Prof. Dr. Antje Bruns ist Projektleiterin von Mosel-AdapTiV und leitet sie das Fach Nachhaltige räumliche Entwicklung und Governance an der Universität Trier. Die Geographin ist Mitglied der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) und in zahlreichen nationalen und internationalen Wissenschaftsnetzwerken aktiv. Vor ihrem Ruf nach Trier war sie W1-Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin, Akademische Rätin an der Universität Flensburg und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Sie hat hat Geographie an der HU-Berlin und Stadt- und Regionalplanung an der TU-Berlin studiert und an der CAU-Kiel zur europäischen Umwelt-Governance promoviert. Ihr akademischer Werdegang ist im besonderen Maße durch ihr Interesse an und Forschungsbeiträgen zu Fragen der nahhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung geprägt. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Lehrstuhls.

Viviana Wiegleb ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Fach Nachhaltige räumliche Entwicklung und Governance der Universität Trier. Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich mit der inter- und transdisziplinären Wissensproduktion innerhalb von Governance-Netzwerken. Schon früh war sie in die Konzeption und Planung von Mosel-AdapTiV eingebunden und ist innerhalb des Projekts für die Koordination und das Thema „Vernetzung von Weinbau und Tourismus“ zuständig.  Ihr bisheriger Werdegang brachte sie schon in viele verschiedene Städte und Regionen dieser Welt, weshalb sie eine globale Perspektive auf die projektrelevanten Themen mitbringt.

Fun Fact: Viviana spricht drei Sprachen fließend - nur der Moseldialekt bereitet ihr noch Schwierigkeiten.

Kontakt: wiegleb@uni-trier.de I  0651/2014534

Katharina Horvath ist Tourismusgeographin und schließt gerade ihr Masterstudium an der Universität Trier ab. Sie lebt seit 2017 in Trier und ist noch heute täglich begeistert von der einzigartigen Schönheit und Vielfalt der Moselregion. Die Stelle im Mosel-AdapTiV-Projekt ist somit beides – Arbeit und ein persönliches Herzensprojekt. Als passionierte Geographin sorgt sie im Team für die touristische Expertise im Hinblick auf Klimawandel und fungiert als lokale Ansprechpartnerin für die Akteure in Traben-Trarbach. Sie besetzt das Projektbüro im Alten Rathaus in Traben und koordiniert die Zusammenarbeit des Projektteams mit der Stadt Traben-Trarbach, der Tourist-Information und der Verbandsgemeinde.

Fun Fact: Katharina kann Viez nicht ausstehen, liebt aber den „echten“ Apfelwein aus ihrer Heimat Frankfurt.  - Und natürlich Mosel-Riesling.

Kontakt: mosel-adaptiv@traben-trarbach.de I 0175/6495677

Jens Niewind befasst sich seit einiger Zeit mit den Folgen des Klimawandels im Moselweinbau. So schrieb er seine Masterarbeit über die Wahrnehmung und Anpassung des Klimawandels im Luxemburgischen Weinbau und sammelte während eines damit verbundenen Praktikums am "Luxembourg Institute of Science and Technology" neben Fragebögen auch praktische Erfahrung im Versuchsweinberg.  Als Humangeograph liegt der Fokus seiner Arbeit im Projekt Mosel-AdapTiV, neben den Folgen des Klimawandels für den Weinbau, auch auf den sozioökonomischen, kulturellen und politischen Faktoren, die Vulnerabilität und Anpassungshandeln an der Mittelmosel bestimmen.

Fun Fact: Jens fand am ersten Tag seines Praktikums im Weinberg heraus, dass "Sonnenbrand" nicht nur eine Klimawandelfolge für Wein sein kann...

Kontakt: niewind@uni-trier.de I 0651/2014625

Linda Krämer ist Studierende der Humangeographie und Medienwissenschaften an der Universität Trier. Seit 2016 lebt sie in Trier und entdeckt seither immer wieder spannende Fassetten der Moselregion – am liebsten zu Fuß oder per Fahrrad. Ihr Interesse richtet sich unter anderem auf Stadtentwicklungsprozesse und nachhaltigen Tourismus, auch in Verbindung mit Kommunikationsprozessen und Netzwerkstrukturen. Vor diesem Hintergrund unterstützt sie das Team als wissenschaftliche Hilfskraft bei der Konzeption von Forschungsvorhaben und bei Recherchen.

Fun Fact: Linda sagt „Holen“ statt „Nehmen“ - obwohl sie nicht aus Trier stammt.