Aktuelle Aktivitäten

#WeihnachtsfilmeLesen (Kopie 1)

Hybridworkshop 19./20.11.2021 (Fernuni Hagen/hybrid)

Freitag, 19. November 2021

14:00 - 14:15 Uhr Begrüßung 

14:15 - 15:15 Uhr Panel I

Claudia Liebrand (Köln): Christmas is all around – Love is all around. Kulturtheorien der Liebe in Richard Curtis‘ Love Actually (2003)

Annette Keck (München): Weihnachten als Krise des Familialen in Bridget Jones

Kaffeepause

15:30 - 16:30 Uhr Panel II

Nikolas Immer (Trier): Lupita Gloriosa. Tugendrigorismus in René Cardonas Weihnachtsgroteske Santa Claus (1959)

Irina Gradinari (Hagen): Genre- und Race-Transformationen in Frozen (2013) und Frozen II (2019)

Kurze Pause

16:45 - 17:45 Uhr Panel III

Kristina Bedijs (Hannover): Weihnachten zu Hause oder die heterosexuelle Paarbeziehung als Norm

Lisa Andergassen (Potsdam): Pornografische Parodien weihnachtlicher Besinnlichkeit

Gemeinsames Abendessen

 

Samstag, 20. November 2021

09:30 - 10:30 Uhr Panel IV

Michael Niehaus (Hagen): Inklusives Weihnachten inklusive. Eine kleine Weihnachtsgeschichte (1999)

Julia Glitz (Hagen): „Man ist etwas Besonderes wenn man anders ist“. Weihnachten im Trickfilm der Neunziger Jahre.

Kaffeepause

11:00 - 12:00 Uhr Panel V

Birte Christ (Giessen): Weiße Weihnachten? – „Race“ und Sentimentalismus in The Christmas Chronicles I (2018) and II (2020)

Helen Hockauf (Augsburg): Die Setzung des Anderen. Die Weihnachtsgeschichte der Augsburger Puppenkiste als tradiertes Kulturelement der christlichen Gesellschaft

Mittagspause

13:00 - 14:00 Uhr Panel VI

Iuditha Balint (Dortmund): Klasse, Gemeinschaft und Solidarität in The Muppet Christmas Carol

Sandra Beck (Mannheim): John McClane im Bade. Exemplarische Erkundungen von Nass-Szenen im Weihnachtsfilm, von Die Hard bis Prinzessin Fantaghirò

Kurze Pause

14:15 - 15:00 Uhr Panel VII

Philipp Schmerheim (Hamburg): Ein Fest der Hiebe. Slapstick-Gewalt, Absolution per Kreditkarte und Kindliche Einsamkeit zu Weihnachten in Home Alone und Home Alone 2: Lost in New York

Abschlussdiskussion

 

Online-Vortragsreihe 23.11.-14.12.2021 (immer dienstags, 18 Uhr)

23. November 2021

Irmtraud Hnilica (Hagen): Einen Dad, ein Brüderchen und ein Haus. Familienmodelle in George Seatons und Les Mayfields Das Wunder von Manhattan (1947, 1994)

30. November 2021

Simon Sahner (Greifswald): Millenials – allein zu Haus: Die Serie ÜberWeihnachten im Kontext von Kitsch, Nostalgie und Streamingzeitalter

7. Dezember 2021

Thomas Wortmann (Mannheim): Geld und/oder Liebe? Jack Golds Der kleine Lord (1980)

14. Dezember 2021

Andrea Geier (Trier): Märchenhafte Ordnungen in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (race, class, gender)

 

Workshop und Vortragsreihe sind eine Kooperation des Centrums für Postcolonial und Gender Studies (CePoG) der Universität Trier und der an der FernUniversität in Hagen beheimateten AG Gender Politics.

Organisation: Prof. Dr. Andrea Geier (Universität Trier), Jun.-Prof. Dr. Irina Gradinari (FernUniversität in Hagen) und Dr. Irmtraud Hnilica (FernUniversität in Hagen)

Kontakt: irmtraud.hnilica@fernuni-hagen.de

Anmeldungen erbeten unter cepog@uni-trier.de oder carolin.rolf@fernuni-hagen.de

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Interdisziplinäres CePoG-Kolloquium: Wie können wir das Curriculum dekolonialisieren? (02.-03. Juli 2021) / Interdisciplinary CePoG Colloquium: How to Decolonize the Curriculum? (July 2 and 3, 2021)

Flyer Vorderseite
Rückseite
Roundtable Flyer

Programm / program:

Freitag, der 02.07.2021 / Friday, July 2nd, 2021

10:00 – 10:15 Begrüßung durch die Veranstalter:innen / Welcome by the organizers

10:15 – 11:15 Einzelvorträge / individual lectures

Christoph Kühberger: „Kānaka mo’olelo“ – Vorgaben zum Geschichtsunterricht in Hawai‘i zwischen westlichem Denken und native epistemology

Susanne Popp u. Philipp Bernhard: Die Integration globalgeschichtlicher Perspektiven in die Curricula als Beitrag zur Dekolonisierung des deutschen Geschichtsunterrichts

11:15 – 11:30 Pause / break (15 Minuten / minutes)

11:30 – 13:00 Einzelvorträge / individual lectures

Mathew Oluwaseun Ayodele: Degendering Curriculum: A History of Women Studies Program in Nigeria, 1960-1990

Elisa Satjukow: Was können Area Studies von den Postkolonialen Studien lernen? Auf dem Weg zu einem neuen Curriculum der Ost- und Südosteuropawissenschaften

Toni Adscheid: (Im)Possibilities for a Criminial Curriculum: Insights from Urban Geography

13:00 – 14:30 Mittagspause / lunch break (1,5 Stunden / hours)

14:30 – 15:30 Inputvorträge / input lectures

Helena Aryal: Juxtaposing visual cultures and decolonising research: Nepal's urban art and transcultural productions of knowledges

Nicole Schwabe: Geschichtsdidaktik ‚kaputtdenken‘

Selamawit Mulugeta Zewdie: A Comparitive Perspective on Decolonizing the Curriculum

15:30 – 16:00 Pause / break (30 Minuten / minutes)

16:00 – 17:30 Einzelvorträge / individual lectures

Mia Lee: Examining Empire, Colony, and Nation in Singapore's Secondary School Curriculum

Stefan Schustereder: Decolonize the Classroom! – Eurocentrism and (Post-) Colonial
Stereotyping in EFL Textbooks

Tshepo Mvulane Moloi: Exploring Es'kia Mphahlele's 'Afrikan Humanism' as a pertinent Resource to Decolonise South Africa's Education

17:30 – 18:15 Pause / break (45 Minuten / minutes)

18:15 – 19:45

Online Roundtable: Dekolonisierung deutscher akademischer Räume? Decolonizing German Academic Spaces?

mit / with Dr. Christine Vogt-William, Dr. Denise Bergold-Caldwell und Dr. Noa K. Ha 

 

Samstag, der 03.07.2021 / Saturday, July 3rd, 2021

09:30 – 11:00 Einzelvorträge / individual lectures

AFREKETE Collective: Decolonial Pluri-versities and the Reinvention of Western Uni-versities: Atlantic Dialogues and the Decolonization of Knowledge from Engaged Research 

Eduardo Erazo Acosta: Defense of intellectual development ethno-education from the indigenous movements of Sumak kawsay - El buen vivir en Colombia-Ecuador, the voice of education in the global south

Sarah Madoka Currie: Healing With Words: bridging mental wellness paradigms and madness in the writing classroom with mindfulness lexicality

11:00 – 11:30 Pause / break (30 Minuten / minutes)

11:30 – 12:30 Inputvorträge / input lectures

Merle Bode: Weißsein als unmarkierte Norm: zur Verhandlung von Gender und Race in der westdeutschen Frauenbewegung"

Lennard Schmidt: Zum Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus – Eine doppelte Perspektive auf das postkoloniale, postnazistische und postmigrantische Deutschland

Corinna Dengler u. Sarah Neuffer: Decolonising Economics? Dem Euro- und Androzentrismus in der Lehre ökonomischer Theoriegeschichte auf der Spur

Jamal Ali Bashir: Denaturalizing the State: A Post-Colonial Critique

12:30 – 14:00 Mittagspause / lunch break (1,5 Stunden / hours)

14:00 – 15:30 Einzelvorträge / individual lectures

Ilyass Bouzghaia: Islamic Feminist Hermeneutics and Post-colonial Discourses. Towards a New Model of Gender Equality

Marie-Christine Schoel: Leerstellen - Möglichkeitsräume feministischer Erzählpraxis?

Ekata Bakshi:  Rethinking the myth of Partition and gendered emancipation in Bengal: Reflections from field-work in a small town/in West Bengal

 

Das Kolloquium findet digital (über Zoom) statt. Anmeldung an cepog@uni-trier.de bis zum 29.06.2021. / The colloquium will take place digitally (via zoom). Registration at cepog@uni-trier.de by June 29, 2021.

 

Gesponsert durch den Freundeskreis der Universität Trier, die Geleichstellungsbeauftragten des Fachbereis II und III und das Governance & Sustainability Lab.

 

 

 

 

#RelevanteLW21

 

 

 

 

Gender- und diversitätssensible Lehre: Ein #Twitterview

© @ afg (2000)

Zum vierten Mal findet am 18. Dezember 2020 im gesamten deutschsprachigen Raum der Wissenschaftstag #4GenderStudies statt. Die Beteiligung ist recht einfach: Wissenschaftler*innen und andere Hochschulangehörige nutzen den Hashtag #4GenderStudies, um einen forschungsbasierten Einblick in ihre Arbeiten aus dem Feld der Geschlechterforschung zu geben.

https://afg-berliner-hochschulen.de

Auch das CePoG beteiligt sich wieder auf Twitter.

Diesmal findet außerdem, mitorganisiert von Andrea Geier in ihrer Eigenschaft als Vorstandsmitglied der Fachgesellschaft Geschlechterstudien, eine digitale Diskussionsrunde statt.

Youtube-Video von Andrea Geier zum Thema Wissenschaftskommunikation in den Gender Studies

Vorträge Wintersemester 2020/2021

26. November 2020 / 16:30 / Zoom

Andrea Geier: „Wissenschaftskommunikation in den Gender Studies: Fachliche Heterogenität, Social Media und Hatespeech"

 

08. Dezember 2020 / 18:00 / Zoom

Heike Mauer & Johanna Leinius: „Intersektionalität und Postkolonialität. Buchvorstellung mit Diskussion“

 

19. Januar 2021 / 18:00 / Zoom

Barbara Bollig: „Museumsethik, kulturelles Gedächtnis und Social Justice"

 

Interessierte Zuhörer*innen sind ganz herzlich eingeladen!

 

 

 

 

 

Vortragsreihe "Männlichkeit" Wintersemester 2019/2020

Im Wintersemester organisiert das CePoG eine Vortragsreihe zum Thema "Männlichkeit".

Vorträge:

13. November 2019 / 18:00 c.t. / B14

Martin Winter (Darmstadt): „Veganismus und Männlichkeiten. Zur Ko-Produktion von Fleischalternativen, Körper und Geschlecht“

 

21. November 2019 / 14:00 c.t. / A308

Thomas Wortmann (Mannheim): „Regretting Fatherhood? Männlichkeiten und Melancholie in Eichendorffs Erzählfragment Das Wiedersehen

 

11. Dezember 2019 / 18:00 c.t. / B14

Veronika Schuchter (Innsbruck): „,Sie ist die Lieblingsautorin meiner Frau...‘ Literaturkritik und literarische Wertung als Männlichkeitsdiskurs“

 

29. Januar 2020 / 18:00 c.t. / B14

Steffen Herrmann (Hagen): „Phänomenologie der Männlichkeit. Verkörperungen von Geschlecht“

 

Interessierte Zuhörer*innen sind ganz herzlich eingeladen!

 

 

Vortragsreihe Sommersemester 2019

Relevante Literaturwissenschaft: Fragen, Methoden, Gegenstände

In jüngster Zeit wird öffentlich mit neuer Vehemenz über die „Relevanz“ der Geisteswissenschaften debattiert. Im Rahmen eines Seminars von Frau Prof. Dr. Andrea Geier, das diesen Streit aufgreift und produktiv machen will, organisiert das CePoG im Sommersemester eine öffentliche Vortragsreihe.

 

Vorträge:

21.05. Peter W. Marx (Köln): "Hamlet als Kulturgeschichte" (A11/18 Uhr)

28.05. Claudia Dürr (Wien): "Soziale Formen des Lesens" (A11/16 Uhr)

04.06. Johannes Franzen (Bonn): "Fiktionalität und Ethik" (A11/16 Uhr)

25.06. Berit Glanz (Greifswald): "Das Internet lesen" (A11/16 Uhr)

 

Weiterführende Informationen finden Sie hier: https://relevantelitwiss.wordpress.com/

Centrum für Gender und Postcolonial Studies (CePoG) der Universität Trier Wintersemester 2018/2019

Vortragsreihe: „Wie sprechen wir über …?“

 

31.10. (Mi) / 10.15 in HS2

Gast-Vortrag im Rahmen der Vorlesung von Stefan Mesch (Eppingen)

„Vielfalt finden: Genre, Diversity, Repräsentation. Buchtipps und Entdeckungen in Literatur-Auswahl und -kritik“

 

7.11. (Mi) / 16.15 in B 16

Auftaktveranstaltung mit Impulsvortrag von apl. Prof. Dr. Natalia Filatkina (Trier)

„Was bedeutet Gleichberechtigung? Linguistische Einblicke“, Diskussion und Ausstellung

 

14.11. (Mi) / 10.15 in HS2

Gast-Vortrag im Rahmen der Vorlesung von PD Dr. Silke Horstkotte (Leipzig)

Du mußt beobachten. Ich will Anteil nehmen. Islam-Konversionen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“

 

28.11. (Mi) / 18.15 in B22

Vortrag von Dr. Mithu Sanyal(Düsseldorf)

„Wie sprechen wir über #metoo und sexuelle Übergriffe?“

 

5.12. (Mi) / 18.15 in A6

Vortrag von Dr. Rita Voltmer (Trier)

„Tremate, tremate, le streghe son tornate! Über die Wirkmacht des Hexen-Narrativs in den europäischen Frauenbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts"

 

 

 

Internationaler Frauentag

„Gleichstellung geht alle an!“

Ob #MeToo, #100JahreFrauenwahlrecht oder Paragraph 219a – der Internationale Frauentag stand in diesem Jahr unter mehreren besonderen Vorzeichen. Die Debatte um Gleichberechtigung wird im Jahr 2018 nicht nur am 8. März geführt, sie begleitet uns beinahe täglich.

Videobotschaft von Genderforscherin Prof. Dr. Andrea Geier

Der Internationale Frauentag ist Anlass, sich auch an der Universität zu fragen, wie es um die Geschlechtergerechtigkeit steht: „Hochschulen sollten kommunizieren, dass alle für Gleichberechtigung verantwortlich sind“, sagt Prof. Dr. Andrea Geier.

„Gleichstellungsbeauftragte sind wichtig für die Umsetzung von Maßnahmen, aber es darf nicht der Eindruck entstehen, man könne die Zielsetzung an sie delegieren. Neben Stellen und Förderprogrammen geht es um Sichtbarkeit und Rollenvorbilder. Sensibilität für Gleichberechtigung beginnt im Kleinen, jede und jeder sollte sich fragen: Wen lade ich ein zu einem Vortrag, welche Personen zitiere ich, wie gestalte ich ein Panel, wer steht eigentlich auf den Literaturlisten für meine Veranstaltungen?“

Die Aufgabe der Gender-Studies beschreibt Andrea Geier so: "Gender Studies trainieren Reflexionsvermögen, sie helfen, informiert und kritisch über geschlechts-, klassen- und ‚rassen‘-spezifische Privilegierungen und Diskriminierungen nachzudenken. Wir leisten #Grundlagenforschung! Mehr Infos unter #4genderstudies #IWD2018."

Die Universität Trier stellte auf Twitter Andrea Geier Fragen zur Bedeutung der Symbolik des Internationalen Frauentags. Jede Nutzerin und jeder Nutzer konnte sich in die Diskussion einschalten sowie sie mit der Universität Trier und Andrea Geier noch weitergeführt werden kann. Auf Twitter@andreageier2017 und @cpog #IWD2018 #InternationalerFrauentag

 

 

Geschlechtsneutrale Hymne

Prof. Dr. Andrea Geier diskutierte im WDR5 Tagesgespräch mit Hörerinnen und Hörern über die Geschlechtergerechtigkeit in der deutschen Nationalhymne und darüber, ob der Text der deutschen Nationalhymne in Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit verändert werden sollte.

Zum WDR5 Tagesgespräch vom 8. März 2018 "Geschlechtsneutrale Hymne: Was halten Sie davon?"