Zielgruppen

Mentoring ist ein Beratungsinstrument, das darauf abzielt, die Kompetenzen der Mentee zu stärken und sie auf ihrem Karriereweg zu unterstützen. Unser Programm richtet sich an die folgenden Zielgruppen:

Auch Wissenschaftlerinnen aus dem Ausland, die das deutsche Wissenschaftssystem besser kennen lernen und sich stärker vernetzen möchten, können sich für das Programm bewerben.

Mentoring-Programme, die sich an den etablierten Qualitätsstandards orientieren, setzen sich aus drei Bausteinen zusammen:

  1. Mentoring-Beziehung, die auf den individuellen Bedüfnissen und Erwartungen der beteiligten Personen beruht (One-to-One-Mentoring für Postdoktorandinnen und Promovendinnen; Gruppen-Mentoring für Masterstudentinnen/Absolventinnen).

  2. Qualifizierung, d.h. Seminare und Workshops, in denen persönliche und wissenschaftsrelevante Kompetenzen erworben werden können.

  3. Prozessbegleitung, wodurch die Förderbeziehung formalisiert und begleitet wird.

Die Mentoring-Beziehung wird sowohl inhaltlich als auch zeitlich von den Tandems individuell gestaltet. Mögliche Themenbereiche sind:

  • Zieldefinition und Entwicklung individueller Karrierestrategien: (gemeinsame) Entwicklung von kurz- und langfristigen Zielen und die dazu notwendigen Schritte und Umsetzungs- bzw. Lösungsstrategien.
  • Ausbau persönlicher Kompetenzen: Reflexion und Ausbau persönlicher Kompetenzen u.a. durch Standortbestimmung, Potentialanalyse und Stärken-Schwächen-Analyse.
  • Transfer informeller Wissensbestände: Vermittlung von Erfahrungswissen und Spielregeln.
  • Vernetzung in Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Politik u.a.: Vermittlung von Kontakten, Praktika, Forschungskooperationen etc.