Zentrum für Kanada-Studien


Herzlich willkommen beim Zentrum für Kanada-Studien an der Universität Trier!

Auf unserer Webseite finden Sie neben Informationen zu Lehrveranstaltungen und Vorträgen an unserem Zentrum auch weiterführende Hinweise zu Kanada mit einer Vielzahl von Kontaktadressen.  

Bewerbt euch bis zum 15. Dezember 2019 und sichert euch einen Platz im Work and Travel Programm der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft!

Mehr Informationen findet ihr unter www.dkg-online.de

Professor Andrea Charron besucht das Zentrum für Kanada-Studien

Am Vormittag des 12. August (Montag) besucht Professor Andrea Charon von der University of Manitoba die Universität Trier und das Zentrum für Kanada-Studien. Zu dieser Zeit steht sie für Fragen und Gespräche seitens der Doktoranden und Doktorandinnen zur Verfügung. Ihre Forschungsinteressen beinhalten:

- NORAD

- Canada/US defence

- Sanctions (UN, EU, Canada, etc.)

- Arctic defence and security

- UNSC

Wer sich von unseren Doktoranden und Doktorandinnen für kanadische und transatlantische Politik interessiert, hat hier die Chance zu einem wertvollen Austausch. Bei Interesse bitten wir um eine Anmeldung entweder bei Professor Hertel (hertel@uni-trier.de) oder bei Professor Charron (Andrea.Charron@umanitoba.ca).

Gastvortrag von Prof. Dr. Wolfgang Klooß

Als langjähriger Kanadaforscher widmet Wolfgang Klooß sich vielen Themen und Autoren aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert. Seine Perspektive auf die kanadische Literatur ist meist kulturhistorisch ausgerichtet.
Der Gastvortrag am kommenden Mittwoch wird die Werke moderner kanadischer Autoren auf Kriegsdarstellungen untersuchen.

Gastvortrag von Prof. Lynn Mie Itagaki

Professor Lynn Mie Itagaki hält am fünften Juni um 10 Uhr im Raum D033 einen Gastvortrag zu dem Thema ihres Buches "Racial Burnout, Los Angeles, 1992: Asian North Americas and Civil Racism in Karen Tei Yamashita's Tropic of Orange".
Itagakis Schwerpunkte liegen in der Rassismus- und Feminismusforschung und sie untersucht in ihren Arbeiten US-amerikanische Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, die von writers of color stammt.

Gastvortrag von Lawrence Hill in Stadtbibliothek Trier ein voller Erfolg

Am 11. Februar folgte der renommierte kanadische Autor Lawrence Hill einer Einladung des Zentrums für Kanada-Studien sowie des IRTG „Diversity“ in die Stadtbibliothek Trier.

Mit viel Humor berichtete er vor knapp 70 Gästen über seinen Werdegang zum Romanautor und wie der Wunsch nach einer Katze ihn im Kindesalter zum Schreiben brachte. Außerdem thematisierte er die Geschichte der Afrokanadier, stellte Bezüge zur Gegenwart her und verband alles mit seinen beiden Romanen Book of Negroes und The Illegal. Neben den Berichten über seine Arbeit als Autor und Lesungen aus beiden Romanen bot Hill als besonderes Highlight Einblicke in die noch laufende Arbeit an seinem aktuellsten Werk. The Midnight Man erzählt von der Begegnung zwischen kanadischen Ureinwohnern, afroamerikanischen Soldaten und weißen Kanadiern im nordwestliche Yukon-Territorium in Kanada zur Zeit des zweiten Weltkriegs. Im Anschluss beantwortete der Autor ausführlich die vielen interessierten Fragen aus dem Publikum. Durch den Abend führte Dr. Markus M. Müller von der Universität Trier.

Trierer Literaturgespräch in neuem Format

Unter dem Titel „Englische Lieblingsromane 2018“ fand Ende Januar das jährliche Literaturgespräch in der Stadtbibliothek Weberbach statt. Das neue Format der Universität Trier, des Trierer Centrums für Amerikastudien, des Zentrums für Kanada-Studien und der Stadtbibliothek fand großen Anklang.

In den vergangenen zehn Jahren war die Stadtbibliothek an einem Freitag im Januar voller Menschen, die gespannt auf die Vorstellung der besten amerikanischen Romane des vergangenen Jahres wartete. Dieses Jahr warteten ebenfalls knapp 150 Menschen in der ausgebuchten Stadtbibliothek. Jedoch wurden nicht, wie gewohnt, die besten amerikanischen Werke, sondern die besten englischsprachigen Romane vorgestellt und diskutiert. Das Spektrum reichte vom kanadischen Autor Michael Ondaatje (Kriegslicht) über die schottische Autorin A.L. Kennedy (Süßer Ernst) bis hin zum englischen Autor David Mitchell (Slade House).

Auf dem Podium diskutierten Hubert Spiegel (FAZ), Ralf Hertel, Eva-Maria Windberger (beide Universität Trier) und Martin Genetsch (Studienseminar Trier). Nach einer kurzen Einführung in jeden Roman und einigen – zum Teil humorvollen – Einschätzungen der Diskutanten machte das Publikum regen Gebrauch von der Möglichkeit, in die Diskussion einzusteigen. Der offizielle Teil endete mit weiteren Literaturempfehlungen von Studierenden der Universität Trier. Beim anschließenden Empfang wurde munter weiter diskutiert.

Gastvortrag des kanadischen Autors Lawrence Hill

Das Internationale Graduiertenkolleg "Diversity" und das Zentrum für Kanada-Studien an der Universität Trier laden herzlich zum Gastvortrag von Lawrence Hill ein!

Der kanadische Autor Lawrence Hill ist vor allem bekannt für seinen vielfach ausgezeichneten Roman Book of Negroes (2007), auf dem die gleichnamige TV-Mini-Serie (2016) basiert. Hill erzählt die Lebensgeschichte von Aminata Diallo, die 1745 im Alter von 11 Jahren in Mali von Sklavenhändlern geraubt und von Afrika nach Nordamerika verschifft wird. Mit viel Einfühlungsvermögen beschreibt das Buch eindrucksvoll den Kampf der weiblichen Hauptfigur gegen die Sklaverei und den schwierigen Weg in die Freiheit – von den Südstaaten und New York City über Kanada und Sierra Leone nach London.

Am Montag, den 11. Februar, um 18 Uhr ist Lawrence Hill in der Stadtbibliothek Trier (Weberbach 25) zu Gast. Unter dem Titel "Faction: The Merging of History and Fiction in Dramatizing the Experiences of African-Canadians" spricht er über die Vermischung von Fiktion und historischen Fakten in der Beschreibung der Afro-Kanadier, und über den Roman The Illegal (2015), der die Flüchtlingsproblematik in zwei imaginären Inselstaaten ansiedelt. Der ehemalige Journalist und politische Aktivist Hill wird auch aus beiden Werken lesen. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Als Moderator führt Dr. Markus M. Müller der Universität Trier (Anglistik) durch den Abend. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Englische Lieblingsromane 2018

Am 25. Januar 2019 ab 19 Uhr diskutieren in der Stadtbibliothek Trier

Hubert Spiegel (FAZ)
Ralf Hertel (Universität Trier)
Eva-Maria Windberger (Universität Trier)
Martin Genetsch(Studienseminar Trier)

zu folgenden Romanen:

Kriegslicht (Michael Ondaatje)
Slade House (David Mitchell)
Süßer Ernst (AL Kennedy)

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Der Eintritt ist frei.
Um Reservierung wird gebeten unter romaneuni-trierde
www.lieblingsromane-trier.de

Praktikumsvermittlung der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft für 2019

Die  Deutsch-Kanadische Gesellschaft e.V. kann auch im Jahre 2019 wieder einer sehr begrenzten Anzahl von überdurchschnittlichen deutschen Studierenden studiennahe Praktika in Kanada vermitteln.

Die Praktika eignen sich für Studierende wirtschaftsnaher und politischer Fachrichtungen sowie für angehende Ingenieure. Zusätzlich können für Juristen zwei Praktika bei führenden Wirtschaftskanzleien in Toronto als Wahlstation im Rahmen der Referendarzeit vermittelt werden.

Nähere Einzelheiten zu dem Programm und zur DKG finden Sie hier und auf der Webseite der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft.

Die Frist zur Bewerbung für  Praktika im Jahr 2019  endet am 15. November 2018.

Auswahlgespräche mit den aussichtsreichsten Bewerbern werden am Donnerstag, den 6. Dezember geführt.

Bewerbungen sind per Mail zu richten an:
Gisela von Wissel
Deutsch-Kanadische Gesellschaft e. V.
wspdkg-onlinede

Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen:
- Bewerbungsbogen (verfügbar auf der Website www.dkg-online.de)
- Motivationsschreiben  (in englischer oder französischer Sprache)
- tabellarischer Lebenslauf  (in englischer oder französischer Sprache)
- Zeugnisse
- Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers (möglichst in englischer Sprache)
 

Free Spots at the University of Manitoba for Exchange Students 2019/2020

In the course of an exchange programme, the University of Trier offers again up to two free spots at the University of Manitoba in Winnipeg for the academic year 2019/2020.

The Centre for Canadian Studies highly encourages students to apply for these spots as it presents a wonderful opportunity not only to gain insights into Canadian culture but also into academic life abroad.

For more information on the University of Manitoba, please click here.

For more information on the exchange including access to application forms and contact details, please click here. Deadline is December 3, 2018.

Farewell to Guest Professors of Summer Term 2018

Prof. Stephan Jaeger (German Studies), Prof. Priya S. Mani (Education, both from the University of Manitoba, Winnipeg) and Prof. Eleanor Ty (English and Film Studies, Wilfrid Laurier University, Waterloo) were follwing an invitation from the Canadian Studies Centre and spent their time in Trier with research, exchange, and teaching. The team of the Canadian Studies Centre enjoyed enormously hosting these interesting academics of different disciplines and appreciates deeply the constructive and fruitful collaboration. We are very much looking forward to further cooperations in the future!

International Symposium "Failures East and West" at Trier University, June 7 - 9 2018

"Cultural encounters between East Asia and the West have received ample attention in various fields of studies ranging from cultural and literary studies to history and economy – failure in these encounters, however, has not. Often, the story of encounters between Asia and the West has been told as one of success, of cross-fertilisation, reciprocal stimulation and an exchange of commodities and knowledge. Yet, while individual encounters might indeed have been beneficial to the parties involved, the history of East-West encounters is riddled with prominent examples of failure caused by misunderstandings, ignorance, unrealistic expectations or unbridgeable cultural differences. These failures are often occluded by historiography and neglected in academic research in favour of interactions deemed more successful. We believe this to be an unduly limited approach and would hold that the study of failures might prove as fruitful as the study of seemingly successful encounters. For failures can be telling failures indeed, revealing culturally informed expectations and biases, performative and linguistic practices and imaginative horizons specific to the cultures involved.

Our symposium aims to discuss cases of failure in encounters between East Asian cultures such as Greater China, Japan and Korea on the one hand, and those of Europe and North America on the other, ranging from first encounters in the early modern period to contemporary examples."

See https://failureseastwest2018.com/ for more information. Guests are always welcome!

Call for Papers for a Special Issue on “Rescaling CanLit: Global Readings”

It is now commonly accepted that Canadian literature has become a global literature, implying that any understanding of textual localities is traversed by vectors that exceed, complicate, and extend the nation in physical, historical, and cultural ways. But the gaze is seldom reversed and little attention has been paid to the role of international scholarship in the current transformation and development of the field.

How are Canadian texts read and circulated beyond the national borders? What is the place of Canadian literature in the institutional spaces of universities outside Canada? How do those transnational contexts negotiate the relationship between texts and readers? Are there defining differences in the ways non-Canadian scholars approach CanLit? How does transnational scholarship influence, challenge, enrich, and rescale Canadian literary production?

This special issue invites scholars of Canadian literature from around the globe to engage critically with any aspect of Canadian literary production, dissemination, or reception. Essays should implicitly bring to view the two-way direction of reading and writing Canadian literature globally, demonstrating the porosity of transnational scholarship as well as advancing innovative perspectives that may contribute to the rescaling of the field.

All submissions to Canadian Literature must be original, unpublished work. Essays should follow current MLA bibliographic format (8th ed).
Articles should be between 6500 and 7000 words, including endnotes and works cited.

Submissions should be uploaded to Canadian Literature’s online submissions system (OJS) by the extended deadline of June 1, 2018. 

The guest editor of this issue will be Eva Darias-Beautell of University of La Laguna, Spain.

The information given above is also available here.

Presentation by Professor Stephan Jaeger (University of Manitoba): June 13, 2018 at 6 p.m.; University of Trier, Room E52

“Diverse Stories of Violence: 21st-Century Museums of the Second World War in North America and Europe”

The talk will analyze – with specific emphasis on narrative, collective memory, and experience – how today’s museums can represent and recreate the past of the Second World War. What forms of national, transnational, and universal memory do emerge? Do they create homogeneous stories or allow for diversity in historical perspectives and interpretations? Examples discussed include the Canadian War Museum in Ottawa, the Canadian Museum for Human Rights in Winnipeg, the Bundeswehr Military History Museum in Dresden, the German-Russian Museum in Berlin-Karlshorst, the House of European History in Brussels, and the Second World War Museum in Gdansk.

 

Dr. Stephan Jaeger is Professor of German Studies and Head of the Department of German and Slavic Studies, at the University of Manitoba, Winnipeg, Canada. He researches on narratives, representations and memory of war in German and European literature, film, historiography, and museums. His publications include two monographs Theorie lyrischen Ausdrucks (Fink 2001), Performative Geschichtsschreibung (de Gruyter 2011) and five coedited books including Fighting Words and Images: Representing War across the Disciplines (U of Toronto P 2012) and a special issue of Seminar (2014): Representations of German War Experiences from the Eighteenth Century to the Present. Currently he is completing a monograph on twenty-first century museum representations of the Second World War in Europe and North America.

IRTG Diversity and Trier Canadian Studies Centre Welcome Numerous Visiting Scholars

The IRTG Diversity and the Canadian Studies Centre at the University of Trier (ZKS) are very much looking forward to an exciting first half of 2018. The two collaborating institutions are welcoming 10 visiting scholars from three different countries and many different disciplines to Trier and Saarbrücken. Besides conducting their own research, exchanges and collaborations with the IRTG’s PhD candidates will be a vital part of each visitor’s stay in Germany.

At the beginning of 2018 Dr. Kati Dlaske, who had already been a visiting scholar at the IRTG Diversity in 2017, returned to Trier, while the ZKS welcomed Prof. Stephan Jaeger and Prof. Priya S. Mani, who will stay in Trier for an extended research visit until June 2018.

The following scholars will be guests at the IRTG Diversity and the ZKS:

January/February 2018:
Dr. Kati Dlaske (Language and Communication Studies, University of Jyväskylä, Finland)

February 2018:
Prof. Mary Jane McCallum (History, University of Winnipeg, Winnipeg, Canada)

January - June 2018:
Prof. Stephan Jaeger (German Studies, University of Manitoba, Winnipeg, Canada)
Prof. Priya S. Mani (Education, University of Manitoba, Winnipeg, Canada)

March 2018:
Prof. Marciana Popescu (Sociology, Fordham University, New York, USA) 

April 2018:
Prof. Matthew Heinz (Interdisciplinary Studies, Royal Roads University, Victoria, Canada) 

May/June 2018:
Prof. Sharon Carson (English and Religious Studies, University of North Dakota, Grand Forks, ND, USA)
Prof. Eleanor Ty (English and Film Studies, Wilfrid Laurier University, Waterloo, Canada)

June/July 2018:
Prof. Paul Morris (Comparative Literature, Université de St. Boniface, Winnipeg, Canada)
Prof. Emma Anderson (Religious Studies, University of Ottawa, Canada)

June - August 2018:
Prof. Rosalind Beiler (History, University of Central Florida, USA)

Guest lectures and other events involving our visitors will be announced via the homepages and Facebook profiles of the IRTG Diversity and the ZKS.

Hohe Auszeichnung für Trierer Kanadistik

Prof. Dr. Wolfgang Klooß wird als erster deutscher Wissenschaftler mit dem International Award for Canadian Studies geehrt.

Prof. Dr. Wolfgang Klooß, Direktor des interdisziplinären Zentrums für Kanada-Studien an der Universität Trier, erhält den renommierten Governor General’s International Award for Canadian Studies. Der Preis für Forschungen zur Kanadistik und Verdienste um die Kanada-Studien geht damit erstmals an einen deutschen Wissenschaftler.

Wolfgang Klooß ist seit 1991 Direktor des interdisziplinären Zentrums für Kanada-Studien, einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der Universität Trier. Bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2013 hatte der Literaturwissenschaftler einen Lehrstuhl für Inneranglistische Komparatistik an der Universität Trier inne. Klooß war Präsident der Gesellschaft für Kanada-Studien in deutschsprachigen Ländern und Mitglied des Internationalen Rates für Kanada-Studien. Er ist Fellow am St. John’s College der University of Manitoba. Als Dekan des Fachbereichs II und Vizepräsident der Universität Trier war er zudem in der universitären Selbstverwaltung engagiert.

Seine überwiegend kulturhistorisch ausgerichteten Arbeiten zur kanadischen Literatur widmen sich vielfältigen Themen und Autoren aus dem 19., 20. und 21. Jahrhundert. Sie weisen mit einer preisgekrönten Monographie sowie zahlreichen kleineren Studien zu den kanadischen Métis – einer im Zuge des Pelzhandels erwachsenen, vornehmlich in den Prärieprovinzen beheimateten Mischethnie – einen besonderen Schwerpunkt auf. Klooß ist Mitglied im Internationalen Graduiertenkolleg „Diversity“.

Seine Nominierung erfolgte durch die Gesellschaft für Kanada-Studien in deutschsprachigen Ländern, deren Präsidentin bis vor kurzem die Trierer Kanadistin Prof. Dr. Ursula Lehmkuhl war. Die kanadistische Forschung an der Universität wird zudem mit dem Dissertationspreis des International Council for Canadian Studies gewürdigt, der Stefanie Fritzenkötter aus der Romanistik zuerkannt wurde.

Der Governor General’s International Award for Canadian Studies wird Prof. Klooß am 23. Mai 2015 im Rahmen eines Festaktes an der Trent University in Peterborough (Ontario) überreicht.