Kurzbiographie

  • 2012–2015 Bachelor of Arts in Geschichte (Qualifikationsarbeiten in Alter Geschichte, Mittlerer Geschichte und Österreichischer Geschichte)
  • 2015–2017 Master of Arts in Alter Geschichte und Altorientalistik mit der Masterarbeit „Dimensionen hellenischer und altorientalischer Gewalt in Herodots Historien. Physische Gewalt und ihre Funktion in der Dichotomie zwischen Hellas und dem Alten Orient“ (Betreuung: Prof. Dr. Robert Rollinger)
  • 2016–2017 Studienassistenz am Lehrstuhl Prof. Dr. Robert Rollinger
  • 2017–2020 Doktoratsstudium, Dissertationsgebiet: Alte Geschichte und Altertumskunde, „Alexander III. zwischen Ost und West. Indigene Traditionen und Herrschaftsinszenierung im makedonischen Weltimperium“ (Betreuung: Prof. Dr. Robert Rollinger und Prof. Dr. Christoph Schäfer [Trier]) im Rahmen des Doktoratsstipendiums aus der Nachwuchsförderung 2017 der Universität Innsbruck und dem Doktoratsstipendium der Richard & Emmy Bahr-Stiftung in Schaffhausen
  • 2019 Lehrbeauftragter für Alte Geschichte an der Universität Hildesheim
  • 2020 Promotion, Dissertation mit „sehr gut“ (bzw. „summa cum laude“) bewertet
  • 2020-2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für klassische Altertumskunde, Abteilung Alte Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • 2020 Lehrbeauftragter für Alte Geschichte an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck
  • Seit 2021 Post-Doc an der Universität Trier im Rahmen des DFG-Projekts „Maritime Verbindungen und ihr Einfluss auf den antiken Seehandel – Nautische Simulationen als Grundlage historischer Forschungen“
  • Laufendes Habilitationsprojekt mit dem Arbeitstitel "Roms Seehandel und sein Einfluss auf die maritime Konnektivität der Ägäis"