Maximilian Haße, M.Sc. (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

Maximilian Haßes Forschung befasst sich mit Informalität in Governance-Arrangements in der Raumplanung. Anhand von Fallbeispielen in Rheinland-Pfalz wird die bisherige Wissensproduktion zu dem Konzept aus einer postkolonialen Perspektive hinterfragt und weitere Implikationen für die Humangeographische bzw. Planungswissenschaft erforscht.

Maximilian ist seit Oktober 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Universität Trier tätig. Neben humangeographischer Lehre evaluierte er das vom rheinland-pfälzischen Ministerium des Inneren und für Sport geförderte interkommunale Kooperation der Zukunftsinitiative „Starke Kommunen – Starkes Land“. Maximilian studierte B.A. Geographie mit dem Nebenfach Portugiesisch an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie M.Sc. Geographische Entwicklungsforschung an der Freien Universität Berlin und war zum Studienabschluss als Gutachter für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Namibia tätig.

 

Projekte

 

Dissertationsprojekt: Rethinking Informality in Spatial Planning in Germany

Starke Kommunen – Starkes Land (2020-2021)

Publikationen

Buchkapitel

Haße, M., Nasratshoeva, T. & Rupp, L. (2020) Glocalization of Fast Food in Khorog. In A. Dörre & Stefan Schütte (Eds.) Exchange Relations and Regional Development in Gorno-Badakhshan, Tajikistan (Berlin Geographical Papers 50), Berlin: FUB, 37-49.

Haße, M. (2017) Kooperations- und Handelspartner Südafrika? Zwischen Entwicklungszusammenarbeit und Handelsverpflechtungen mit dem Rest der Welt. In L. Suwala & E. Kulke (Eds.) Südliches Afrika (Südafrika, Mosambik, Swasiland, Lesotho) - Bericht zur Hauptexkursion 2016, Berlin: Geographisches Instituts der HU Berlin, 35-44.