Hinweise zur Promotion

  • Vor einer Promotionsanfrage lesen Sie bitte die für den Lehrstuhl geltenden Richtlinien für die Annahme und Betreuung von Doktoranden. 

  • Ergänzende Informationen über die Promotionsvoraussetzungen finden Sie in der geltenden Promotionsordnung des Fachbereichs Rechtswissenschaft. 

  

Hinweise zur Annahme und Betreuung von Doktoranden

1. Die Promotion am Fachbereich setzt die Annahme als Doktorand durch den Fachbereich voraus § 4 PromO). Die Annahme als Doktorand erfolgt, wenn der Kandidat die Qualifikation als Doktorand besitzt und mit einem Betreuer eine Dissertation vereinbart hat (§ 5 Abs. 1 PromO).

2. Für die Übernahme der Betreuung der Dissertation durch den Lehrstuhl ist grundsätzlich Voraussetzung, dass das erste oder zweite Staatsexamen mit Prädikat (also mind. mit der Note „voll befriedigend“) bestanden ist (§ 6 Abs. 1 PromO). Die Betreuung anderer Kandidaten (vgl. § 7 Abs. 4 PromO) wird nur übernommen, wenn bereits vor der Bewerbung ein persönlicher Kontakt (z. B. im Rahmen von Vorlesungen, Übungen oder Seminaren) bestand.

3. Eine Vergabe von Themen durch den Lehrstuhl erfolgt grundsätzlich nicht. Von Interessenten wird erwartet, dass sie eigene Vorstellungen über das Thema der Dissertation entwickeln. Bei der Auswahl des Themas ist zu berücksichtigen, dass die Betreuung von Dissertationen grundsätzlich nur dann in Betracht kommt, wenn diese sich thematisch im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls bewegen.

4. Sollten Sie Interesse an einer Betreuung Ihrer Dissertation haben, senden Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung an die Adresse des Lehrstuhls. Hierzu können Sie sich des lehrstuhleigenen Bewerbungsformulars bedienen. Bitte fügen Sie ein Lichtbild sowie Ihre Zeugnisse in einfacher Kopie bei. Von Anfragen oder Bewerbungen per e-mail bitten wir Abstand zu nehmen. Diese werden nicht (mehr) beantwortet.

Abgeschlossene Promotionen

Nina Tautphäus | 2017

Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses gem. § 9 KSchG im System des Kündigungsschutzrechts, Trier 2017
Anschließende berufliche Tätigkeit: Richterin in der hessischen Arbeitsgerichtsbarkeit (derzeit Arbeitsgericht Frankfurt a. M.)

Jacek B. Kielkowski | 2015

Die betriebliche Einigung - Betriebsvereinbarung und Regelungsabrede als Ausübungsformen der betrieblichen Mitbestimmung, Trier 2015
Anschließende berufliche Tätigkeit: Rechtsanwalt (Partner) bei AGS Legal, Frankfurt a. M.

Peter Felix Schuster | 2015

Bereicherungsrecht und neues Rücktrittsrecht, Trier 2015
Anschließende berufliche Tätigkeit: Richter am Landgericht Düsseldorf

Nicole Gietzen | 2013

Unternehmensmitbestimmung, Corporate Governance und der Deutsche Corporate Governance Kodex, Trier 2013
Anschließende berufliche Tätigkeit: Juristin in der Personalabteilung (Bereich Arbeits- und Sozialrecht) der Daimler AG, Stuttgart

Wiebke Mattern | 2012

geb. Horst

Gleichbehandlung bei der Ausübung des Weisungsrechts des Arbeitgebers, Trier 2012
Anschließende berufliche Tätigkeit: Juristin im Bereich Arbeitsrecht bei der Lufthansa Technik AG, Hamburg

Franziska Reiß 2010

geb. Schramm

Der Kündigungsschutz schwerbehinderter Arbeitnehmer - Eine Bestandsaufnahme nach den Novellierungen des Sozialgesetzbuchs IX und des Kündigungsschutzgesetzes, Trier 2010
Anschließende berufliche Tätigkeit: Rechtsanwältin bei CMS Hasche Sigle, Düsseldorf

Sabrina Streicher | 2010

geb. Salewski 

Der Verkäuferregress im deutsch-französischen Rechtsvergleich, Trier 2010
Anschließende berufliche Tätigkeit: Rechtsanwältin bei CMS Hasche Sigle, Frankfurt a. M.

Jan Kern | 2009

Professionelle Diskriminierungskläger im Arbeitsrecht, Trier 2009
Anschließende berufliche Tätigkeit: Rechtsanwalt bei TaylorWessing, Hamburg

Ulrich Blang | 2009

Befristung von Arbeitsverträgen mit Lizenzspielern und Trainern, Trier 2009
Anschließende berufliche Tätigkeit: Rechtsanwalt (Fachanwalt für Arbeitsrecht und Verkehrsrecht) bei SSBP Rechtsanwälte und Fachanwälte, Koblenz

Bérénice Thom | 2009

Ähnliche geschäftliche Kontakte i.S.v. § 311 II Nr. 3 BGB als Voraussetzung für das Entstehen einer Sonderverbindung, Trier 2009
Anschließende berufliche Tätigkeit: Richterin am Landgericht Düsseldorf

Thorsten Doublet | 2008

Arbeitsrechtliche Auswirkungen der Verschmelzung von Unternehmen, Trier 2008
Anschließende berufliche Tätigkeit: Rechtsanwalt, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein

Jan Botterweck | 2006

Gewerkschaftspluralismus im Betrieb, Trier 2006
Anschließende berufliche Tätigkeit: Richter am Amtsgericht Aachen

Thomas Scharpf | 2003

Chancen und Risiken beim Ausschluss von Minderheitsaktionären, Augsburg 2003
Aktuelle Tätigkeit: Partner bei Schindhelm Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Büro München

Steffen Hrubesch | 2002

Die betriebsratsfähige Einheit im Wandel der Arbeitswelt, Mainz 2002
Anschließende berufliche Tätigkeit: Richter am Arbeitsgericht Stuttgart