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Das Orga Team:

Graphik einer Lila Sicherheitsweste

Mitglieder des Awareness-Teams werden durch die lila Weste gekennzeichnet. 

Aktuell besteht unser Awareness-Team aus: Lisa, Julia, Helena, Anna und Lara.


Lisa Marquardt

Eine Person mit kurzem Haar und Kapuzenpullover läuft auf einer gewundenen Landstraße durch eine hügelige, bewaldete Landschaft. Sie trägt einen Rucksack und ein gemustertes langes Kleid. Die Sonne scheint durch die Wolken, und die Szenerie wirkt herbstlich oder frühwinterlich mit grünen und braunen Tönen. Oben links die Lila Weste, also ist Lisa Teil des Awareness Teams.

Ich heiße Lisa (sie/ihr). Ins Jura-Studium bin ich eher zufällig gerutscht, bin aber geblieben, weil die Rechtswissenschaft total spannend ist. Leider hat die juristische Ausbildung große Lücken, was intersektionale feministische Perspektiven angeht. Deshalb bin ich sehr froh und dankbar in Mara eine Mitstreiterin gefunden zu haben, auf anderem Wege diese Lücke zu füllen. Ich bin ganz dankbar und stolz, dass unsere Gruppe wächst und sich in Trier vernetzt. 
Meine Empfehlung ist der Podcast „Justitias Töchter“ vom deutschen Juristinnenbund.


Mara Palaschinski

Eine Frau mit langen, lockigen Haaren und einer braunen Jacke steht lächelnd vor einem Wasserbecken. Im Hintergrund sind die Darmstädter Mathildenhöhe mit dem markanten Hochzeitsturm und die Russische Kapelle mit ihren goldenen Zwiebeltürmen zu sehen. Der Himmel ist bewölkt, und die Umgebung wirkt winterlich mit frostigem Gras.

Hallo, ich bin Mara (sie/ihr). Ich habe mich für ein Jura-Studium entschieden, weil ich mehr Fortschritt im Bereich Rechte für Frauen sehen wollte, und musste mich deswegen nicht lange von Lisa überzeugen lassen diese Gruppe zu gründen. Ich bin sehr stolz zu sehen, wie viele Personen mit organisieren und zu den Veranstaltungen kommen! Bitte weiter so!

Ich würde euch gerne den Podcast 'Feminist Shelf Control' empfehlen!


Hannah Hinkel

Foto von Hannah in einer blauen Trainingsjacke und mit blauer Schminke im Gesicht wie sie in ein Mikrofon spricht.

Ich heiße Hannah (sie/ihr). Ich habe mich entschieden, Jura zu studieren, da ich hoffe, dass ich später Menschen helfen kann und vielleicht Veränderungen bewirken kann. Ich engagiere mich bei Recht feministisch, da ich Feminismus sehr wichtig und spannend finde, da es alle betrifft und es auch im Recht noch viel Spielraum gibt, um Gleichberechtigung zu erreichen.

Ich kann euch das Buch 'Invisible Women' von Caroline Criado Pérez empfehlen!


Julia Nüssle

Man sieht eine Frau mit langen braunen Haaren und Brille, die seitlich in die Kamera schaut. sie trägt eine dunkelgrüne Jacke und Jeans. Im Hintergrund sind Regale voller Kürbisse zu sehen. Oben links die Lila Weste, also ist Julia Teil des Awareness Teams.

Hey, ich bin Julia (sie/ihr) und ich studiere Psychologie, da ich mich sehr für menschliches Zusammenleben interessiere und wie dieses verbessert werden kann. Ich habe begonnen mich bei Recht Feministisch zu engagieren, da ich mich mit Gleichgesinnten vernetzen wollte, um gemeinsam für Systemänderungen einzustehen.

Meine Herzensempfehlungen sind der Geschichtspodcast "Herstory" von Jasmin Lörchner und für Psychologie-Nerds das Buch "Das Gehirn hat kein Geschlecht" von Daphna Joel.


Helena Mahn

Foto von Helena auf einer Kain Bank mit einem weißen Hund auf dem Schoß. Lila Weste oben links, also ist Helena Teil des Awareness Teams

Hallöchen, ich bin Helena (sie/ihr). Im Jura Studium habe ich schnell festgestellt, dass wir riesige weiße Flecken auf unserer „Juristischen-Landkarte“ haben. Neben der Blaupause für Übungsfälle und Gesetze in Form des weißen heterosexuellen Manns, werden andere Perspektiven nicht nur oft übersehen, sondern spielen im Jura Studium zumeist nicht mal am Rand eine Rolle. Das wollen wir mit unserer Hochschulgruppe ändern und ich bin gerne ein Teil davon. 

Mein feministischer Tipp ist der Roman ‘Eine Frage der Chemie’, in dem eine Frau gegen gesellschaftlichen Widerstand ankämpft & ihren eigenen Weg geht. (CN:Sexualisierte Gewalt)


Stella Hiestermann

Ein Foto von Stella lachend mit einem roten Schal.

Hey, ich bin Stella (sie/ihr) und fange aktuell mit dem International Legal Studies Bachelor an. Mein Interesse für Feminismus und soziale Gerechtigkeit kommt aus einer eine politisch-philosophischen Richtung und passt damit wunderbar zu den interdisziplinäre Perspektiven auf Rechtswissenschaften, die Recht feministisch mit ihren vielseitigen Veranstaltungen anbietet. Es ist toll einer Gruppe anzugehören, die einen Raum schafft, um diesen Themenkomplexen mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung zu ermöglichen! 

 

Meine Empfehlung ist ein Essay der niederländischen Philosophin Annemarie Mol „Who knows what a woman is“.


Anna Hill

Foto von Anna in einer Jeans Latzhose auf einem nebeligen Feld. Lila Weste oben links, also ist Anna Teil des Awarenss Teams.

Hey, ich bin Anna (sie/ihr) und Psychologiestudentin. Gerade in der Arbeit mit Menschen ist Feminismus unabdingbar und wird meiner Meinung nach trotzdem noch zu wenig thematisiert. Deshalb wollte ich mich gerne mehr engagieren und bin so auf Recht feministisch gestoßen. Durch die juristische Perspektive der Gruppe kann ich auch selbst noch sehr viel dazu lernen und Bereiche des Feminismus kennenlernen mit denen ich sonst im Alltag wenig zu tun hätte. 
Eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist der Roman „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ von Taylor Jenkins Reid. (CN: Sexualisierte Gewalt)


Sam Miller

Foto von Sam auf einem Aussichtspunkt, der auf die Mosel guckt. Sam trägt eine Sonnenbrille und man sieht den Sonnenschein.

Hallo, ich bin Sam (er/ihn) und ich promoviere in der Geschichte mit Schwerpunkt auf den Knotenpunkt zwischen Frauengeschichte und der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung in den 19en und 20en Jahrhunderten.

Ich würde euch gerne den Film 'A Move' empfehlen!


Lotta Hilliger

Foto von Lotta

Hi, ich bin Lotta (sie/ihr) und studiere Phonetik. In meinem Fachbereich beschäftige ich mich unter anderem auch mit Geschlechterrollenbildern und wie diese sich auf die Sprache und die Art und Weise auswirken, wie wir sprechen. 
Gleichberechtigung in der Sprache zu etablieren ist super wichtig! Bei der Arbeit für Recht feministisch genieße ich vor allem den feministischen Input zu anderen (juristischen) Themenbereichen.

Meine Empfehlung ist „Urlaub vom Patriarchat“ von Friederike Oertel für alle, die sich mit der Frage beschäftigen wollen, ob es da draußen noch andere Gesellschaftsformen gibt.


Noah Weissmüller

Foto von Noah von hinten wie er hingekniet eine Katze streichelt, die auf dem Boden liegt.

Hallo, ich bin der Noah (er/ihn) und ich bin auch dabei. Ich promoviere im Fach Geschichte über Bibliotheken im französischen Spätmittelalter.


Obwohl ich kein Jurist bin, empfehle ich trotzdem ein Büchlein aus dem Beck-Verlag, und zwar von der Soziologin Ute Gerhard über die Geschichte der Frauenbewegungen. Zum Kampf um Gleichberechtigung gehört nämlich auch das Wissen darum, was im Patriarchat alles schon undenkbar war und was Frauen* trotzdem erreicht haben.


Razieh Dehghan-Banadaki

Portraitfoto von Razieh, wobei nur ihr halbes Gesicht durch den Schnitt des Bildes sichtbar ist.

Hi! Razieh here. :) I’m a master student of English linguistics at uni Trier. Born and raised in a society where ignoring human rights was the government’s normal practice (in Iran), feminism and minority rights were always important to me: as a teenager I had to say goodbye to my very good Baha‘i friend because they were exiled from the country, and as an adult I had to risk my own life in Woman-Life-Freedom movement.

I‘m thrilled to be a part of Recht Feministisch team in Trier, where I can practice my values more easily. In my opinion education is the center of any awareness, including feminism and minority rights. My motto is Women should be loud! As a woman who tries to be loud and unladylike, I recommend the podcast Unladylike by Cristen Conger who „dissects the myths, messes and media shaping modern womanhood.“


Eva Scheid

Foto von Eva von hinten mit einem geflochtenen Zopf.

Hey ich bin Eva (sie/ihr) und studiere Jura. Mein Interesse für das Studium wurde durch das Grundgesetz geweckt und dort heißt es in Art. 3 Abs.2 S.1 GG „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“. Allerdings gibt es in unserer Gesellschaft immer wieder Defizite was die Gleichstellung von Mann und Frau betrifft. Recht Feministisch sorgt u.a. mit Vorträgen dafür auf diese Defizite aufmerksam zu machen, daher bin ich sehr gerne Teil dieser Gruppe geworden.

Denn Gleichberechtigung geht uns alle an!

Meine feministische Empfehlung sind u.a. Lieder von Sandra Hesch und Sofia Isella besonders gut finde ich die Songs „Hey Hübscher“ (Sandra Hesch) u. „Everybody Supports Women“ (Sofia Isella).


Jaël Palaschinski

Foto von Jaël lachend auf einer Terrasse mit einem Hund auf dem Schoss der in die Kamera guckt.

Hallo, ich bin Jaël (sie/ihr). Schon vor meinem Studium in Soziologie und Englischer Literatur, habe ich viele feministische Bücher gelesen und mich deswegen sehr gefreut, dass ich an meiner Uni eine Gruppe gefunden habe, die zu genau diesen Themen Vorträge organisiert. 

Meine feministische Empfehlung für euch ist der Podcast 'Feuer & Brot'.


Ehemalige Mitglieder

Anna-Lena Brauer

Selfie von Anna-Lena

Hi, ich bin Anna-Lena (sie/ihr) und studiere Psychologie im Master an der Universität Trier.
Feminismus ist für mich wichtig, weil ich ohne ihn viele Freiheiten, die heute selbstverständlich wirken, gar nicht hätte. Ich könnte diese Zeilen nicht schreiben, nicht studieren und nicht die Person sein, die ich heute bin. 
Gerade aktuell halte ich Feminismus für wichtig, weil ich das Gefühl habe, dass wir gesellschaftlich in vielen Bereichen wieder einen Schritt zurück machen (z.B. misogyner Content oder der Rechtsruck). Viele Errungenschaften für Frauenrechte sind historisch noch sehr jung: Frauen dürfen in Deutschland erst seit 1918 wählen, verheiratete Frauen konnten erst ab 1958 eigenständig ein Konto eröffnen, und Vergewaltigung in der Ehe ist in Deutschland erst seit 1997 strafbar. Für mich zeigt das, wie wichtig es bleibt, feministische Themen sichtbar zu machen und weiter dafür einzustehen.
An der Hochschulgruppe mag ich besonders unsere vielen Perspektiven und die Möglichkeit, gemeinsam zu lernen. Für mich ist es wichtig Räume zu haben, in denen man sich reflektiert austauschen und weiterentwickeln kann. Meine feministische Empfehlung ist der Artikel “A Common Psychology of Male Violence?von Bettina Rottweiler, Caitlin Clemmow und Paul Gill.(CN: sexualisierte Gewalt) 


Gruppenbeschreibung

Einen Vorstellungstext unserer Gruppe findest du hier.

Uns ist wichtig: ALLE SIND WILLKOMMEN!

Genauere Wertevorstellungen unserer Gruppe kannst du in unserem Selbstverständnis hier einsehen. 

Hast du noch weitere Fragen oder möchtest wissen, ob du und deine Anliegen bei uns gehört werden? Dann kontaktiere uns einfach!