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Welcome to the research and teaching unit for Empirical Democracy Research in Trier!

The research and teaching activities of the Chair in Empirical Democracy Research focus on the theory-based empirical analysis of democratic systems, structures and processes as well as the behavior and expectations of different actors in a comparative perspective. Empirical research is always linked to socially relevant and normative theoretical discourses on democracy. The empirical work reflects a broad methodological portfolio of different (especially quantitative) methods, including text-analytical procedures, surveys and experimental studies. The junior professorship is an essential component of the Trierer Institut für Demokratie- und Parteienforschung (TIDuP).

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SUNSHINE LIVE Interview: "The state of our democracies"

Im Sunshine Live Podcast vom 27.11.2022 gibt Frau JProf. Dr. Theres Matthieß Einblick in die Ergbnisse ihres aktuellen Forschungsprojekts zu Koalitionsversprechen und der Frage, ob Regierungen diese einhalten (ab Minute 15:18).
► Die gesamte Folge des Podcasts finden Sie hier. 

TIDuP-Forschungskolloquium

Am 25.10.2022 startete das offene Forschungskolloquium des Trierer Instituts für Demokratie- und Parteienforschung (TIDuP).
Die Veransatltung findet im Wintersemester immer dienstags, von 12:15 bis 13:15 Uhr in Raum A 142  (Campus I) statt.
Abweichende Termine und Informationen zu den einzelnen Beiträgen finden Sie auf dem beigefügten pdf. Dokument.
► Hier finden Sie das Programm des TIDuP-Kolloquiums als Download. 

 

Stellenausschreibung "Teaching Assistent"

Liebe Studierende,

an der Professur für Empirische Demokratieforschung des Fachbereich III ist zum 01.10.2022 (befristet bis zum 31.03.2023) eine Stelle als Teaching Assistent (6h/Woche) Stelle zu besetzen.
Alle Informationen entnehmen Sie bitte ► diesem pdf Dokument.

Buchveröffentlichung: "Die Ampelkoalition - Wie wird aus unterschiedlichen Zielen ein gemeinsames Regierungsprogramm?"

Die Ampelkoalition
Wie wird aus unterschiedlichen Zielen ein gemeinsames Regierungsprogramm?

von Pola Lehmann, Theres Matthieß, Sven Regel und Bernhard Weßels
erschienen bei transcript

 

Nach der Bundestagswahl 2021 kam es in Deutschland zum ersten Mal seit den 1950er-Jahren zu einer Drei-Parteien-Koalition. Was bedeutet das für die politische Repräsentation der Wähler*innen? Und wie wurden die Wahlversprechen in das Regierungsprogramm übersetzt? Die Autor*innen gehen diesen Fragen sowohl allgemein als auch für vier zentrale Politikfelder (Verkehrswende, Bildungsgerechtigkeit, Familie und Beruf, Digitalisierung in der Gesundheitspolitik) nach. Sie untersuchen, was vor den Wahlen versprochen wurde, wie dies Eingang in die Sondierungsgespräche fand und unter welchen Reibungsverlusten es schließlich im Koalitionsvertrag steht.

 

Projektstart: Unequal mandate responsiveness? (UNEQUALMAND)

Unequal mandate responsiveness? (UNEQUALMAND)

  • Drittmittelförderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Agence nationale de le recherche (ANR)
  • Projektleiterinnen: Dr. Elisa Deiss-Helbig, Dr. Isabelle Guinaudeau, JProf. Dr. Theres Matthieß
  • Mitarbeitende: Robin Rentrop
  • Fördervolumen: 509.119 Euro
  • Projektlaufzeit: 2022-2025

Zusammenfassung: Im Projekt UNEQUALMAND werden politische (Un-)Gleichheiten mit Blick auf Gruppenrepräsentation und der Umsetzung von Wahlversprechen in Deutschland und Frankreich untersucht. Das Projekt nimmt dabei sowohl die Angebots- als auch die Nachfrageseite des politischen Wettbewerbs in den Blick. Wie sprechen Wahlprogramme und umgesetzte Politik Gruppen mit unterschiedlichen Merkmalen an? Wie und unter welchen Bedingungen reagieren die Bürger:innen auf gruppenspezifische Wahlversprechen (prospektiv) und deren Erfüllung (retrospektiv)? Diese Fragen werden mit Hilfe eines innovativen Forschungsdesigns angegangen, das Daten zu Wahlversprechen, Umfragen, experimentelle Designs, und fallspezifischen Untersuchungen kombiniert. Das Projekt ist an der Universität Trier, Universität Stuttgart und Sciences Po angesiedelt.