Interkulturelle Kommunikation und Management (B.A.)
Interkulturelle Kommunikation und Management an der Uni Trier

Der Bachelor of Arts "Interkulturelle Kommunikation und Management" verbindet fundierte Kenntnisse in wählbaren Fremdsprachen und Kulturen mit Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie mit Kompetenzen in Interkultureller Kommunikation. Der Studiengang ist praxisorientiert und qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für vielfältige Berufsfelder, zum Beispiel in der Wirtschaft, Diplomatie, Politik und Medien sowie im Kultur- und Bildungswesen, in öffentlichen und internationalen Organisationen oder auch in Verwaltungseinrichtungen.
Berufsbegleitend oder mit Vorerfahrungen studieren?

Der Studiengang spricht gezielt auch Bewerberinnen und Bewerber mit beruflicher Erfahrung oder einer Ausbildung an und erlaubt ein berufsbegleitendes Studium. Tutorien in Kleingruppen und individuelles Coaching machen ihn für berufstätige Studierende besonders geeignet. Die Universität Trier fördert die Bewerbung für ein Studium von Personen ohne Abitur.
Vorkenntnisse in den Fremdsprachen des Studiengangs sind von Vorteil, aber in den meisten Fächern keine Voraussetzung. Die Studienzeit kann durch die Anerkennung von Vorleistungen gegebenenfalls verkürzt werden.
Der Studiengang ist derzeit zulassungsfrei (= ohne Numerus clausus).
Aktuelles
Save the Date: Studienorientierungstage zu Beginn des Wintersemesters 2026/27
Montag, 5. Oktober 2026, 10:00 Uhr, Hörsaal 1
Dr. Matthias Fechner, Studiengangkoordinator und Studienfachberater
Infotag für Studieninteressierte: Informationsveranstaltung zum Bachelorstudiengang “Interkulturelle Kommunikation und Management”
Donnerstag, 3. September 2026, 8:00 Uhr, Hörsaal 7, vor Gebäude C
Dr. Matthias Fechner, Studiengangkoordinator und Studienfachberater
Förderung
Das Projekt "Einrichtung eines berufsbegleitenden Studiengangs Interkulturelle Kommunikation und Management" der Universität Trier wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit (MWWG), das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend sowie durch den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+).
Der Europäische Sozialfonds Plus ist das wichtigste arbeitsmarktpolitische Instrument der Europäischen Union. Erfahren Sie mehr zur Förderung.







