Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über die Titel, die groben inhaltlichen Züge sowie formale Aspekte der aktuell von den Mitgliedern der Professur angebotenen Lehrveranstaltungen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies nur eine vorläufige Orientierung bieten soll und sich diese Informationen bis zum Beginn der Veranstaltungen ändern können. Bei Fragen können Sie sich natürlich gerne per Email an uns wenden.

Dr. Marc Dietrich - Veranstaltungen im WiSe 2022/23

"Gesellschafts-Skandale: Fallstudien zu Aushandlungen in verschiedenen digitalen Arenen" (Teil II des BA-Studienprojekts C)

Kurzbeschreibung

In modernen Gesellschaften, die einem ständigen Prozess der Aushandlung sozialer Ordnung unterworfen sind, gehören Skandale zum etablierten Repertoire der Selbstvergewisserung und Selbstbeobachtung. Anhand von Skandalen werden Norm- und Ordnungsverstöße sichtbar, in deren Folge verschiedene Formen der (Nicht-)Irritation herrschender symbolischer Ordnungen unterschieden werden können. Zum gesellschaftlichen Skandal gehört es – gerade unter Bedingungen der gesellschaftlichen Mediatisierung und Digitalisierung –, dass er feldübergreifend empört und/oder polarisierte Anschlusskommunikation erzielt. Daher stellen nicht nur die Anlässe des Skandals, sondern auch die sich anschließenden Aushandlungen (die den Skandal performativ erzeugen) soziologisch gehaltvolle Gegenstände der Analyse dar. Ein besonders geeignetes Feld zur Skandaluntersuchung (wenngleich nicht das einzige, das im Seminar behandelt werden kann), bildet die Pop(ulär)kultur.

Im zweiten Teil der durch Projektarbeit in Gruppen gekennzeichneten Veranstaltung steht die empirische Analyse im Zentrum. Wenn bereits im Sommersemester die Themenfindung, das Forschungsdesign, die Methodenauswahl sowie eine vorläufige Zusammenstellung des Samples erfolgt ist, so steht die LV in diesem Semester im Zeichen der empirischen Auswertung der Fälle (Onlineartikel, Social Media Kommentierungen, (Musik-)Videos), die allesamt auf gesellschaftliche Skandale der letzten Jahre bezogen sind (darunter jener zur „Böhmermann-Affäre“ und zum Missbrauch in der katholischen Kirche). Innerhalb der Datenauswertung, die sich formatbezogen und inhaltlich am Konzept der Forschungswerkstatt orientiert, erfolgen begleitend gegenstandssensitive Nachjustierungen der qualitativen Auswertungsmethoden (Diskursanalyse, GTM, AVGTM). Die Veranstaltung schließt mit einem Forschungsbericht, der in den Projektgruppen erstellt wird und neben den Ergebnissen auch die Limitationen sowie methodische Reflexionen beinhaltet.

„Szene und Identität im Kontext digitaler Popkultur“ (MA-Basisseminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit")

Kurzbeschreibung

Innerhalb der sozial- und kulturwissenschaftlichen Forschung zu Jugend und Jugendkulturen besteht weitgehend Konsens darüber, dass gerade die Zugehörigkeit zu musikorientierten Szenen gehörigen Einfluss auf die Sozialisation von Menschen hat. Szenen sind „posttraditionale Vergemeinschaftungsformen“ und „Gesellungsgebilde“, die als informelle „Sozialisationsagenturen“ nicht nur den Kompetenzerwerb stimulieren (Hitzler/Pfadenhauer 2004), sondern derart auf das Fühlen, Wollen und Handeln ihrer Mitglieder wirken, dass z.B. das „Punk- oder HipHop-Sein“ zum lebenslangen Prozess wird. Vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, innerhalb derer Juvenilität ein Trend (Hitzler/Niederbacher 2010) und die Jugend ohnehin entgrenzt ist (Ferchhoff/Dewe 2016) sowie einer Kulturindustrie, die dies längst erkannt und kommerziell erschlossen hat, ist die Analyse von (personalen und kollektiven) Szeneidentitäten dann auch als besonderer Beitrag zu einer breiter orientierten Kulturanalyse zu betrachten. Im Zentrum der Veranstaltung steht die theoretische und methodische Untersuchung von Kommunikationen, die als szene- und identitätskonstitutive Aushandlungsprozesse gedeutet werden können, wobei diese in verschiedenen digitalen Arenen lokalisiert sind und als Teile einer postdigitalen Jugendkultur verstanden werden können.

„Mediensoziologie als Medienkulturanalyse“ (BA-Vorlesung im Modul "Medien und Prozesse")

Kurzbeschreibung

Die Frage danach, was „Mediensoziologie“ eigentlich genau sein soll und wie genau ihr spezifisches Profil zu beschreiben ist, ruft innerhalb einschlägiger Diskussionsbeiträge ganz verschiedene Antworten hervor (z.B. Jäckel 2005, Scholz 2020). Im Handbuch „Mediensoziologie“ sieht Andreas Ziemann (2018, S. 51) die Kernaufgabe der Mediensoziologie darin, dass sie die „Analyse der vielfältigen (sowohl historischen als auch gegenwartsnahen) Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Medien und Individuum“ vorantreibt und zu diesem Zweck „das pluralistische Arsenal an sozial-, medien- und kulturwissenschaftlichen Theorien, Diskursen und qualitativen Methoden – und re-spezifiziert.“ Neben der Rückschau auf die Wurzeln der Mediensoziologie und einige klassische Beiträge und Themen liegt der Fokus der Vorlesung auf einem mediensoziologischen Diskursfeld, das sich ebenfalls mit den „Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Medien und Individuum“ befasst, aber stärker von den Cultural Studies geprägt ist. Es geht hierbei um „Medienkultur als kritische Gesellschaftsanalyse“ (Wieser/Pilipets 2021) und damit Fragen danach, wie sich gesellschaftliche Themen und Konflikte in (populären) Medien (wie Serien oder Spielfilmen) artikulieren, wie Menschen kommunikativ und in ihrer Alltagspraxis an diese anschließen und welche (theoretischen und methodischen) Zugriffe sich dafür in der Mediensoziologie herauskristallisiert haben.

Dr. Gerrit Fröhlich - Veranstaltungen im WiSe 2022/23

"Einführung in die Mediensoziologie" (Propädeutikum im Modul „Soziologisches Propädeutikum“)

Zum Inhalt des Seminars

Am Beispiel der Mediensoziologie führt dieses Propädeutikum in das Soziologiestudium ein. Die Mediensoziologie beschäftigt sich mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen (Massen-)Medien und Gesellschaft. Das betrifft einerseits die Frage danach, was Medien (und ihre Inhalte) mit Menschen machen, welche Wirkungen also beispielsweise der Buchdruck, das Fernsehen oder auch die Verbreitung des Internets (und die jeweiligen Inhalte) auf gesellschaftliche Strukturen haben. Und das betrifft andererseits die Frage danach, was Menschen mit Medien machen, aus welchen Motivationen sich Rezipient:innen also welchen Medien und welchen Inhalten zuwenden und wie sie die Rezeption (mit-)bestimmen. Im Rahmen des Propädeutikums werden verschiedene Facetten dieser Wechselwirkung von (Massen-)Medien und Gesellschaft beleuchtet: Was bedeutet Mediatisierung? Ist „das Medium die Botschaft“, oder kommt es nicht eher auf die Inhalte an? Warum steigt zwar das verfügbare Wissen (und die Chance, auf das Wissen zugreifen zu können) insgesamt scheinbar an, während sich aber die Wissenskluft zugleich weiter vergrößert? Und brachte das Internet nun endlich die Lösung hierfür? Warum bestimmt Goethes „Werther“, wie über Selbstmorde berichtet wird, und was hat es mit Gewalt in Videospielen auf sich? Warum ist die Analyse von „trivialer“ Popkultur als Arena eines politischen Kulturkampfes notwendig? Und kann man sich überhaupt gegen eine Vereinnahmung durch die „Kulturindustrie“ wehren?

Diese und andere Fragen werden mithilfe klassischer und aktueller Texte behandelt. Dabei sollen neben diesen Inhalten vor allem erste Techniken wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt werden. Wie ist die Universität aufgebaut? Wie nutzt man die Bibliothek? Wie liest und schreibt man wissenschaftliche Texte? Und welche Textsorten gibt es überhaupt? Wie präsentiert man wissenschaftliche Modelle, Theorien und Erkenntnisse angemessen im Rahmen von Präsentationen? Welche (digitalen) Werkzeuge und Techniken können das Studium vereinfachen? Wie organisiert man sich selbst und wie die Arbeit im Team? Welche typischen Hindernisse und Unwägbarkeiten werden in den ersten Semestern auftreten und wie können sie überwunden werden? Und nicht zuletzt: Wie beschreibt denn ihrerseits die Soziologie jene Probleme, die auftreten, wenn man mit dem Soziologiestudium beginnt?

Formalia

Die Veranstaltung findet ab dem 25. Oktober 2022 dienstags, 10.15-11.45h, in C502 statt. Sie ist als erste Hälfte des Moduls „Soziologisches Propädeutikum“ angelegt, d.h. die erfolgreiche Teilnahme ist Voraussetzung für den Besuch des im nachfolgenden Semester zu besuchenden Proseminars.

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"Digitale Identitäten" (BA-Seminar im Modul "Medien und Prozesse")

Zum Inhalt des Seminars

(Massen-)Medien und individuelle Identität sind auf vielfältige Weise miteinander verschränkt: Medien liefern Wissen über die Welt und spiegeln das Selbst. Sie leisten damit einen Beitrag zur Konstruktion von Sozialfiguren, Idealbildern und Subjektentwürfen. Sie motivieren zur Selbstarbeit, inszenieren ihre Wirksamkeit, popularisieren die entsprechenden Anleitungen, Skripte und Heldengeschichten und liefern den Individuen damit Selbstschematisierungen, an denen sie sich orientieren können – beispielsweise das psychoanalytische Narrativ in Hollywoodfilmen oder der attraktive Körper der Werbung. Medien des Rates - von frühen so genannten Fürstenspiegeln über das Dr.-Sommer-Team und psychologische Beratungsliteratur bis hin zu Onlineforen und Selbstvermessungsapps - begleiten Phasen der Sozialisation, führen Individuen auf ihren Wegen zur Normalisierung und prägen ihre Wunsch- und Selbstbilder. Medien fungieren vor allem aber als Spiegel und stellen somit Biografiegeneratoren dar, d.h. sie leiten Selbstthematisierung vor sich selbst und vor anderen an - in Tagebüchern, Autobiografien, Briefen, Fotoalben, Talkshows, sozialen Netzwerken - in Gestalt von Tinderbiografien, Youtube-Videos oder Instagramfotos. Medien werden darüber hinaus selber Teil der eigenen Identität: Medienrezeption ist nicht zuletzt ein naheliegendes Werkzeug zu Inklusion und Exklusion, Bücherregale und Plattensammlungen werden offline und online inszeniert, das eigene Leben lässt sich als von Brüchen und Kontinuitäten gezeichnete Rezeptionsbiografie des Musik-, Film- oder Spielegeschmacks erzählen.

Im Rahmen des Seminars findet vor diesem Hintergrund erstens eine Einführung in grundlegende soziologische Identitäts- und Subjektivierungstheorien statt, beispielsweise Mead, Cooley, Butler oder Hahn. Zweitens werden diese theoretischen Grundkonzepte auf das Feld der Medien ausgeweitet. Diese Verschränkungen von Identitäts-, Kommunikations- und Medientheorien werden drittens entlang einer Reihe von Medienkonstellationen von Schrift bis Digitalisierung durchdekliniert und anschaulich verdeutlicht. Dabei wird vor allem eine medienhistorische Perspektive eingenommen, die nicht nur auf die Gegenwart und die aktuell dominanten Medienformate zielt, sondern den Weg vergangener Medienumbrüche und ihrer jeweiligen Auswirkungen auf Identitätsentwürfe und Subjektivierungsformen nachzeichnet.

Formalia:

Die Veranstaltung findet ab dem 26. Oktober 2022 mittwochs, 10.15-11.45h, in C502 statt. Die erfolgreiche Teilnahme bildet die Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur im Spezialisierungsmodul „Medien und Prozesse“.

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"(Digitale) Öffentlichkeit und ihre Technologien" (MA-Seminar im Modul "Vertiefung - Medien- und Kulturanalyse")

Zum Inhalt des Seminars

Die historische Ausdifferenzierung und die vielfältigen Funktionen von (medialer) Öffentlichkeit sind grundlegende mediensoziologische Forschungsbereiche. Hier werden idealtypisch Themen und Meinungen aufgenommen, verarbeitet sowie wiederum an die Bürger vermittelt. Dabei hat die Herausbildung einer öffentlichen, potenziell für alle zugänglichen Sphäre verschiedene (medienhistorische) Phasen durchlaufen, die in Zeiten der Digitalisierung mittlerweile in einem „neuen Strukturwandel der Öffentlichkeit“ kulminieren. Dieser wird verstärkt unter dem Begriff der Plattform diskutiert: In digitalen Plattformen kreuzen sich soziale, mediale, ökonomische, politische und technisch-infrastrukturelle Aspekte, die im Zuge des Vertiefungsseminars erarbeitet werden sollen. Unter Plattformen werden standardisierte digitale Systeme und ihr Hard- und Softwaredesign verstanden. Diese digitalen Systeme können soziale Netzwerke wie Twitter, Twitch und Facebook umfassen, aber auch Entertainmentplattformen wie Netflix oder Youtube, Handelsplattformen wie eBay oder Amazon, Vermittlungsplattformen wie Uber oder Air-bnb, Computer- und Videospielsysteme wie den Atari oder den Nintendo Gameboy, Programmierumgebungen, aber auch Lernplattformen und vieles mehr. Anne Helmond (2018) bezeichnet den Aufstieg der Plattformen als „the dominant infrastructural and economic model of the social web“. Aus Sicht der medienwissenschaftlich geprägten „Platform Studies“ stehen diese (nicht zuletzt technischen) als Plattformen bezeichneten Standardisierungen in einem engen Verhältnis zur Kultur. Kultur prägt die Entwicklung von Plattformen, und diese ermöglichen umgekehrt verschiedene Arten der Produktion und Vermittlung kultureller Inhalte. Darum, so die im Seminar verfolgte These, kann die mediensoziologische Analyse digitaler Plattformen Rückschlüsse auf (Online-)Kulturen sowie die in ihnen sich bildenden Öffentlichkeiten ermöglichen. Das führt zur grundlegenden Frage, ob Digitalisierung tatsächlich partizipative, deliberative Formen von Öffentlichkeit mit sich bringen kann, an der nun wirklich alle gleichberechtigt teilhaben können - oder ob die Plattformisierung des Internets und seine Zersplitterung in Teilöffentlichkeiten dieses Versprechen nicht letztlich von vornherein einkassiert.

Im Verlauf des Seminars wird nach einer grundlegenden Einführung in Öffentlichkeitstheorien der Begriff der Plattform erörtert bzw. es werden verschiedene theoretische und praktische Zugänge der Erforschung von digitalen Plattformen erarbeitet und diskutiert. Im späteren Verlauf des Seminars werden Beispiele von Plattformen vorgestellt und unter Anwendung des Erarbeiteten analysiert.

Formalia

Die Veranstaltung findet ab dem 27. Oktober 2022 donnerstags, 10-12h, in C524 statt. Sie bildet mit einem weiteren Seminar das Modul „Vertiefung - Medien- und Kulturanalyse“. Zum Bestehen des Moduls muss in einem der beiden Seminare eine Hausarbeit angefertigt werden.

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Vergangene Semester

Lehrangebot im Sommersemester 2022

Vertr.-Prof. Dr. Marc Dietrich

Gesellschafts-Skandale: Fallstudien zu Aushandlungen in verschiedenen digitalen Arenen
BA-Studienprojekt C

Szene und Identität im Kontext digitaler Popkultur
BA-Seminar im Modul "Medien und Prozesse"

Qualitative Methoden der Medienanalyse: Etablierte Ansätze und neue Herausforderungen
MA-Seminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit"

 

Dr. Gerrit Fröhlich

Digitale Plattformen, Kulturen und Sozialfiguren
BA-Seminar im Modul "Vertiefung I"

Einführung in die Mediensoziologie
Proseminar im Modul "Soziologisches Propädeutikum

Interdisziplinäre Perspektiven auf digitale Spiele
BA-Seminar im Modul "Medien und Prozesse"

Lehrangebot im Wintersemester 2021/22

Informationen bezüglich der digitalen Lehre finden Sie hier.

Vertr.-Prof. Dr. Marc Dietrich

Pop und Skandalisierung. Mediensoziologische Analysen von Popkulturmedien und ihren Rezeptionen
MA-Seminar im Modul "Vertiefung Medien- und Kulturanalyse"

Mediensoziologische Zugänge zu Texten und (Bewegt-)Bildern: Theorien und Methoden
MA-Seminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit"

Rap, Rassismus, digitale Arenen der Aushandlung
BA-Seminar im Modul "Medien und Prozesse"

Einführung in die Mediensoziologie
BA-Seminar im Modul "Soziologisches Propädeutikum"

 

Dr. Gerrit Fröhlich

Digitale Kommunikation
Vorlesung im Modul "Medien und Prozesse"

Politik und Ästhetik digitaler Clipkulturen
Forschungsprojekt im Master "Medien- und Kultursoziologie"

Lehrangebot im Sommersemester 2021

Informationen bezüglich der digitalen Lehre finden Sie hier.

Vertr.-Prof. Dr. Anja Peltzer

Medien der Überwachung
BA-Seminar im Modul "Medien und Prozesse"

Terror im Kino
MA-Seminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit"

Einführung in die Mediensoziologie 
BA-Seminar im Modul "Soziologisches Propädeutikum"

Politik und Ästhetik digitaler Clipkulturen
MA-Forschungsprojekt

 

Dr. Gerrit Fröhlich

Kulturgeschichte der Digitalisierung
MA-Seminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit"

Perspektiven der Mediensoziologie
BA-Seminar im Modul "Soziologisches Propädeutikum"

Lehrangebot im Wintersemester 2020/21

Informationen bezüglich der digitalen Lehre finden Sie hier.

Vertr.-Prof. Dr. Anja Peltzer

Black Cinema. Rassismus im Kino.
MA-Seminar im Modul „Medien- und Kulturanalyse“

Mediensoziologie: Perspektiven, Methoden, Theorien
MA-Seminar im Modul "Medien und Öffentlichkeit"

Digitale Kommunikation 
BA-Vorlesung im Modul "Spezialisierung IV - Medien und Prozesse"

Einführung in die Mediensoziologie 
BA-Seminar im Modul "Soziologisches Propädeutikum"

 

Dr. Gerrit Fröhlich

Medien und Identität 
BA-Seminar im Modul "Spezialisierung IV - Medien und Prozesse"

Die Corona-Pandemie: Alltag in der Krise, Krise in den Medien
MA-Forschungsprojekt, gemeinsam mit Dr. Daniel Bischur

Lehrangebot im Sommersemester 2020

Informationen bezüglich der digitalen Lehre finden Sie hier.

Vertr.-Prof. Dr. Anja Peltzer

World Cinema. Film und Globalisierung
Seminar im MA, Modul "Medien und Öffentlichkeit"
Dienstags, 14-16h, C401 [DIGITAL]

Einführung in die Mediensoziologie
Proseminar
Mittwochs, 12-14h, HS 1 [DIGITAL]

Bad Banks: Finanzökonomie im Film
Seminar im BA, Modul "Spezialisierung IV - Medien und Prozesse"
Mittwochs, 10-12h, C401 [DIGITAL]

#reclaimthetruth. Digitale Kommunikation zwischen Fakten und Fiktionen 
Seminar im BA, Modul "Spezialisierung IV - Medien und Prozesse"
Dienstags, 16-18h, C429 [DIGITAL]

 

Dr. Gerrit Fröhlich

Die Corona-Pandemie: Alltag in der Krise, Krise in den Medien
Forschungsprojekt im MA, gemeinsam mit Dr. Daniel Bischur
Mittwochs, 08-12h, C01 [DIGITAL]

Materialität des Digitalen
Seminar im MA, Modul "Medien und Öffentlichkeit"
Donnerstags, 16-18h, B19 [DIGITAL]