Phonetik - Und dann? Alumni aus der Trierer Phonetik geben Einblicke in ihre beruflichen Tätigkeiten

In dieser Reihe geben ehemalige Studierende der Phonetik an der Universität Trier Einblicke in ihre Werdegänge und ihre aktuellen beruflichen Tätigkeiten.


Aktuelle Vorträge

23.04.2024

Thema: Wissenschaftliche Karriere

Prof. Dr. Melanie Weirich (Universität Jena)

Dr. Agnes Schindler (GUT Universität Trier)

 


Vergangene Vorträge

20.07.2023

Annina Heine hat von Oktober 2005 bis Dezember 2010 Phonetik und Anglistik an der Uni Trier studiert. Nun arbeitetet sie seit einigen Jahren bei Cerence (ehemals Nuance). Cerence befasst sich mit Sprachsynthese und Spracherkennung für Automobilsoftware. Als Speech Scientist im Speech Output Team baut sie dort mit Kolleg:innen Sprachdatenbanken und optimiert den akustischen Output der in den Datenbanken enthaltenen Prompts für die Automobil-Kunden.

Carolin Schmid hat 2012 ihren Magister in Phonetik, Französisch und Soziologie absolviert. Ihre Magisterarbeit hat sie im Rahmen eines Erasmuspraktikums in Paris geschrieben. Sie erhielt danach eine Forschungsstelle am Institut für Schallforschung in Wien, Gruppe 'Akustische Phonetik'. Neben ihrer Promotion hat sie ein Praktikum im Krankenhaus im Bereich Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern gemacht, wo sie danach angestellt wurde und aktuell arbeitet.

19.12.2022

Jessica Büchs (Logopädin in der Uniklinik RWTH Aachen)
Jessica Büchs studierte an der Universität Trier im Hauptfach Phonetik und im Nebenfach Psychologie und anglistische Linguistik. Sie absolvierte danach eine Ausbildung zur Logopädin und forscht seit Oktober 2021 zum Thema "Unterstützte Kommunikation" in der Uniklinik Aachen, wo sie als Logopädin in der Phoniatrie und Pädaudiologie tätig ist. 

19.05.2022

Dr. Astrid Schmiedel (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sorbischen Institut in Bautzen):
Dr. Astrid Schmiedel hat Phonetik und Linguistische Datenverarbeitung (Computerlinguistik) an der Universität Trier studiert und in Trier zum Thema „Phonetik ironischer Sprechweise – Produktion und Perzeption sarkastisch ironischer und freundlich ironischer Äußerungen“ promoviert. Seit 2018 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sorbischen Institut in Bautzen, wo sie gerade am Ausbau des Internet-Sprachportals zum Obersorbischen sowie der Entwicklung einer Vorlesefunktion für die nieder- und obersorbische Schriftsprache arbeitet.

 


Die Texte zu den Vortragenden beziehen sich auf den Zeitpunkt des Vortrags.