Aktuelles aus der Professur

  • Die Anmeldephase für die Veranstaltungen im kommenden Sommersemester 2022 hat begonnen. Eine Übersicht über die von der Mediensoziologie angebotenen Veranstaltungen, inklusive einer Vorschau auf die Inhalte, haben wir hier für Sie zusammengestellt.
     
  • Seit dem 01.12.2021 wird die Professur von Dr. Marc Dietrich vertreten. Die von ihm angebotenen Lehrveranstaltungen finden ebenfalls ab diesem Zeitpunkt statt. Angemeldete Teilnehmer:innen erhalten Materialien und Informationen vorab per Mail oder auf Stud.Ip. Die Modalitäten der nachzuholenden Sitzungen werden im Rahmen der Veranstaltungen besprochen.  
     
  • Kopfgeldjäger und Hurensöhne. Zur politischen Kultur im Western der Gegenwart. Gastvortrag von Dr. Anja Peltzer am KIT Karlsruhe Institut für Technologie im Rahmen des Colloquium Fundamentale (21. Januar 2021) ist auf dem ZAK YouTube-Kanal abrufbar.
     
  • Aktuelles zur Lage während der Corona-Epidemie: Dr. Anja Peltzer und Dr. Gerrit Fröhlich sind per Email zu erreichen; Sprechstundentermine können auf Anfrage digital oder telefonisch wahrgenommen werden. Wie in der Email des Präsidenten vom 17. März 2020 angekündigt, wurden die Fristen für die Abgabe von schriftlichen Arbeiten pauschal um zwei Monate verlängert (siehe hierzu insbesondere auch die Informationen des Hochschulprüfungsamts, wo diese Informationen stets aktualisiert werden.
     
  • Von Dr. Anja Peltzer und Dr. Gerrit Fröhlich sind Beiträge im aktuellen Schwerpunktheft der Berliner Debatte Initial zum Thema „Skandal und Empörung“ erschienen. Der Beitrag von Dr. Anja Peltzer und Dr. Elena Pilipets, „Die Ironie der Empörung. Affektive Politik im Afterlife des Ibiza-Videos“, rekonstruiert die Zirkulation des berüchtigten Überwachungsvideos mithilfe filmanalytischer, digitaler und visueller Methoden. So emotional der Ton in den sozialen Netzwerken auch zu sein scheint, wird doch vor allem ein implizit ironischer Duktus bedient - mit dem Ergebnis, dass man sich weiterhin nonstop empört, aber nicht hört. Der Beitrag „Inauthentizität als digitaler Sündenfall. Öffentliche Konflikte um richtige Spiele, falscher Gamer und wahre Geschichte in der digitalen Spielekultur“ von Dr. Gerrit Fröhlich führt jüngere Skandale der Videospielkultur auf einen Bedarf nach neuen Authentizitätsmarkern im Angesicht eines tiefgreifenden medientechnischen Umbruchs zurück, in dessen Zuge alte Mechanismen zur Inszenierung des Authentischen ihre Gültigkeit eingebüßt haben.
  • Die Rezeptionsstudie ‚Oh mein Gott Druck is so raffiniert!‘ zum Funk-Format DRUCK, die zusammen mit den Teilnehmer*innen des Seminars Digital Literacy an der Universität Trier entstanden ist, ist jetzt im Sammelband Teen TV. Repräsentationen, Lesarten und Produktionsweisen aktueller Jugendserien bei Springer erschienen.