Prüfungsamt des Fachbereich V - Rechtswissenschaft

Leiter des Prüfungsamtes:Der Dekan des Fachbereichs V - Rechtswissenschaft
Sachbearbeiterin:Frau Ursula Burkel

Sprechzeiten:

Mo - Do: 09:30 - 11:30 Uhr

nur Do: 13 - 15 Uhr

E-Mail: dekanatfb5uni-trierde mit Betreff "Prüfungsamt"
Das Prüfungsamt des Fachbereichs Rechtswissenschaft ist zuständig für 
  1. Studierende des Fachbereich V
  2. Studierende anderer Fachbereiche

ALLGEMEINES:

Wir kümmern uns gerne um Ihre Anliegen - dabei bitten wir Sie allerdings, Folgendes zu beachten:

Bitte sehen Sie zunächst auf der homepage nach - fast alles, was Sie bewegt, ist meistens schon bei den häufig gestellten Fragen hier zu finden.

Wenn Sie sich an die Sprechzeiten halten, ist uns und damit auch Ihnen sehr geholfen! Schließlich soll das, was Sie von uns wollen, auch richtig und ordentlich gemacht werden, daher benötigen wir eigene Zeiten für die Sachbearbeitung.

Bei Anfragen per E-Mail warten Sie bitte zumindest einen Werktag ab, bevor Sie die Beantwortung anmahnen.

Wenn Sie uns Briefe schicken, schreiben Sie bitte die Adresse nach rechts unten und den Absender entweder kleiner nach links oben oder auf die Rückseite, sonst bekommen Sie das Schreiben selbst.

Auskünfte über Prüfungsergebnisse werden nicht vorab und schon gar nicht über Telefon oder E-Mail erteilt.

Es gibt keinen "Anspruch auf Schnellkorrektur" von Prüfungsarbeiten.

AKTUELLES

  • Ausschließlich zu den Sprechzeiten, Mo - Do 9.30 - 11.30und  nur Do 13 - 15 Uhr, können im Prüfungsamt (C 16) abgeholt werden:
  1. die Zeugnisse der Schwerpunktseminare Wintersemester 2018/19
  2. alle Schwerpunktbereichszeugnisse des Termins H 18
  • Ab sofort können im Aushangkasten C-Gebäude Erdgeschoss eingesehen werden:
  1. Die Ergebnisse der Schwerpunktklausuren Frühjahr 2019 in den Schwerpunktbereichen 1, 3 und 6.

Es wird auf Folgendes hingewiesen: Mitteilungen einzelner Prüfer, dass sie ihre Gutachten fertiggestellt haben, bedeuten nicht, dass die Ergebnisse ausgehängt werden können, dafür müssen Erst- und Zweitgutachten eines vollständigen Schwerpunktes vorliegen! Es wird daher gebeten, von Nachfragen nach dem Zeitpunkt des Aushangs der Ergebnisse abzusehen.

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Wichtige allgemeine Hinweise:

Abgabe schriftlicher Prüfungsarbeiten (z.B. Hausarbeiten, Seminararbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften) auch in digitaler Fassung. Grundsatzbeschluss des Fachbereichrats des FB V vom 06.07.2011.  


Verfahren zur Anmeldung im Falle der Notenverbesserung im Schwerpunktexamen:

  • Zur Klausuranmeldung ist (innerhalb der regulären Anmeldefrist! - Ausnahme: mündliche Prüfung erst danach, dann innerhalb einer Woche nach der mündlichen Prüfung) ein schriftlicher Antrag erforderlich, gerichtet an den Dekan als Leiter des Prüfungsamtes, mit folgendem Mindestinhalt: Name, Matrikelnummer, aktuelle Anschrift, Angabe des Prüfungstermins, des Schwerpunktbereichs, ob Zuhörern die Teilnahme an der mündlichen Prüfung gestattet wird oder nicht, Originalunterschrift (keine Anmeldung per email!!!). Beizufügen ist eine aktuelle Studienverlaufsbescheinigung.
  • Zur Teilnahme an den Seminaren ist innerhalb der dafür jeweils festgesetzten Anmeldefrist das reguläre Anmeldeformular nebst aktueller Studienverlaufsbescheinigung zu verwenden.

Zwischenprüfung:

  • Die Zulassung zur Zwischenprüfung erfolgt von Amts wegen durch das Prüfungsamt. Studierende mit irregulären Fachsemesterzahlen (Beurlaubung, Uniwechsel, Auslandsaufenthalt) melden sich zur Sicherheit bitte rechtzeitig vor den Prüfungen im Prüfungsamt! Bitte lesen Sie zur Zwischenprüfung auch die Hinweise hier.

Krankheit bei wiederholungsbegrenzten Prüfungen

  • Im Falle einer Erkrankung am Termin einer wiederholungsbegrenzten Prüfung ist ein Antrag auf  Anerkennung einer Verhinderung wegen Krankheit (Formular hier), gerichtet an den Dekan als Leiter des Prüfungsamtes, zu stellen. Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus und unterschreiben Sie ihn.
  • Der Beweis der Behauptung, am Prüfungstermin prüfungsunfähig erkrankt zu sein, erfolgt durch das auf dem selben Formular befindliche ärztliche Attest. Es ist nicht ausreichend, dass der Arzt eine Arbeits- oder Prüfungsunfähigkeit bescheinigt - die Feststellung der Prüfungsunfähigkeit erfolgt durch das Prüfungsamt (Entscheidung des BVerwG vom 06.08.1996 - 6 B 17/96). Die Angabe einer Diagnose ist hierfür nicht unbedingt erforderlich, jedoch eine Beschreibung der festgestellten krankhaften Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf das Leistungsvermögen.
  • In Anbetracht der seit einiger Zeit erstaunlich steigenden Anzahl von wiederholten Erkrankungen an den Prüfungsterminen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Prüfungsamt auch berechtigt ist, ein amtsärztliches Attest zu verlangen (§ 3 Abs. 4 Satz 3 TStudPO), dies gilt bei Examensprüfungen generell. 
  • Es gibt weder einen Nachschreibetermin, noch eine Befreiung oder Freistellung o.ä. von der Klausur. Eine anerkannte Verhinderung berechtigt lediglich zum erneuten Versuch im nächsten regulären Prüfungstermin.
  • Alle Unterlagen sind unverzüglich und im Original einzureichen!

Nachteilsausgleich

Studierende, die aufgrund einer Behinderung oder chronischen Erkrankung der Auffassung sind, dass ihnen für die Anfertigung von Aufsichtsarbeiten ein Nachteilsausgleich zusteht, wenden sich mindestens drei Wochen vor dem Prüfungstermin an das Prüfungsamt. Erforderlich ist hierfür die Vorlage amtlicher Dokumente, wie zB eines Schwerbehindertenausweises, eine aktuelle amtsärztliche Begutachtung nebst fachärztlicher Unterlagen. Hausärztliche Bescheinigungen sind nicht ausreichend.

SONSTIGE HINWEISE