Prof. Dr. Birgit Peters hat Rechtswissenschaften an den Universitäten Trier und Berlin und London (Masterstudium, LL.M.) mit den Schwerpunkten Völker- und Europarecht studiert. An der Universität Trier absolvierte sie die fachspezifische Fremdsprachenausbildung Anglo-Amerikanisches Recht. Für die Universität Trier nahm sie im Jahr 2000 an der nationalen Endausscheidung des Philipp C. Jessup International Law Moot Court teil.

Während des Referendariates in Hamburg absolvierte Frau Peters Stationen beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Prozessvertretung der Bundesrepublik vor Europäischen Gerichten), der Europäischen Kommission (Generaldirektion Verkehr) und der Berufungskammer des Jugoslawientribunals.

Ihre Promotion erfolgte 2008 zu einem völkerrechtlichen Thema an der Humboldt-Universität zu Berlin bei Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Tomuschat. Nach dem Referendariat folgten Post-Doc Stationen an den Universitäten Oslo (2010-2012), Bremen und Münster (2012-2015). Im Anschluss hatte Birgit Peters eine Juniorprofessur im Bereich öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der juristischen Fakultät der Universität Universität Rostock (2015-2020) inne. Birgit Peters habilitierte sich 2020 mit der Arbeit "Legitimation durch Öffentlichkeitsbeteiligung?" an der Universität Speyer bei Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Peter Sommermann.