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Chancengleichheit in der Wissenschaft

„Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Wissenschaft.“ (§ 1 Satz 3 der Satzung der DFG)

Alle Mitgliedseinrichtungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft, so auch die Universität Trier, sind seit der Verabschiedung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards am 02.07.2008 in Berlin im Rahmen eines bundesweiten Vergleichsverfahrens der DFG dazu verpflichtet, diese Standards in ihren Institutionen umzusetzen und die im Sinne einer Selbstverpflichtung benannten eigenen Zielzahlen zur Steigerung des Frauenanteils auf den verschiedenen Qualifikationsstufen bis zum Jahre 2013 zu erreichen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine Arbeitsgruppe "Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards" eingesetzt, die im Juli 2009 ihre Arbeit aufgenommen hat. "Aufgabe dieser Arbeitsgruppe ist es, die Mitgliedseinrichtungen bei der Umsetzung der Gleichstellungsstandards zu begleiten und zu unterstützen, ihre Konzepte und Zielvorgaben zu bewerten sowie Empfehlungen auszusprechen." 

Wichtiger Hinweis:

Bei der Präsentation von Gleichstellungskonzepten in den koordinierten Förderverfahren der DFG kann für die Ebene der Universität auf den Bericht und das Votum der Arbeitsgruppe verwiesen werden. Maßnahmen in dem antragstellenden Forschungsverbund selbst müssen wie bisher gesondert im Antrag dargestellt werden und werden weiterhin neben dem Gesamtkonzept der Hochschule Gegenstand der Begutachtung sein.

Kontakt

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Referat für Gleichstellung der Universität Trier
Campus I
Drittmittelgebäude,
Erdgeschoss B
Räume DM 38-40, 48 u. 51
Tel.:++49 (0)651 201-3197
E-Mail:
gleichstellunguni-trierde