Studentische Hilfskraft (m/w/d) gesucht!

Zur Unterstützung der Organisation der Interdisziplinären Graduiertenkonferenz des DocColloqs wird eine Studentische Hilfskraft (m/w/d) im Bachelorstudium mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 3 Stunden befristet für drei Monate gesucht!

Die Ausschreibung finden Sie hier

DocColloq Wortwolke

Wer sind wir? – Wir sind ein Team aus Promovierenden verschiedener Fachbereiche, die sich zusammengefunden haben, um Plattformen für den Austausch zwischen Promovierende zu gestalten. Zusammen bilden wir das DocColloq-Team.

Was machen wir?  – Wir organisieren zwei verschiedene Formate zum Austausch von Promovierenden: Eine einmal im Jahr stattfindende Graduiertenkonferenz sowie mehrmals im Semester stattfindende Termine zur Vorstellung und Diskussion der eigenen Forschungsprojekte.

Was sind unsere Ziele? – Mit unseren Formaten möchten wir Promovierenden eine Plattform bieten, um über Universitäts- und Fachgrenzen hinweg in einen wissenschaftlichen Austausch zu treten. Eine besondere Herausforderung stellt es dar, Wissenschaftler*innen gänzlich anderer Fachrichtungen die eigene Forschung zu vermitteln. Hierbei sind Kompetenzen für Wissenschaftskommunikation nötig. Gemeinsam werden Forschungsprojekte und die Vermittlung dieser reflektiert. Daraus ergeben sich zum einen Konsequenzen für die persönliche Weiterentwicklung im Bereich von Wissenschaftskommunikation und zum anderen eine Reflexion über und Ausdifferenzierung der eigenen Forschung. 

"DocColloq" - Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz an der Universität Trier

Call for Papers

Call for Papers

Am 08. – 09.12.2022 wird die 4. Auflage unserer Graduiertenkonferenz stattfinden zum diesjährigen Thema „Third Mission (im)possible?! Handlungsoptionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs“. Wir freuen uns auf Einreichungen von Promovierenden aus allen Fächern, von allen Universitäten und zu allen Themen! Beiträge können bis zum 15.08.2022 über das Tool indico eingereicht werden. Dort finden sich auch weitere Informationen wie der Call for Papers und die Auswahlkriterien für Beiträge.

 Einreichung von Beiträgen

Workshopangebot zum Verfassen von Abstracts für die Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz

Um Promovierende und Studierende zu unterstützen, die Beiträge für die 4. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz einreichen möchten, und bislang wenig Erfahrungen beim Verfassen von (Konferenz-)Abstracts gesammelt haben, bietet das Team des DocColloqs in Zusammenarbeit mit Dr. Daria Sambuk einen spezifisch auf die Konferenz ausgerichteten Workshop an. Der Workshop wird am Montag, den 01.08.2022, von 12–14 Uhr über Zoom stattfinden. Im Rahmen des Workshops werden in einem Input praktische Tipps zum Verfassen von Konferenz-Abstracts vermittelt und die Teilnehmenden geben sich gegenseitig kriteriengeleitetes Feedback zu ihren bereits vorformulierten Abstracts. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden ihre Abstracts für die Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz überarbeiten können, insbesondere hinsichtlich der Struktur und der Verständlichkeit für fachfremde Personen. Wir bitten um eine vorherige Anmeldung zum Workshop bis zum 25.07.2022 an doccolloquni-trierde. Damit sind Sie automatisch angemeldet und erhalten spätestens 24 Stunden vor dem Workshop einen Zoom-Link per E-Mail. Bitte senden Sie bis zum 25.07.2022 ebenfalls Ihren Abstract-Entwurf per E-Mail an uns, damit wir diesen an die Workshop-Referentin Dr. Daria Sambuk weiterleiten können, um den Workshop bestmöglich auf die Teilnehmenden zuschneiden zu können. Ihre Abstract-Entwürfe unterliegen selbstverständlich keiner Begutachtung.


Bericht über die 3. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz in Trier am 3.12.2021 (online)

Vermessungen unter Weltraumbedingungen, Verbreitung von Fledermäusen, sozioemotionales Erleben in der Schule oder Kommunisten ohne kommunistische Ideologie – solch ein breites Themenspektrum findet man wohl nur auf den wenigsten Konferenzen. Bei der 3. Interdisziplinären Graduiertenkonferenz hingegen stellten Promovierende aus den verschiedensten Fachbereichen ihre Promotionsprojekte in 6 Vorträgen und 7 Media-Session-Beiträgen vor. Die Promovierenden nahmen an der online veranstalteten Konferenz aus ganz Deutschland sowie dem europäischen Ausland teil. Damit wurde das Konferenzthema „Entgrenzungen“ auf vielfältige Weise umgesetzt: Grenzen zwischen den Disziplinen und zwischen verschiedenen Universitäten wurden gesprengt und ein fächerübergreifender Austausch ermöglicht.

Auf starke Begeisterung stieß bei den Teilnehmenden die Key-Note von Dr. Christina Möller (FH Dortmund), die über Ungleichheiten in der Wissenschaftskarriere sprach und dabei empirische Befunde zu Ungleichheitsfaktoren wie soziale Herkunft, Migrationsbiografie und Geschlecht vorstellte – hier müssen definitiv noch Grenzen aufgelöst werden! Besonders positiv wurde auch das erfrischend neue Format der Media Session wahrgenommen: Hier präsentierten die Vorstellenden unter anderem Videos und interaktive Poster und nutzen damit die vielfältigen digitalen Möglichkeiten, um ihre Forschung einem zumeist fachfremden Publikum auf verständliche Weise zu vermitteln.

Neben den Präsentationen blieb natürlich auch Zeit für einen informellen Austausch, unter anderem während der „Stehtisch-Gespräche“ zu Themen wie „Promotion und Familie“, „Wissenschaftliches Publizieren“ oder „Diversität und Identität“. Für Abwechslung zwischendurch sorgte das gemeinsame Origami-Falten, das ein willkommener Anlass für eine kurze Pause vom Bildschirm war. Das Origami-Papier sowie Teebeutel und pflanzbare Stifte als kleine Give-aways bekamen die Teilnehmenden im Vorfeld im Rahmen eines Konferenz-Paketes zugesandt und erinnern sich beim Wachsen der Pflanzen vielleicht an die ereignisreiche Konferenz.

Organisiert wurde die 3. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz vom Team des DocColloqs. Zu den OrganisatorInnen zählten Amanda Boyce, Laura Simonis, Oksana Petruk, Sabine Lippert und Tim Hartelt.

 

  • Konferenzprogramm
  • Abstractband
  • Ausgewählte „Media Session“-Beiträge
    • Antonia Hammer, Universität Greifwald: Range expansion and dispersal in the Lesser Horseshoe Bat
    • Imen Helali, University of Liège: The boundary-INTERFACE: A Passage between the Levels of the Semiotic Practices Theory 
    • Jerome de Cooman, University of Liège: Something Old, Something New: Addressing Technological Innovation Through the Lens of Time
    • Jessica Gnas, Elena Mack & Julia Matthes, Universität Trier: Sind eine hohe intellektuelle Begabung und Leistungsstärke in der Grundschulzeit gut für das sozioemotionale Erleben von Schule?
    • Marie Rathmann, Universität der Bundeswehr Hamburg: Entgrenzungen digitaler Lern- und Arbeitspraktiken. Erste Ergebnisse der Längsschnittuntersuchung des Projektes DigiTaKS*

Bericht über die 2. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz in Trier am 11.12.2020

Der auch im Dezember 2020 – immer noch – aktuellen Corona-Lage zum Trotz fand die 2. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz an der Universität Trier am 11. Dezember 2020 als reines Online-Format über Zoom statt. Dem Teilnahmeaufruf der Organisatorinnen Ref. iur. Camilla Haake und Natalie Tröller, M.A., folgten in diesem Jahr rund vierzig angehende, aktuelle und ehemalige Doktorandinnen und Doktoranden aus ganz Deutschland, Luxemburg sowie zum Teil sogar aus Übersee.

Wie bereits im Rahmen der im Jahr 2019 erstmals erfolgreich durchgeführten ersten Auflage der Veranstaltung konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ein buntes Programm von und für Promovierende freuen:

Für den diesjährigen Key Note-Vortrag zum Thema „Wissenschaftskommunikation: ,Warum‘ und vor allem ,wie‘?“ konnten die Organisatorinnen Dr. Michèle Weber, promovierte Immunologin und stellvertretende Chefredakteurin der luxemburgischen Webseite für Wissenschaftsvermittlung science.lu, gewinnen. Als „Best Practice Beispiel“ für gelungene Wissenschaftsvermittlung folgte sodann der Impulsvortrag „Mit guter Sicht durch die Nacht“ von Dr. Anna Stöckl, Trägerin des „KlarText“-Preises für Wissenschaftskommunikation der Klaus Tschira-Stiftung für das Fach Neurowissenschaften des Jahres 2017, über das Orientierungsverhalten von Nachtschwärmern.

In anschließenden 15-minütigen Kurzvorträgen präsentierten sechs Promovierende die Forschungsthemen ihrer Doktorarbeiten in den Fächern Psychologie, Politikwissenschaft, Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre, Philosophie, Felsmechanik und Bergbau sowie Bestandsentwicklung. Trotz der neuen virtuellen Einkleidung der Konferenz kam auch in diesem Jahr die beliebte Posterschau nicht zu kurz: Unter Verwendung des Programms „Gather.Town“ konnten die TeilnehmerInnen sechs aufwändig gestaltete wissenschaftliche Poster bestaunen und sich von ihren Machern, ebenfalls Promovierenden aus den Bereichen Psychologie, Politikwissenschaft, Pädagogik, Soziologie sowie Fügetechnik und Werkstoffprüfung in fünf- bis zehnminütigen Kurzvorträgen erläutern lassen.

Kleine „Konferenz-Packages“, bestehend aus Informationen rund um die Veranstaltung und eigens angefertigten Give-aways mit dem neuen Logo des „DocColloq“, die die Organisatorinnen den TeilnehmerInnen im Vorfeld der Veranstaltung per Post zukommen ließen, sorgten auch in diesem Jahr des „social distancing“ für das nötige „Konferenz-Feeling“!

Das offizielle Programm der 2. Interdisziplinären Graduiertenkonferenz 2020 finden Sie hier.

 

SAVE THE DATE: Für das Jahr 2021 ist eine dritte (virtuelle) Auflage der Interdisziplinären Graduiertenkonferenz des „DocColloq“ geplant! Sie findet statt am Freitag, dem 03. Dezember 2021. Weitere Informationen finden Sie zu ggb. Zeit an dieser Stelle.

Bericht über die 1. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz in Trier am 6.12.2019

Am 6.12.2019 startete die erste Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz erfolgreich. Organisiert wurde die Veranstaltung von den beiden Leiterinnen der Hochschulgruppe „DocColloq“, Camilla Haake und Natalie Tröller, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den überfachlichen Austausch zwischen Promovierenden stärker zu fördern.

20 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler haben an der Tagung teilgenommen, die die Hochschulgruppe der Universität Trier „DocColloq“ organisiert hatte. Nicht nur Promovierende der Universität Trier, sondern auch von allen anderen deutschen Hochschulen waren eingeladen. In 15-minütigen Kurzvorträgen präsentierten Promovierende ihre Doktorarbeiten, beispielsweise aus den Bereichen Psychologie, Wirtschaft oder Design. Bei einer Posterschau wurden weitere spannende Forschungsthemen, unter anderem aus der Japanologie und der Germanistik, präsentiert. Als Konferenzteilnehmer staunte man über die Vielfalt universitärer Forschung, mit welchen Methoden die Promovierenden an die verschiedenen Themenstellungen herangehen und vor allem auch, mit wie viel Leidenschaft geforscht wird.

„Wir freuen uns, wie gut die Konferenz angenommen wurde“, zogen die beiden Organisatorinnen, Politikwissenschaftlerin Natalie Tröller und Rechtswissenschaftlerin Camilla Haake, Bilanz. Gefördert wurde die Tagung durch das Programm TriGUT des Graduiertenzentrums der Universität Trier (GUT). Zweimal im Jahr können Postgraduierte und Postdocs aus diesem Fördertopf Gelder für selbst organisierte Konferenzen und Tagungen beantragen.

Durch die Förderung konnte „DocColloq“ unter anderem Dr. Marlies Klamt als KeyNote-Speakerin einladen. Sie betreibt den Blog und Podcast „Glücklich promovieren“ und sprach in ihrem Vortrag über die Herausforderungen beim Promovieren wohl vielen Anwesenden aus der Seele. Auf dem Programm der Konferenz standen darüber hinaus auch ein „Science Speed Dating“, bei dem Kontakte geknüpft werden konnten.

Das Programm der ersten Konferenz im Jahr 2019 können Sie hier einsehen.

 

Als Promovendin eine Konferenz organisieren

Zur Nachberichterstattung zur 1. Interdisziplinären Graduiertenkonferenz, und als Vorausblick zur zweiten Auflage sprechen die Organisatorinnen Natalie Tröller und Camilla Haake hier zu Gast bei Dr. Marlies Klamt im Podcast "Glücklich Promovieren".

Bericht über die 1. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz
Bericht über die 1. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz
Bericht über die 1. Interdisziplinäre Graduiertenkonferenz


Ansprechpartner*innen:

Amanda Boyce, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiter*in
Fachbereich II 

Tel: +49 (0)651 201-2296
Mail: doccolloquni-trierde

Christopher Groß, M.Ed.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fachbereich VI

Tel: +49 (0)651 201-4542
Mail: doccolloquni-trierde

Tim Hartelt, M.Ed.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fachbereich VI 

Tel: +49 (0)651 201-3798
Mail: doccolloquni-trierde
Laura Simonis, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fachbereich I 

Tel: +49 (0)651 201-3793
Mail: doccolloquni-trierde
Sarah Thiery, M.Ed.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fachbereich II

Tel: +49 (0)651 201-2312
Mail: doccolloquni-trierde
 
Ansprechpartner*innen des DocColloq
v.l.n.r.: Christopher Groß, Tim Hartelt, Sarah Thiery, Laura Simonis, Amanda Boyce

"DocColloq" - Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium an der Universität Trier

Termine für das digitale DocColloq

  • Freitag, den 21. Januar 2022 um 17 Uhr
  • Freitag, den 18. März 2022 um 17 Uhr

Den Link zur Zoom-Veranstaltung erhalten Sie nach vorheriger Anmeldung via E-Mail.