Prüfungsamt des Fachbereich V - Rechtswissenschaft

Leiter des Prüfungsamtes:Der Dekan des Fachbereichs V - Rechtswissenschaft
Sachbearbeiterin:Frau Ursula Burkel

Sprechzeiten:

Mo - Do: 09:30 - 11:30 Uhr

nur Do: 13 - 15 Uhr

E-Mail: dekanatfb5uni-trierde mit Betreff "Prüfungsamt"
Das Prüfungsamt des Fachbereichs Rechtswissenschaft ist zuständig für 
  1. Studierende des Fachbereich V
  2. Studierende anderer Fachbereiche

Aktuelle Hinweise zur Zwischenprüfung

Infolge von Rückfragen weisen wir auf Folgendes hin:

TStudPO 2017: Zur Teilnahme an den Abschlussklausuren zur Zwischenprüfung sind auch diejenigen Studierenden verpflichtet, welche die Abschlussklausuren des vorangegangenen Semesters nicht bestanden haben. Für das laufende Sommersemester 2018 bedeutet dies, dass zB zur Prüfung Zivilrecht II auch diejenigen Studierenden automatisch zugelassen sind, die Zivilrecht I nicht bestanden haben.

TStudPO 2004: Studierende höherer Semester, die trotz Ablaufs der Übergangsregelung im Zivilrecht und Strafrecht (siehe unten) aufgrund von Attesten noch Versuche offen haben, müssen im laufenden Sommersemester 2018 teilnehmen an den Abschlussklausuren Zivilrecht II und Strafrecht II (jeweils erster Termin, die Daten finden Sie hier). Die reguläre Wiederholung im Öffentlichen Recht findet statt mit den Abschlussklausuren Öffentliches Recht II, zur Teilnahme daran (erster Termin) sind auch die Studierenden höherer Semester verpflichtet, die noch einzelne Versuche aufgrund von Attesten offen haben.

ALLGEMEINES:

Wir kümmern uns sehr gerne um Ihre Anliegen - dabei bitten wir Sie allerdings, Folgendes zu beachten:

Bitte sehen Sie zunächst auf der homepage nach, ob die gewünschte Information nicht doch bloß einen Mausklick von Ihnen entfernt zu haben ist - fast alles, was Sie bewegt, interessiert auch Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen und ist daher meistens schon bei den häufig gestellten Fragen hier zu finden.

Wenn Sie sich an die Sprechzeiten halten, ist uns und damit auch Ihnen sehr geholfen! Schließlich soll das, was Sie von uns wollen, auch richtig und ordentlich gemacht werden, daher benötigen wir eigene Zeiten für die Sachbearbeitung.

Was bei Anfragen per E-Mail zu beachten ist, verrät Ihnen die Zentrale Studienberatung hier. Bitte warten Sie zumindest einen Werktag ab, bevor Sie die Frage wiederholen oder die Beantwortung telefonisch anmahnen.

Wenn Sie uns Briefe schicken, schreiben Sie bitte die Adresse nach rechts unten und den Absender entweder kleiner nach links oben oder auf die Rückseite, sonst bekommen Sie das Schreiben selbst.

Auskünfte über Prüfungsergebnisse werden nicht vorab und schon gar nicht über Telefon oder E-Mail erteilt.

Ungeachtet aller kursierenden Gerüchte gibt es keinen "Anspruch auf Schnellkorrektur" von Prüfungsarbeiten.

Zwischenprüfungs- und Schwerpunktbereichszeugnisse können abgeholt werden, sobald es unten im Kasten steht.

AKTUELLES

  • Ausschließlich zu den Sprechzeiten, Mo - Do 9.30 - 11.30und nur Do 13 - 15 Uhr, können im Prüfungsamt (C 16) abgeholt werden:
  1. die Zeugnisse der Schwerpunktseminare Sommersemester 2018
  2. alle Schwerpunktbereichszeugnisse des Termins F 18
  3. ab Montag, den 16.04.2018 die Zwischenprüfungszeugnisse derjenigen Studierenden, die die Zwischenprüfung mit den Klausuren bei Frau von Ungern-Sternberg im WS 17/18 abgeschlossen haben - die Ergebnisse der Wiederholungen im Zivilrecht und Strafrecht stehen noch nicht fest, da die zweiten Klausuren gerade erst geschrieben wurden.
  • Ab sofort können im Aushangkasten C-Gebäude Erdgeschoss eingesehen werden:
  1. Die Ergebnisse der Schwerpunktklausuren H 18 des Schwerpunktbereichs 2.
  2. Die Ergebnisse der Schwerpunktseminare Sommersemester 2018 in allen Schwerpunkten.

 

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Wichtige allgemeine Hinweise:

Abgabe schriftlicher Prüfungsarbeiten (z.B. Hausarbeiten, Seminararbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften) auch in digitaler Fassung. Grundsatzbeschluss des Fachbereichrats des FB V vom 06.07.2011.  


Verfahren zur Anmeldung im Falle der Notenverbesserung im Schwerpunktexamen:

  • Zur Klausuranmeldung ist (innerhalb der regulären Anmeldefrist! - Ausnahme: mündliche Prüfung erst danach, dann innerhalb einer Woche nach der mündlichen Prüfung) ein schriftlicher Antrag erforderlich, gerichtet an den Dekan als Leiter des Prüfungsamtes, mit folgendem Mindestinhalt: Name, Matrikelnummer, aktuelle Anschrift, Angabe des Prüfungstermins, des Schwerpunktbereichs, ob Zuhörern die Teilnahme an der mündlichen Prüfung gestattet wird oder nicht, Originalunterschrift (keine Anmeldung per email!!!). Beizufügen ist eine aktuelle Studienverlaufsbescheinigung.
  • Zur Teilnahme an den Seminaren ist innerhalb der dafür jeweils festgesetzten Anmeldefrist das reguläre Anmeldeformular nebst aktueller Studienverlaufsbescheinigung zu verwenden.

Zwischenprüfung:

  • Die Zulassung zur Zwischenprüfung erfolgt von Amts wegen durch das Prüfungsamt. Studierende mit irregulären Fachsemesterzahlen (Beurlaubung, Uniwechsel, Auslandsaufenthalt) melden sich zur Sicherheit bitte rechtzeitig vor den Prüfungen im Prüfungsamt! Bitte lesen Sie zur Zwischenprüfung auch die Hinweise hier.

Krankheit bei wiederholungsbegrenzten Prüfungen

  • Im Falle einer Erkrankung am Termin einer wiederholungsbegrenzten Prüfung ist ein Antrag auf Anerkennung einer Verhinderung wegen Krankheit (Formular hier), gerichtet an den Dekan als Leiter des Prüfungsamtes, zu stellen. Bitte geben Sie in Ihrem Antrag unbedingt Ihre aktuelle Postanschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer an und unterschreiben Sie ihn.
  • Der Beweis der Behauptung, am Prüfungstermin prüfungsunfähig erkrankt zu sein, erfolgt durch das auf dem selben Formular befindliche ärztliche Attest. Dabei ist es nicht ausreichend, dass der Arzt bloß eine Arbeits- oder Prüfungsunfähigkeit bescheinigt - die Feststellung der Prüfungsunfähigkeit erfolgt durch das Prüfungsamt (Entscheidung des BVerwG vom 06.08.1996 - 6 B 17/96). Die Angabe einer Diagnose ist hierfür nicht unbedingt erforderlich, jedoch eine Beschreibung der krankhaften Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf das Leistungsvermögen.
  • In Anbetracht der seit ein paar Jahren erstaunlich steigenden Anzahl von wiederholten Erkrankungen an den Prüfungsterminen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Prüfungsamt auch berechtigt ist, ein amtsärztliches Attest zu verlangen (§ 3 Abs. 4 Satz 3 TStudPO), dies gilt bei Examensprüfungen generell. 
  • Es gibt weder einen Nachschreibetermin, noch eine Befreiung oder Freistellung o.ä. von der Klausur, wie immer wieder beantragt wird. Eine anerkannte Verhinderung berechtigt lediglich zum erneuten Versuch im nächsten regulären Prüfungstermin.
  • Alle Unterlagen sind so bald wie möglich und im Original einzureichen!

Nachteilsausgleich

Studierende, die aufgrund einer Behinderung oder chronischen Erkrankung der Auffassung sind, dass ihnen für die Anfertigung von Aufsichtsarbeiten ein Nachteilsausgleich zusteht, wenden sich mindestens drei Wochen vor dem Prüfungstermin an das Prüfungsamt. Erforderlich ist hierfür die Vorlage amtlicher Dokumente, wie zB eines Schwerbehindertenausweises, eine aktuelle amtsärztliche Begutachtung nebst fachärztlicher Unterlagen. Hausärztliche Bescheinigungen sind nicht ausreichend.

SONSTIGE HINWEISE