Häufige gestellte Fragen (FAQ)

Die Termine der Universität findest du alle auf dieser Seite.

Darüber hinaus veranstaltet der FSR jedes Semester Linux-Crashkurse, einen Ersti-Brunch speziell für Studienanfänger, die beliebte LAN-Party, eine Ersti-Stadtrallye gemeinsam mit dem FSR Wirtschaftsinformatik, eine Weihnachtsfeier im Winter, ein Sommerfest im Sommer und einen Spieleabend.

Die genauen Daten und Uhrzeiten findest du hier, sobald sie bekannt sind.

Nein, das musst du nicht. Natürlich ist es von Vorteil, wenn du bereits erste Erfahrungen im Programmieren hast, aber an der Universität wird in jedem Semester eine Einführungsveranstaltung für Programmierung angeboten (Programmierung I oder Programmierung Ia/b). Die benutzte Programmiersprache ist dabei Java und es wird bei Null angefangen.

Die Mathe-Module Lineare Algebra und Einführung in die Mathematik (was jedoch optional belegt werden kann) sind in ihrer Komplexität nicht zu unterschätzen. Auch Informatik-Module mit großem mathematischen Anteil sind zu beachten.

Da sich die universitäre Mathematik stark von der Mathematik unterscheidet, die an Schulen gelehrt wird, haben in diesem Bereich viele Studierende Probleme, sich einzufinden. Entsprechend sind diese Module oftmals Stolpersteine im Studium. Mit genügend Mühe und Beharrlichkeit lassen sie sich jedoch erfolgreich absolvieren.

Das bleibt letztendlich ganz dir überlassen. Hier findest du einen Studienverlaufsplan, jedoch kannst du manche Module auch schieben oder vorziehen.

Sinnvoll ist es, direkt im ersten Semester mit Programmierung anzufangen. Das Anwendungsfach kannst du beginnen, wann du möchtest, du solltest aber darauf achten, das nicht zu spät zu tun, damit dein Studium sich dadurch nicht unnötig verzögert.

Nein, das musst du nicht. Zu vielen Veranstaltungen gibt es mehrere Übungstermine, von denen du pro Woche nur einen wahrnehmen solltest. In ihnen wird während einer Woche jeweils überall das gleiche erklärt.

Die unterschiedlichen Termine sind dazu da, die Anzahl an Studenten pro Übungsgruppe zu reduzieren, damit die Dozenten besser auf Fragen der Anwesenden eingehen können und die Studenten die Möglichkeit haben, eine Übung zu besuchen, die gut in ihren restlichen Stundenplan passt.

Die beiden Veranstaltungen Programmierung Ia und Ib entsprechen zusammen der Veranstaltung Programmierung I. Der Unterschied ist, dass Programmierung I im Wintersemester angeboten wird und Programmierung Ia im Sommersemester. Programmierung Ib folgt dann im Wintersemester.

Diese Angebot soll bewirken, dass Studienanfänger im Sommer wie auch im Winter direkt im ersten Semester ein Programmierungs-Modul hören können, da Programmierkenntnisse für die meisten Veranstaltungen notwendig sind.

Da in Programmierung I der Stoff aus den beiden Veranstaltungen Programmierung Ia und Ib vermittelt wird, ist der Workload pro Woche dabei höher, wobei alles natürlich noch schaffbar bleibt.

Zur Programmierung gehört immer auch eine Übung die sich teilt in Heimübungen und Liveübungen. Bei den Heimübungen bekommt man eine gewisse Zeit, um selbstständig ein Übungsblatt zu bearbeiten, auf das es dann Punkte gibt. In der Liveübung muss man in der Übungszeit im Cip-Pool am Rechner einige Aufgaben lösen, die ebenfalls bepunktet werden. Eine gewisse Anzahl an Punkten ist die Voraussetzung, um an der Klausur teilnehmen zu dürfen.

Wichtig ist, dass man, egal mit welchem Modul man beginnt, danach weiterhin programmiert, auch wenn man mal ein Semester keine Veranstaltung besucht, die dies erfordert. Wird nicht konstant weitergearbeitet, so kann in der darauf aufbauenden Veranstaltung Programmierung II zu Schwierigkeiten kommen.

Es reicht vollkommen, wenn du dich für die Informatik-Module zu Beginn des Semesters zu den Veranstaltungen anmeldest. Beim Anwendungsfach sollte dies unter Umständen früher geschehen.

Damit du dich in PORTA zur Klausur anmelden kannst, musst du jedoch vorher für die Veranstaltung angemeldet sein.

Die Mathematik-Module Lineare Algebra und Einführung in die Mathematik (was jedoch optional belegt werden kann) können für Studierende problematisch sein. Auch Informatik-Module wie etwa Programmierung II werden von vielen als schwierig angesehen.

Es kommt jedoch immer auf eigene Fähigkeiten und Präferenzen an, was sich als kompliziert erweist.

Das ist abhängig von persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten. Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Fächer findest du hier.

Der Aufwand eines Moduls lässt sich grob pro Leistungspunkt (LP) bestimmen. Ein LP entspricht ungefähr 30 Stunden im Semester. Mit Lineare Algebra (10 LP) sollte sich ein Student also etwa 300 Stunden beschäftigen, wobei System- und Netzwerksicherheit (5 LP) nur circa 150 Stunden Arbeitsaufwand bedarf. Natürlich sind diese Werte nicht absolut, es gibt immer Fächer, die mehr oder weniger Arbeit für die gleiche LP-Anzahl erfordern.

Die Arbeit teilt sich auf in Vorlesungen, Übungen, Vor- und Nachbereitung. Hierbei sind die Semesterwochenstunden (SWS) erwähnenswert. Eine SWS dauert 45 Minuten. Vorlesungen sind meist 2 oder 4 SWS lang und Übungen 1 bis 3 SWS.

Will man sein Studium in Regelstudienzeit abschließen, so sollte man jedes Semester 30 LP durch Module verdienen. Insgesamt sind es also jeweils 900 Stunden Workload verteilt auf vier Monate.

Die Abkürzungen stehen für cum tempore (c.t., "mit Zeit") und sin tempore (s.t., "ohne Zeit").

Ist eine Veranstaltung für 10:00 Uhr c.t. angesetzt, so beginnt sie um 10:15 Uhr, wenn sie für 1000 Uhr s.t. geplant ist, beginnt sie um 10:00 Uhr.

Falls du weitere Fragen hast, kannst du uns schreiben, anrufen oder vorbeikommen, wir helfen dir gerne!

Kontakt

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Fachschaftsrat Informatik

Universität Trier

Campus 2, Raum H 508

Behringstraße 21, 54296 Trier

Telefon: 0651/201-2829

E-Mail: fsrinfouni-trierde


Nächste Sitzung:

05.05.2017, 17:00 Uhr

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