Jun.-Prof. Dr. Franziska Bergmann

Kontakt:

Zimmer A 426

Universität Trier
FB II Germanistik
Neuere deutsche Literaturwissenschaft
D-54286 Trier

Tel.: 0651 201-3287
Fax: 0651 201-3909

E-Mail: bergmannfuni-trierde

Bitte vergessen Sie nicht das kleine 'f' am Ende meines Namens meiner E-Mail-Adresse
(bergmannfuni-trierde), da Ihr Schreiben sonst fälschlich an Herrn Prof. Dr. Ralf Bergmann gesendet wird.

 

Sprechstunde während des Semesters:

 

Sprechstunde in den Semesterferien:

 

 

Aktuelles:

Jun.-Prof. Dr. Franziska Bergmann wird sich von Oktober 2018 bis einschließlich März 2020 als Feodor Lynen-Forschungsstipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung an der University of Oxford, GB (Gastgeber: Prof. Dr. Dr. h.c. Terence James Reed) aufhalten. Sie ist weiterhin unter ihrer üblichen Emailadresse erreichbar.

 

Sommersemester 2017:

Seit März 2017 ist Franziska Bergmann Vizesprecherin der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe Russischsprachige Lyrik in Transition: Poetische Formen des Umgangs mit Grenzen der Gattung, Sprache, Kultur und Gesellschaft zwischen Europa, Asien und Amerika (FOR 2603). Weitere Informationen unter: https://lyrik-in-transition.uni-trier.de/personen/jun-prof-dr-franziska-bergmann/

 

Schwerpunkte in Forschung und Lehre: 

1.) historisch: Literatur vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Literatur um 1800, poetischer Realismus, Literatur um 1900, Literatur der Jahrtausendwende

2.) systematisch: Postkolonialismus, Komparatistik (insbes. deutschsprachige und anglophone Literatur), Exotismus und Interkulturalität, Gender-Forschung, Intersektionalitätsforschung, Ästhetik, Dramatik, Lyrik, Emotionsforschung, Literaturdidaktik

 

Aktuelles Forschungsprojekt:

Ästhetik und Exotismus in Literatur und Kultur vom 18. bis zum 20. Jahrhundert 

 

Vita:

2017-2019:

Stipendiatin des Programms Fast Track: Exzellenz und Führungskompetenz für Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur der Robert-Bosch-Stiftung

 seit März 2017:

Vizesprecherin der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe Russischsprachige Lyrik in Transition: Poetische Formen des Umgangs mit Grenzen der Gattung, Sprache, Kultur und Gesellschaft zwischen Europa, Asien und Amerika (Sprecherin: Prof. Dr. Henrieke Stahl, Slavistik, Universität Trier,
https://www.uni-trier.de/index.php?id=61971)

März 2017:            

positive Zwischenevaluation der Juniorprofessur in Forschung und Lehre

Februar 2017:               

Nominierung für den Landeslehrpreis Rheinland-Pfalz 2018 durch den Fachbereich II der Universität Trier     

November 2016: 

Lehrpreis 2016 der Universität Trier (Fachbereich II) für zwei Seminare:
1.) Masterseminar: Einführung in die Gender Studies und Interkulturalitätsforschung  (WS 2015/16)
2.) Bachelorseminar: Die Dramenästhetik Friedrich Schillers (SS 2016)
(https://www.uni-trier.de/index.php?id=54615)

  seit Juli 2014:

Vorstand (gemeinsam mit Prof. Dr. Andrea Geier) des Centrums für Postcolonial und Gender Studies (CePoG) der Universität Trier

seit April 2014:

Juniorprofessorin für Gender-Forschung im Fachbereich II der Universität Trier

Dezember 2013:

Platz 1 der Berufungsliste für die W1-Juniorprofessur für Gender-Forschung im Fachbereich II der Universität Trier

15/08/2013–31/03/2014:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Duisburg-Essen, Abteilung Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

August 2013:

Platz 2 der Berufungsliste für die W1-Juniorprofessur für Gender Studies an der Philosophischen Fakultät (Institut für deutsche Philologie) der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

 WS 12/13:

Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg, Österreich, gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung

 WS 10/11–WS13/14:

Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen, Deutsches Seminar

 04/2009–10/2012:

Geprüfte Wissenschaftliche Hilfskraft im Rahmen der Tübinger Poetik-Dozentur (Leitung: Prof. Dr. Dorothee Kimmich), Universität Tübingen, Deutsches Seminar

 SS 2008–WS 2012:

Promotion an der Universität Trier bei Prof. Dr. Franziska Schößler (Universität Trier) und Prof. Dr. Dorothee Kimmich (Universität Tübingen) im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (gefördert durch das Grafög-Promotionsstipendium der LGFG Baden-Württemberg und die Studienstiftung des deutschen Volkes), Titel der Dissertation: Die Möglichkeit, dass alles auch anders sein könnte. Geschlechterverfremdungen in Theatertexten der Gegenwart, Note für Dissertation und Disputatio: summa cum laude

 04/2008–04/2010:

Assoziiertes Mitglied im Promotionsverbund Abgrenzung – Ausgrenzung – Entgrenzung: Gender als Prozess und Resultat von Grenzziehungen der Universität Tübingen

 SS 2007–WS 07/08:

Lehrbeauftragte an der Universität Freiburg, Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG)

 WS 2000–WS 2006:

Studium der Fächer Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Anglistik und Gender Studies an der Universität Freiburg

 

Publikationen:


Publikationsliste