůſalem. Zwischenbericht zur kultur- und sprachhistorischen Auswertung eines moselfränkischen Pilgerreiseberichtes des 15. Jahrhunderts in FuD (Vortrag am 07.04.22 im Forschungskolloquium „Digitale Perspektiven“ des Trier Center for Digital Humanities).

Hye heyfft sych an die bedeuart nae dem heylichen lande [...]. Einblicke in die sprachhistorische Auswertung eines moselfränkischen Pilgerberichtes aus dem Jahr 1495 (Vortrag am 14.12.21 im „Forum Linguistik“ der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn).
 

Publikationen

Aufsätze

mit Claudia Bamberg und Matthias Bremm: Editionsbericht zur Handschrift 1936/7 8° (Stadtbibliothek Trier) – Peter Fasbenders Bedůartt nahe dem heilgen Grabe ȝů Jerůſalem, in: Kurtrierisches Jahrbuch 61 (2021), S. 367–382.

Hye merck waß ȝyt vnd monat im ior ein ieglicher viſch am beſten ſig. Eine linguistische Analyse des Trierer Fischblattes (Einblattdruck, um 1493), in: Kurtrierisches Jahrbuch 60 (2020), S. 47–72. ***ausgezeichnet mit dem GUT-Publikationspreis 2021***

Mitarbeit

Peter von Polenz †: Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Band I: Einführung. Grundbegriffe. 14. bis 16. Jahrhundert. 3. Aufl. bearbeitet von Claudine Moulin unter Mitarbeit von Maria Backes und Natalia Filatkina, Berlin/Boston 2021.