Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über die Titel, die groben inhaltlichen Züge sowie formale Aspekte der aktuell von den Mitgliedern der Professur angebotenen Lehrveranstaltungen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies nur eine vorläufige Orientierung bieten soll und sich diese Informationen bis zum Beginn der Veranstaltungen ändern können. Allgemeine Informationen zu den digitalen Semestern währen der Corona-Pandemie haben wir darüber hinaus hier für Sie zusammengestellt. Bei Fragen können Sie sich natürlich gerne per Email an uns wenden.

Dr. Anja Peltzer - Veranstaltungen im WiSe 2021/22

"Digitale Kommunikation" (BA-Vorlesung im Modul "Medien und Prozesse")

Zum Inhalt:

Hashtags, Memes, Fake News, Social Bots, Online-Dating-Apps, Binge Watching, Inluencer*innen, Videokonferenzen, Digital Detox-Kuren und nicht zu vergessen die Corona App – sie alle, und freilich noch vieles andere mehr, sind kommunikative Hervorbringungen des digitalen Wandels. Die fortschreitende Digitalisierung hat mittlerweile sämtliche Lebensbereiche erfasst: politisch, ökologisch, sozial, kulturell und natürlich auch ökonomisch. Dies fordert die Soziologie auf verschiedene Weisen heraus. Denn will man Vergemeinschaftungsprozesse der Gegenwart verstehen, muss man die Rolle, die die digitale Kommunikation dabei übernimmt, verstehen. Darum geht es in dieser Vorlesung.

Im Mittelpunkt der Vorlesung ‚Digitale Kommunikation‘ steht die Frage nach den Konsequenzen des digitalen Wandels für sämtliche Formen des kommunikativen Handelns und damit auch für die soziale Konstruktion von Wirklichkeit. Ausgehend von der Überlegung, dass der Auftrag der Mediensoziologie lautet, die Bedeutung des Medialen für das Soziale zu verstehen und zu erklären, bedeutet das heute vor allen Dingen auch das Digitale zu verstehen und zu erklären. Fragestellungen, welchen wir uns in diesem Wintersemester stellen werden lauten u.a.: Kann es eine digitale Konstruktion von Wirklichkeit geben? Was unterscheidet digitales Handeln von kommunikativem Handeln? Können Algorithmen sozialen Sinn stiften? Warum hat Spotify kein Stilempfinden? Und warum ist nicht der Social Bot der Tod des politischen Diskurses sondern uninformierte Bürger*innen? Welche Rolle spielt die digitale Kommunikation für die Radikalisierung von Menschen? Für welche Authentizität stehen Influencer*innen? Wie verändern Hashtags die Modi politischer Kommunikation? Wie verändert sich der Beruf der Journalist*innen im Zuge der Digitalisierung? Was bedeutet personelle Identität unter digitalen Bedingungen? Wie verändern sich klassische Medien wie der Kinofilm, Serien oder auch das lineare Fernsehen durch die digitalen Möglichkeiten? Und schließlich: Was sind die Perspektiven einer digitalen Soziologie?

Aufbau:

Der Aufbau der Vorlesung verläuft sequentiell: (1.) Gilt es in die unterschiedlichen, theoretischen Konzeptionen des Verhältnisses von digitaler Kommunikation und sozialer Wirklichkeit einzuführen (vom radikalen Konstruktivismus bis hin zu einem ‚realistischen Konstruktivismus‘). (2.) Gilt es grundlegende mediensoziologische Konzepte im Hinblick auf den digitalen Wandel zu befragen und zu modifizieren (u.a. Medienbegriff, Kulturindustriethesen, Öffentlichkeit, Dokumentation/Fiktion, Rezeptionsprozesse, Convergence Culture, Datenjournalismus & Medienwissen), bevor daran anschließend (3.) die empirischen Forschungsfelder digitaler Kommunikation auf der Ebene der Medienproduktion, der des Medienprodukts und der Medienrezeption, einschließlich ihrer zentralen Methoden, vorgestellt werden.

Formalia
Die Vorlesung ist Teil des BA-Moduls "Medien und Prozesse" und wird mit einer Klausur abgeschlossen. Zur erfolgreichen Teilnahme an der Klausur benötigen Sie auch die nachgewiesene Teilnahme an einem Seminar aus dem gleichen Modul und Sie müssen sich zur Klausur anmelden.

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"A.I. im Kino" (MA-Seminar im Modul "Vertiefung Medien- und Kulturanalyse")

[Beschreibung folgt]

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"Politik und Ästhetik digitaler Clipkulturen" (MA-Forschungsprojekt)

Zum Inhalt:

Ausgangspunkt dieses Projektseminars bildet das Forschungsfeld der digitalen Clipkulturen mit ihren politischen und ästhetischen Erfahrungswelten – eben jenen Hervorbringungen des digitalen Wandels, die die Titulierung des Films oder auch des Fernsehens in ihrer Funktion als vermeintliche Leitmedien zurecht in Frage stellen. Es gilt, die materiell bedingten wie symbolisch codierten Clip-Dispositive und Affordanzen sowie Identifikationsleistungen, Distanzierungsmöglichkeiten und generellen Subjektkonfigurationen, die durch die Varianten der Clips evoziert werden, zu erschließen und zu diskutieren. Vor diesem Hintergrund interessiert uns insbesondere eine digitale Gattung: die der virtuellen Influencer*innen.

Das zweisemestrige Projektseminar des Masterprogramms ist so konzipiert, dass die MA-Studierenden durchaus komplexere Projekte gemeinsam realisieren können. Dazu trägt insbesondere die Anlage auf zwei Semester, aber auch die Forschung in Teams bei. Im ersten Semester wird die Basis für das Projekt gelegt. Der aktuelle Forschungstand sowie der theoretische Hintergrund werden gemeinsam erschlossen, um dann gemeinsam zu entscheiden, welche Aspekte des Themas – wie – final weiterbearbeitet werden. Idealerweise geschieht dies auf der Ebene der Medienproduktion, der Ebene des Medienprodukts sowie der Ebene der Medienrezeption. Zum Abschluss des ersten Semesters wird ein valides Forschungsdesign entwickelt werden. Die Phasen der Erhebung und Auswertung stehen dann im Fokus des zweiten Semesters. 

Ziel dieses ersten Teils des Seminars ist nicht nur gemeinsam relevante Forschungsfokusse zu erarbeiten, sondern Sie auch mit den entscheidenden Techniken auszustatten, die in jeder Projektanbahnungsphase hilfreich sind. Dabei handelt es sich um Techniken (1.) des Brainstormings & der Recherche; (2.) der Strukturierung und Selektion sowie (3.) dem Planen und Erstellen eines Forschungsdesigns. Im Rahmen des Forschungsprojekts sind zudem zwei Workshops geplant: zu digitalen Methoden und zum Podcast als Distributionsort wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Formalia

Mittwoch 08:30 – 12:00 

Das Seminar wird digital ablaufen, d. h. wir treffen uns einmal wöchentlich via Zoom (synchrone Lehreinheit). Sollte die Verbindung zu instabil sein oder aus anderen Gründen sich eine synchrone Lehre als nicht sinnvoll erweisen, werden wir verschiedene, asynchrone Selbstlerneinheiten integrieren und kleinere Feedback-Gespräche führen. Auf Stud.IP werden Literatur, Folien & andere Lehrmaterialien zur Verfügung gestellt. 

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Dr. Gerrit Fröhlich - Veranstaltungen im WiSe 2021/22

"Digitale Plattformen" (MA-Seminar im Modul "Medien- und Öffentlichkeit")

Zum Inhalt des Seminars

In digitalen Plattformen kreuzen sich soziale, mediale, ökonomische, politische und technisch-infrastrukturelle Aspekte, die im Zuge des Basisseminars erarbeitet werden sollen. Zugleich ist die Veranstaltung als Einführungsveranstaltungen zu grundlegenden Fragen der Mediensoziologie konzipiert, die an digitalen Plattformen erprobt und durchdekliniert werden können. 
Unter Plattformen werden standardisierte digitale Systeme und ihr Hard- und Softwaredesign verstanden. Diese digitalen Systeme können soziale Netzwerke wie Twitter, Twitch und Facebook umfassen, aber auch Entertainmentplattformen wie Netflix oder Youtube, Handelsplattformen wie eBay oder Amazon, Vermittlungsplattformen wie Uber oder Airbnb, Computer- und Videospielsysteme wie den Atari oder den Nintendo Gameboy, Programmierumgebungen, aber auch Lernplattformen und vieles mehr. Anne Helmond (2018) bezeichnet den Aufstieg der Plattformen als „the dominant infra-structural and economic model of the social web“. Aus Sicht der medienwissenschaftlich geprägten „Platform Studies“ stehen diese (nicht zuletzt technischen) als Plattformen bezeichneten Standardisierungen in einem engen Verhältnis zur Kultur. Kultur prägt die Entwicklung von Plattformen, und diese ermöglichen umgekehrt verschiedene Arten der Produktion und Vermittlung kultureller Inhalte. Darum, so die im Seminar verfolgte These, kann die mediensoziologische Analyse digitaler Plattformen und ihrer Infrastruktur Rückschlüsse auf (Online-)Kulturen ermöglichen. 
Da die Veranstaltung als Basisseminar des Moduls „Medien und Öffentlichkeit“ fungiert, findet in der ersten Phase des Seminars zunächst eine Einführung bzw. Auffrischung mediensoziologischer Grundlagen statt. Im weiteren Verlauf wird der Begriff der Plattform erörtert bzw. es werden verschiedene theoretische und praktische Zugänge der Erforschung von digitalen Plattformen erarbeitet und diskutiert. Im späteren Verlauf des Seminars werden Beispiele von Plattformen vorgestellt und unter Anwendung des Erarbeiteten analysiert. 

Formalia
Die Veranstaltung findet ab dem 28. Oktober 2021 donnerstags, 10-12h statt. Sie bildet mit einem weiteren Seminar das Modul „Medien und Öffentlichkeit“. Zum Bestehen des Moduls muss in einem der beiden Seminare eine Hausarbeit angefertigt werden. Die Entscheidung, in welchem Seminar dies geschieht, kann während des Besuchs des zweiten Seminars getroffen werden.

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"Einführung in die Mediensoziologie" (BA-Seminar I im Modul "Soziologisches Propädeutikum")

Zum Inhalt des Seminars

Am Beispiel der Mediensoziologie führt dieses Propädeutikum in das Soziologiestudium ein. Die Mediensoziologie beschäftigt sich mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen (Massen-)Medien und Gesellschaft. Das betrifft einerseits die Frage danach, was Medien (und ihre Inhalte) mit Menschen machen, welche Wirkungen also beispielsweise der Buchdruck, das Fernsehen oder auch die Verbreitung des Internets (und die jeweiligen Inhalte) auf gesellschaftliche Strukturen haben. Und das betrifft andererseits die Frage danach, was Menschen mit Medien machen, aus welchen Motivationen sich Rezipient:innen also welchen Medien und welchen Inhalten zuwenden und wie sie die Rezeption (mit-)bestimmen. Im Rahmen des Propädeutikums werden verschiedene Facetten dieser Wechselwirkung von (Massen-)Medien und Gesellschaft beleuchtet: Was bedeutet Mediatisierung? Ist „das Medium die Botschaft“, oder kommt es nicht eher auf die Inhalte an? Warum steigt zwar das verfügbare Wissen (und die Chance, auf das Wissen zugreifen zu können) insgesamt scheinbar an, während sich aber die Wissenskluft zugleich weiter vergrößert? Und brachte das Internet nun endlich die Lösung hierfür? Warum bestimmt Goethes „Werther“, wie über Selbstmorde berichtet wird, und was hat es mit Gewalt in Videospielen auf sich? Warum ist die Analyse von „trivialer“ Popkultur als Arena eines politischen Kulturkampfes notwendig? Und kann man sich überhaupt gegen eine Vereinnahmung durch die „Kulturindustrie“ wehren? 

Diese und andere Fragen werden mithilfe klassischer und aktueller Texte behandelt. Dabei sollen neben diesen Inhalten vor allem erste Techniken wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt werden. Wie ist die Universität aufgebaut? Wie nutzt man die Bibliothek? Wie liest und schreibt man wissenschaftliche Texte? Und welche Textsorten gibt es überhaupt? Wie präsentiert man wissenschaftliche Modelle, Theorien und Erkenntnisse angemessen im Rahmen von Präsentationen? Welche (digitalen) Werkzeuge und Techniken können das Studium vereinfachen? Wie organisiert man sich selbst - und wie die Arbeit im Team? Welche typischen Hindernisse und Unwägbarkeiten werden in den ersten Semester auftreten und wie können sie überwunden werden? Und nicht zuletzt: Wie beschreibt denn ihrerseits die Soziologie jene Probleme, die auftreten, wenn man mit dem Soziologiestudium beginnt?

Formalia
Die Veranstaltung findet ab dem 27. Oktober 2021 mittwochs, 10-12h statt. Sie ist als erste Hälfte des Moduls „Soziologisches Propädeutikum“ angelegt, d.h. die erfolgreiche Teilnahme ist Voraussetzung für den Besuch des im nachfolgenden Semester zu besuchenden Proseminars.

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"Interdisziplinäre Perspektiven auf digitale Spiele" (BA-Seminar im Modul "Medien und Prozesse")

Zum Inhalt des Seminars

Erste Varianten digitaler Spiele existieren bereits seit den 1950er Jahren. In den 1970er Jahren kam es bereits zu einem ersten „goldenen Zeitalter“ der Videospiele und ihrer Industrie („Space Invaders“, „Asteroids“ etc.). Und auch die Game Studies - die wissenschaftliche Erforschung digitaler Spiele - haben ihre Ursprünge Anfang der 1970er Jahre und sind seit den 1990er Jahren zunehmend etabliert. Im Rahmen des Spezialisierungsseminars sollen einerseits verschiedene interdisziplinäre Grundlagen diese Forschungszweigs beispielsweise aus Philosophie, Medienwissenschaft und Literaturwissenschaft vermittelt werden. Im weiteren Verlauf sollen aber vor allem (medien-, kultur- und technik-)soziologische Perspektiven auf das Medium, seine Inhalte und seine kulturellen Kontexte eröffnet werden, die neben inhaltlichen Aspekten vor allem der medialen Eigenlogik digitaler Spiele Rechnung tragen. Wodurch zeichnen digitale Spiele sich im Vergleich zu anderen Medien aus? Wie hängen Spiel und Gesellschaft zusammen und was ist der „Wirklichkeitsstatus“ eines (digitalen) Spiels und seine Regeln? Sollten digitale Spiele eher auf Basis ihrer Mechaniken oder ihrer Geschichte analysiert werden? Wie lässt sich das Zusammenspiel von Technik und sozialen Akteuren techniksoziologisch beschreiben? Wodurch zeichnen sich die Gemeinschaften aus, die sich rund um digitale Spiele gebildet haben? Wie wirkt sich Gewalt in digitalen Spielen aus und wodurch waren öffentlichen Debatten in den letzten Jahrzehnten bestimmt? Wie lässt sich die Pathologisierung von Spielsucht in einen soziologischen Kontext einordnen? Welche Erkenntnisse bringt eine Analyse der Geschlechterrollen in digitalen Spielen? Und nicht zuletzt: Wie (und warum) finden Mechaniken digitaler Spiele wiederum Einzug beispielsweise in den Alltag und die Arbeitswelt?
Nach dem ersten inhaltlichen Block, in dessen Zuge gemeinsam ein Basiswissen rund um die Game Studies erarbeitet wird, sollen im weiteren Verlauf von den Teilnehmer:innen Schwerpunktthemen erarbeitet und vorgestellt werden, um der Bandbreite möglicher Ansätze gerecht zu werden. Diese Schwerpunktthemen können je nach Interesse der Teilnehmer:innen unter anderem folgende Aspekte umfassen: Artefakte und Interfaces, geschlechtersoziologische Perspektiven auf Inhalte und Produktionsbedingungen digitaler Spiele, techniksoziologische Perspektiven auf das Zusammenspiel von Game Engines und Kreativität in der Spielebranche oder auch raumsoziologische Analysen digitaler Räume in Spielen. Weitere mögliche Themenfelder sind darüber hinaus die Strukturen der Spiele-/E-Sport-Communities, die Debatten um Gewalt im Spiel, die Potentiale von Serious Games zur kritischen Reflexion realer gesellschaftlicher Muster, die Ausweitung von Regierungs- und Selbsttechnologien mittels Gamification und viele mehr.

Formalia
Die Veranstaltung findet ab dem 26. Oktober 2021 dienstags, 10-12h statt. Die erfolgreiche Teilnahme bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur im Spezialisierungsmodul „Medien und Prozesse“

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Vergangene Semester

Lehrangebot im Sommersemester 2021

Informationen bezüglich der digitalen Lehre finden Sie hier.

Vertr.-Prof. Dr. Anja Peltzer

Medien der Überwachung
BA-Seminar im Modul "Medien und Prozesse"

Terror im Kino
MA-Seminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit"

Einführung in die Mediensoziologie 
BA-Seminar im Modul "Soziologisches Propädeutikum"

Politik und Ästhetik digitaler Clipkulturen
MA-Forschungsprojekt

 

Dr. Gerrit Fröhlich

Kulturgeschichte der Digitalisierung
MA-Seminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit"

Perspektiven der Mediensoziologie
BA-Seminar im Modul "Soziologisches Propädeutikum"

Lehrangebot im Wintersemester 2020/21

Informationen bezüglich der digitalen Lehre finden Sie hier.

Vertr.-Prof. Dr. Anja Peltzer

Black Cinema. Rassismus im Kino.
MA-Seminar im Modul „Medien- und Kulturanalyse“

Mediensoziologie: Perspektiven, Methoden, Theorien
MA-Seminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit"

Digitale Kommunikation 
BA-Vorlesung im Modul "Spezialisierung IV - Medien und Prozesse"

Einführung in die Mediensoziologie 
BA-Seminar im Modul "Soziologisches Propädeutikum"

 

Dr. Gerrit Fröhlich

Medien und Identität 
BA-Seminar im Modul "Spezialisierung IV - Medien und Prozesse"

Die Corona-Pandemie: Alltag in der Krise, Krise in den Medien
MA-Forschungsprojekt, gemeinsam mit Dr. Daniel Bischur

Lehrangebot im Sommersemester 2020

Informationen bezüglich der digitalen Lehre finden Sie hier.

Vertr.-Prof. Dr. Anja Peltzer

World Cinema. Film und Globalisierung
Seminar im MA, Modul "Medien und Öffentlichkeit"
Dienstags, 14-16h, C401 [DIGITAL]

Einführung in die Mediensoziologie
Proseminar
Mittwochs, 12-14h, HS 1 [DIGITAL]

Bad Banks: Finanzökonomie im Film
Seminar im BA, Modul "Spezialisierung IV - Medien und Prozesse"
Mittwochs, 10-12h, C401 [DIGITAL]

#reclaimthetruth. Digitale Kommunikation zwischen Fakten und Fiktionen 
Seminar im BA, Modul "Spezialisierung IV - Medien und Prozesse"
Dienstags, 16-18h, C429 [DIGITAL]

 

Dr. Gerrit Fröhlich

Die Corona-Pandemie: Alltag in der Krise, Krise in den Medien
Forschungsprojekt im MA, gemeinsam mit Dr. Daniel Bischur
Mittwochs, 08-12h, C01 [DIGITAL]

Materialität des Digitalen
Seminar im MA, Modul "Medien und Öffentlichkeit"
Donnerstags, 16-18h, B19 [DIGITAL]