German-Namibian Exchange of Educators als LernOrt Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Auszeichnung Nachhaltigkeit
(Von links oben) Teammitglieder des German-Namibian Exchange of Educators: Patricia Mapakua Ndjavera, Barbara Scharfbillig, Belinda Upi, Dr. Tim Hartelt, Gijsbertha van Rooyen, Elizabeth Shekupe Kashango, Annika Hoffmann, Tjinouhona Tjipura, Kopei Murangi, Prof.in Julia Affolderbach, Kaezuko Kamakuere, Vertr. Prof.in Johanna Mäsgen

Das Austauschformat German-Namibian Exchange of Educators ist als LernOrt Nachhaltigkeit Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden. Das deutsch-namibische Projekt fördert fachlichen und interkulturellen Austausch zwischen Lehrkräften, Studierenden und Bildungseinrichtungen beider Länder. Im Mittelpunkt stehen Globales Lernen, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie die Weiterentwicklung des Professionswissens. Ziel ist es, voneinander zu lernen, interkulturelle Kompetenzen zu schulen, Perspektiven zu wechseln, Stereotype abzubauen und nachhaltige Perspektiven in Schule und Gesellschaft zu stärken. Dazu nehmen die Teilnehmenden aus Deutschland und Namibia an mehreren Trainings sowie zwei Studienreisen mit Hospitationen im jeweils anderen Land teil. Zudem entwickeln sie eigene BNE-Bildungsprojekte, die länderübergreifend mit Schüler:innen umgesetzt werden.

Das Programm findet in Kooperation mit den Professuren der Nachhaltigen Regional- und Standortentwicklung und der Geographie und ihrer Didaktik gemeinsam mit dem deutsch-namibischen Verein Suni e. V., der namibischen Light for the Children Foundation, der University of Namibia sowie dem Bildungsdirektorium der Omaheke Region in Namibia statt.

Die Auszeichnung als LernOrt Nachhaltigkeit wurde vom gesamten deutsch-namibischen Team mit großer Freude entgegengenommen. „Die Anerkennung bestärkt unsere langjährige Zusammenarbeit und unser gemeinsames Engagement für BNE über Ländergrenzen hinweg.“, erklärt Barbara Scharfbillig, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Geographie und ihrer Didaktik, die das Austauschprojekt seit 2017 leitet. Ihre namibische Kollegin Gijsbertha van Rooyen von der Light for the Children Foundation ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass unser Beitrag zur Bildungsarbeit im Sinne nachhaltiger Entwicklung anerkannt wird.“

LernOrte Nachhaltigkeit sind von der Landesregierung Rheinland-Pfalz anerkannte Kooperationspartner für Nachhaltigkeitsbildung in staatlicher, nichtstaatlicher oder privater Trägerschaft. Sie zeichnen sich durch besonderes Engagement aus und machen Nachhaltigkeit für Menschen aller Altersgruppen erfahrbar. Mit der Auszeichnung ist der German-Namibian Exchange of Educators nun neben dem Plast.Ed-Projekt der zweite LernOrt an der Universität Trier und gehört zu einem Netzwerk von insgesamt 85 ausgezeichneten Projekten in ganz Rheinland-Pfalz.

 

Ansprechperson:
Barbara Scharfbillig, Universität Trier: scharfbillig@uni-trier.de

LernOrt Nachhaltigkeit:https://bildung.rlp.de/nachhaltigkeit/lernort-nachhaltigkeit
German-Namibian Exchange of Educators: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-vi/faecher/geographie-und-ihre-didaktik/lehrkraefteaustausch
Suni e.V.: https://suni-ev.de/en/projects/namibian-german-exchange/
Light for the Children Foundation: https://lightforthechildren.com/
University of Namibia: https://www.unam.edu.na/

German-Namibian Exchange of Educators: Internationale Bildungskooperation zur Förderung nachhaltiger Entwicklung

Mit Auftaktworkshops in Trier und Gobabis (Namibia) ist die dritte Durchführung des Projekts „German-Namibian Exchange of Educators“ in Kooperation mit der Universität Trier gestartet. Das zweijährige Austauschprogramm verfolgt das Ziel, Pädagoginnen und Pädagogen im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu qualifizieren sowie den fachlichen und interkulturellen Austausch zwischen Deutschland und Namibia zu stärken.

An dem Programm nehmen insgesamt 18 Fachkräfte teil, darunter Lehrkräfte, Bildungsexpert:innen und Lehramtsstudierende aus beiden Ländern. Im Zentrum des Projekts stehen Fragen nachhaltiger Bildungspraxis, globalen Lernens und der Verankerung von BNE im schulischen Kontext.

Die Teilnehmenden absolvieren im Rahmen des Austauschs zwei dreiwöchige Studienreisen, monatliche Webinare sowie jeweils vier Workshops in Deutschland und Namibia. Ziel ist es, sowohl Einblicke in unterschiedliche Bildungssysteme zu ermöglichen als auch gemeinsam Ansätze zu entwickeln, wie nachhaltigkeitsbezogene Inhalte stärker in Schule und Unterricht integriert werden können.

„Das Projekt trägt zur Umsetzung des UN-Nachhaltigkeitszieles 4.7 bei, in dem Bildung für nachhaltige Entwicklung und Global Citizenship verankert sind“, erläutert Prof.in Julia Affolderbach von der Arbeitsgruppe Nachhaltige Regional- und Standortentwicklung der Universität Trier. Darüber hinaus fördere der Austausch die Entwicklung interkultureller Kompetenzen und den Perspektivwechsel im pädagogischen Kontext: Teilnehmende würden nicht nur neue thematische Impulse erhalten, sondern auch Möglichkeiten entwickeln, Bildung für nachhaltige Entwicklung langfristig in ihren Bildungseinrichtungen zu verankern.

Die Kooperation mit Namibia eröffnet zugleich einen konkreten Zugang zu globalen Nachhaltigkeitsfragen. „Namibia ist stark vom Klimawandel betroffen und sehr im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit engagiert“, erklärt Gijsbertha von Rooyen von der Light for the Children Foundation. Im Rahmen des Projekts setzen die Pädagog:innen gemeinsam mit Schüler:innen beider Länder praxisorientierte Vorhaben zu selbstgewählten Themenfeldern der Bildung für nachhaltige Entwicklung um. Auch Schulen aus der Region Trier sind daran beteiligt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem langfristigen institutionellen Austausch: Für 2027 ist vorgesehen, dass namibische Lehrkräfte Hospitationen an deutschen Schulen absolvieren und im Plast.Ed-Projekt der Universität Trier weitergebildet werden. Bereits zuvor reisen die deutschen Tandempartner:innen nach Namibia, um den fachlichen Austausch vor Ort zu vertiefen.

Das Projekt German-Namibian Exchange of Educators wird in Partnerschaft mit Akteur:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft umgesetzt. Beteiligt sind die Plast.Ed-Werkstatt und die Geographiedidaktik der Universität Trier, die deutsch-namibische Organisation Suni e.V., die Light for the Children Foundation, die University of Namibia sowie das Directorate of Education Omaheke Regional Council. Gefördert wird das Vorhaben durch das Deutsch-Afrikanische Jugendwerk mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie durch das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz und die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

Ansprechpartnerin: 
Barbara Scharfbillig, scharfbillig@uni-trier.de

Quelle: Universität Trier

Beispiel Exchange
Deutsche und namibische Teilnehmende lernen sich zum ersten Mal online kennen und tauschen sich zu BNE aus (Foto: Tim Hartelt)

Den Lehrpreis 2025 bekommt Samantha Airo, Dozentin des Lehrstuhls für Geographie und ihre Didaktik

Der Lehrpreis 2025 geht an die Veranstaltung „Dimensionen des Sachunterrichts: Körper und Geschlecht“. Mehr dazu

Lehrpreis 2025 Airo

Abenteuer Mosel – Die erste barrierearme Exkursion des Fachbereichs VI der Universität Trier

Exkursion Abenteuer Mosel
An der Igeler Verwerfung mit Winzer Sebastian Scharfbillig, Igel, 2025
Micky Maus
Didaktische Nutzung des Mickey Maus Comic über Trier, Trier, 2025
Exkursion Abenteuer Mosel
Aussicht von der Festung Ehrenbreitstein, Koblenz, 2025
Exkursion Abenteuer Mosel
Die Exkursionsgruppe an der St. Peter Kirche, Lieser, 2025
Exkursion Abenteuer Mosel
Kanufahren auf der Mosel, Traben-Trarbach, 2025

Mit der Exkursion „Abenteuer Mosel“ hat die Arbeitsgruppe Geographie und ihre Didaktik des Fachbereich VI der Universität Trier einen besonderen Meilenstein gesetzt: Zum ersten Mal wurde eine barrierearme Exkursion für Studierende durchgeführt, die Exkursionsdidaktik praxisnah erlebbar machte. Unter der Leitung von Dominik Lang und Barbara Scharfbillig erkundeten die Teilnehmenden die facettenreiche Moselregion – und gestalteten dabei aktiv eigene Exkursionsbausteine.
Ziel dieser Exkursion war es, Wege aufzuzeigen, die es ermöglichen, die Moselregion aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Gleichzeitig sollten die Studierenden dazu befähigt werden, eigenständig themenbezogene Exkursionselemente zu erarbeiten und umzusetzen.

Vielfalt an Themen und Stationen
Die Route führte die Gruppe von Igel über Trier, Minheim, Lieser, Bernkastel, Traben-Trarbach, Zeltingen-Rachtig bis nach Koblenz. An jeder Station standen unterschiedliche thematische und didaktische Schwerpunkte im Vordergrund.
Die Exkursion verband klassische Inhalte wie Geologie und Landwirtschaft mit charakteristischen Aspekten der Region – Weinbau, Tourismus und Brauchtumspflege. So wurde die Moselregion aus neuen Blickwinkeln erfahrbar gemacht und die Rolle der Studierenden als Gestalter:innen gestärkt. Ein besonderes Highlight war zudem die Kanutour auf der Mosel, die den geographischen Raum aus einer ganz neuen Perspektive erleben ließ.

Partizipation und Engagement
Ein besonderes Merkmal dieser Exkursion war die Anpassung der Exkursionsbausteine an die Bedürfnisse der Studierenden. Dabei wurden Einschränkungen, kulturelle und religiöse Bedarfe, sowie die Rolle von Studierenden, die Eltern sind, berücksichtigt. Beispielsweise erfolgte eine aktive Einbindung von Kindern, die sowohl als Teilnehmende als auch als Expert:in beteiligt waren. Damit wurden Ansätze erprobt, der Exkursionen partizipativer und inklusiver gestaltet.
Auch die Studierenden selbst trugen mit großem Engagement zur Umsetzung bei: Sie brachten ihre fachliche Expertise in die Planung ein und entwickelten eigenständig Exkursionsbausteine. Besonders hervorzuheben ist die Mitwirkung von zwei Mosel-Weinhoheiten: Die Weinprinzessin Lena aus Lieser sowie Michelle aus Zeltingen-Rachtig ermöglichten persönliche Einblicke in ihre Heimatdörfer und schufen so eine enge Verbindung zwischen didaktischer Perspektive und gelebter Weinkultur.
Das Resümee fällt eindeutig aus: Aktive Mitgestaltung, hohe Motivation und Freude am gemeinsamen Entdecken machten diese Exkursion zu einem gelungenen Event der Arbeitsgruppe Geographie und ihre Didaktik. Aufgrund der positiven Erfahrungen wird die barrierearme Exkursion „Abenteuer Mosel“ im Jahr 2026 erneut angeboten.

Text:  Barbara Scharfbillig

German-Namibian Exchange of Educators

German-Namibian Exchange of Educators: BNE-Training für deutsche und namibische Lehrkräfte und Lehramtsstudierende

Vom 22. bis 25. April 2025 haben Pädagog:innen aus Deutschland und Namibia zusammen mit Lehramtsstudierenden der Universität Trier die vielfältigen Dimensionen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kennengelernt und ihre selbstkonzipierten Projekte sowie Lernmodule präsentiert. Mehr dazu

German-Namibian Exchange of Educators
Foto: Barbara Scharfbillig

Jugend-Engagement-Preis des Landes Rheinland-Pfalz für Projekte zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Lehramtsstudentinnen Leonie Ogait und Annika Hoffmann wurden für ihre Projekte zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung mit dem Jugend-Engagement-Preis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Beide Projekte entstanden im Rahmen eines Austauschs mit Pädagog:innen aus Namibia. Annika Hoffmann entwickelte ein Lernspiel zur globalen Plastikkrise, während Leonie Ogait ein Lernmodul über Geparden für den Englischunterricht erstellte. Mehr dazu

Jugend-Engagement-Preis des Landes Rheinland-Pfalz
Foto: Staatskanzlei RLP / Schäfer

Deutsch-namibisches Austauschprojekt für Pädagog:innen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung

Educators Team
Foto: Evita Leis, NaDEET Camp, August 2024 / German-Namibian exchange
German-Namibian exchange of Educators 2024
Foto: Gijsbertha van Rooyen, Gobabis, Juni 2024 / German-Namibian exchange
Educators in Witvlei
Foto: Annika Hoffmann, Witvlei, August 2024 / Educators in Witvlei
Logos

Erste Phase des deutsch-namibischen Austauschprojekts für Pädagog:innen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich umgesetzt

Vierzehn Pädagog:innen aus Deutschland und Namibia nehmen am Projekt German-Namibian Exchange of Educators der Arbeitsgruppe Geographie und ihre Didaktik teil. Das Programm erstreckt sich über eineinhalb Jahre und umfasst vier Workshops, zwei Studienreisen, mehrere Webinare sowie eine Projektarbeit.

 

Die erste Studienreise startete am 27. Juli 2024 in Namibia. In der ersten Woche hospitierten die deutschen Studierenden und Fachkräfte an den Schulen ihrer namibischen Kolleg:innen in der Kalahariwüste. Sie erhielten einen Einblick ins namibische Bildungssystem, schulten ihre interkulturellen Kompetenzen und lebten gemeinsam. Danach ging es für das gesamte Team in die Namib-Wüste. Am Namib Desert Environmental Education Trust (NaDEET) lernten sie, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) praktisch mit Kindern und Jugendlichen umgesetzt werden kann. Das Training bei NaDEET ist speziell für Lehrkräfte konzipiert und ist Teil des Strategieplans, um BNE im namibischen Bildungssystem zu verankern.

„Das Training mit NaDEET gibt uns nicht nur einzigartige Einblicke in das Ökosystem Wüste, sondern schult uns auch in nachhaltiger Lebensweise. Was wir hier lernen, können wir an unsere eigenen Schulen übertragen und im Unterricht anwenden“, berichtet Lisa Noonga, Lehrerin der Nossob Combined School in Witvlei.

Danach ging es für die Gruppe nach Swakopmund am Atlantik. Dort erfolgt der zweite Teil der NaDEET-Schulung im Kontext einer Stadt am Meer. Im letzten Teil der Studienreise in Gobabis besuchten die Teilnehmenden verschiedene Bildungseinrichtungen und wurden angeleitet, eigenständig BNE-Projekte zu erarbeiten. Diese werden sie im Laufe der nächsten Monate mit Kindern in Deutschland und Namibia umsetzen.

„Der Austausch läuft bisher sehr gut. Alle Teilnehmenden verbesserten ihre interkulturellen Kompetenzen und zeigten eine hohe Anpassungsfähigkeit. Sie haben viel gelernt und waren allem neuen positiv eingestellt. Ich bin sehr zufrieden“, beschreibt Gijsbertha van Rooyen, Koordinatorin des Projektes in Gobabis ihre Eindrücke. Barbara Scharfbillig, Projektleiterin der Uni Trier, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass das bisherige Training und die Studienreise so reibungslos abgelaufen sind. Die Gruppe hat bereits sehr gute Projektideen zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Zirkuläres Wirtschaften erarbeitet. Jetzt gilt es, das Erlernte in eigenständigen BNE-Projekten umzusetzen. Dazu werden wir alle pädagogisch begleiten und sie im Projektmanagement schulen.“

Im April 2025 findet dann die zweite Studienreise in Deutschland statt.

Das Projekt wird von Suni e.V., der Arbeitsgruppe Geographie und ihre Didaktik der Universität Trier, der Light for the Children Foundation sowie dem Directorate of Education Omaheke Regiponal Council organisiert und umgesetzt. Der deutsch-namibische Verein Suni e.V. ist als BNE-Lernort in Rheinland-Pfalz und dem Saarland zertifiziert und erhält am 1.Oktober eine Auszeichnung der deutschen UNESCO-Kommission.

Der German-Namibian Exchange of Educators wird gefördert vom Deutsch-Afrikanischen Jugendwerk bei Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz, der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und der Deutsch-Namibischen Gesellschaft e.V.

Text:  Barbara Scharfbillig

Ausleihe Weltspiel auf Campus II ab sofort möglich

Das Weltspiel ist ein Klassiker der Bildung für nachhaltigen Entwicklung und wird vielfältig bei außerschulischen Bildungsanbietern eingesetzt. Es wurde ursprünglich vom Entwicklungspädagogischen Informationszentrum Reutlingen entwickelt und ermöglicht einen niedrigschwelligen Perspektivwechsel, indem es globale Verhältnisse haptisch und visuell sichtbar macht. Im Spiel wird die Verteilung von Kennzahlen (z.B. Bevölkerung, Einkommen, CO2-Emissionen) abgebildet, um auf global ungerechte Verhältnisse und Zusammenhänge hinzuweisen. Das Weltspiel ist für verschiedene Themen anschlussfähig und vielseitig in der Bildungsarbeit auch außerhalb von BNE einsetzbar.
Das Spiel ist für zehn bis 30 Teilnehmer*innen ab 14 Jahren ausgelegt.
Die Spielanleitung findet sich unter: https://das-weltspiel.com/
Das Spiel kann ab sofort in der Nachhaltigen Regional- und Standortentwicklung und in der Geographie und ihre Didaktik von Studierenden und Mitarbeitenden der Universität Trier ausgeliehen werden.

Angela Jensen, Nachhaltige Regional- und Standortentwicklung, Campus 2, jensenauni-trierde
- 1 x Plane Weltkarte Mercator Projektion 3x4m mit Legematerial
- 4 x Weltkarte Mercator Projektion ca. 1x 1,5m mit Legematerial

Barbara Scharfbillig, Geographie und ihre Didaktik, F 103, Campus 2, Tel.: +49 651 201-4542, scharfbilliguni-trierde
- 1 x Plane Weltkarte Mercator Projektion 3x4m mit Legematerial
- 1 x Plane Namibia und Deutschland 2x3,5m mit Legematerial und Anleitung zur Namibia-Version

Weltspiel Team
Namib Wüste
Foto: Annika Hoffmann / Namib-Wüste, August 2024