Prüfungsamt des Fachbereich V - Rechtswissenschaft

Frau Ursula Burkel

Telefon: +49 651 201 2501
Raum: C 16

Sprechzeiten:

Mo - Do: 09:30 - 11:30 Uhr

nur Do: 13 - 15 Uhr

E-Mail: dekanatfb5uni-trierde mit Betreff "Prüfungsamt"
Das Prüfungsamt des Fachbereichs Rechtswissenschaft ist zuständig für 
  1. Studierende des Fachbereich V
  2. Studierende anderer Fachbereiche

Änderung der Zwischenprüfung in Kraft getreten

Der Fachbereichsrat hat in seiner Sitzung am 05. Juli 2017 eine neue Teilstudien- und Prüfungsordnung verabschiedet. Die Zwischenprüfung wird auf ein System von Abschlussklausuren umgestellt, das die bisherigen Übungen für Anfänger ersetzt. Künftig sollen die Studierenden von Beginn an eine verbindliche Rückmeldung über ihre Lernfortschritte im jeweiligen Semester erhalten. Insgesamt sind acht Klausuren (je drei im Öffentlichen Recht und im Zivilrecht, zwei im Strafrecht) sowie eine Hausarbeit zu absolvieren. Die neue Ordnung gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2017/18 das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Trier aufnehmen. Für Studierende, die schon vorher immatrikuliert waren, aber die Leistungskontrollen der Zwischenprüfung noch nicht wie vorgesehen abgeschlossen haben, gelten Übergangsregelungen.

Am 07. August 2017 ist das Verkündungsblatt Nr. 49 der Universität Trier erschienen. Damit trat die Neuregelung der Zwischenprüfung am 08. August 2017 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die sich ab dem Wintersemester 2017/18 einschreiben, für bereits eingeschriebene Studierende, die die Zwischenprüfung noch nicht absolviert haben, gilt eine Übergangsregelung (§ 20 TStudPO). Den aktuell gültigen Text der TStudPO finden Sie hier.

ALLGEMEINES:

Wir kümmern uns sehr gerne um Ihre Anliegen - dabei bitten wir Sie allerdings, Folgendes zu beachten:

Bitte sehen Sie zunächst auf der homepage nach, ob die gewünschte Information nicht doch bloß einen Mausklick von Ihnen entfernt zu haben ist - fast alles, was Sie bewegt, interessiert auch Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen und ist daher meistens schon bei den häufig gestellten Fragen hier zu finden.

Wenn Sie sich an die Sprechzeiten halten, ist uns und damit auch Ihnen sehr geholfen! Schließlich soll das, was Sie von uns wollen, auch richtig und ordentlich gemacht werden, daher benötigen wir eigene Zeiten für die Sachbearbeitung.

Was bei Anfragen per E-Mail zu beachten ist, verrät Ihnen die Zentrale Studienberatung hier. Bitte warten Sie zumindest einen Werktag ab, bevor Sie die Frage wiederholen oder die Beantwortung telefonisch anmahnen.

Wenn Sie uns Briefe schicken, schreiben Sie bitte die Adresse nach rechts unten und den Absender entweder kleiner nach links oben oder auf die Rückseite, sonst bekommen Sie das Schreiben selbst.

Auskünfte über Prüfungsergebnisse werden nicht vorab und schon gar nicht über Telefon oder E-Mail erteilt.

Ungeachtet aller kursierenden Gerüchte gibt es keinen "Anspruch auf Schnellkorrektur" von Prüfungsarbeiten.

Zwischenprüfungs- und Schwerpunktbereichszeugnisse können abgeholt werden, sobald es unten im Kasten steht.

AKTUELLES

  • Ausschließlich zu den Sprechzeiten, Mo - Do 9.30 - 11.30 und nur Do 13 - 15 Uhr, können im Prüfungsamt (C 16) abgeholt werden:
  1. die Leistungskontrollnachweise und Zwischenprüfungszeugnisse Sommersemester 2017
  2. die Zeugnisse der Schwerpunktseminare Sommersemester 2017
  3. alle Schwerpunktbereichszeugnisse des Termins F 17
  • Ab sofort können im Aushangkasten C-Gebäude Erdgeschoss eingesehen werden:

  1. Die Ergebnisse der Schwerpunktbereichsklausuren F 17 in allen Schwerpunktbereichen.
  2. Die Ergebnisse der Schwerpunktbereichsseminare Sommersemester 2017 in allen Schwerpunktbereichen.

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Wichtige allgemeine Hinweise:

Abgabe schriftlicher Prüfungsarbeiten (z.B. Hausarbeiten, Seminararbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften) auch in digitaler Fassung. Grundsatzbeschluss des Fachbereichrats des FB V vom 06.07.2011.  


Verfahren zur Anmeldung im Falle der Notenverbesserung im Schwerpunktexamen:

  • Zur Klausuranmeldung ist (innerhalb der regulären Anmeldefrist! - Ausnahme: mündliche Prüfung erst danach, dann innerhalb einer Woche nach der mündlichen Prüfung) ein schriftlicher Antrag erforderlich, gerichtet an den Dekan als Leiter des Prüfungsamtes, mit folgendem Mindestinhalt: Name, Matrikelnummer, aktuelle Anschrift, Angabe des Prüfungstermins, des Schwerpunktbereichs, ob Zuhörern die Teilnahme an der mündlichen Prüfung gestattet wird oder nicht, Originalunterschrift (keine Anmeldung per email!!!). Beizufügen ist eine aktuelle Studienverlaufsbescheinigung.
  • Zur Teilnahme an den Seminaren ist innerhalb der dafür jeweils festgesetzten Anmeldefrist das reguläre Anmeldeformular nebst aktueller Studienverlaufsbescheinigung zu verwenden.

Zwischenprüfung:

  • Die Zulassung zur Zwischenprüfung erfolgt von Amts wegen durch das Prüfungsamt. Studierende mit irregulären Fachsemesterzahlen (Beurlaubung, Uniwechsel, Auslandsaufenthalt) melden sich zur Sicherheit bitte rechtzeitig vor den Prüfungen im Prüfungsamt! Bitte lesen Sie zur Zwischenprüfung auch die Hinweise hier.

Krankheit bei wiederholungsbegrenzten Prüfungen

  • Im Falle einer Erkrankung am Termin einer wiederholungsbegrenzten Prüfung ist ein Antrag auf Anerkennung einer Verhinderung wegen Krankheit (Formular hier), gerichtet an den Dekan als Leiter des Prüfungsamtes, zu stellen. Bitte geben Sie in Ihrem Antrag unbedingt Ihre aktuelle Postanschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer an und unterschreiben Sie ihn.
  • Der Beweis der Behauptung, am Prüfungstermin prüfungsunfähig erkrankt zu sein, erfolgt durch das auf dem selben Formular befindliche ärztliche Attest. Dabei ist es nicht ausreichend, dass der Arzt bloß eine Arbeits- oder Prüfungsunfähigkeit bescheinigt - die Feststellung der Prüfungsunfähigkeit erfolgt durch das Prüfungsamt (Entscheidung des BVerwG vom 06.08.1996 - 6 B 17/96). Die Angabe einer Diagnose ist hierfür nicht unbedingt erforderlich, jedoch eine Beschreibung der krankhaften Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf das Leistungsvermögen.
  • In Anbetracht der seit ein paar Jahren erstaunlich steigenden Anzahl von wiederholten Erkrankungen an den Prüfungsterminen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Prüfungsamt auch berechtigt ist, ein amtsärztliches Attest zu verlangen (§ 3 Abs. 4 Satz 3 TStudPO), dies gilt bei Examensprüfungen generell. 
  • Es gibt weder einen Nachschreibetermin, noch eine Befreiung oder Freistellung o.ä. von der Klausur, wie immer wieder beantragt wird. Eine anerkannte Verhinderung berechtigt lediglich zum erneuten Versuch im nächsten regulären Prüfungstermin.
  • Alle Unterlagen sind so bald wie möglich und im Original einzureichen!

SONSTIGE HINWEISE