Willkommen am Fach Kunstgeschichte

Künstlergespräch mit JeongHo Park

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19:00-20:00 Uhr
Campus II, Kunstraum generator, Behringstr. 21, 54296 Trier


Im Kontext des »» generators 2016 findet am 22.02.2016 ein öffentliches Gespräch mit dem Medienkünstler JeongHo Park statt. Neben dem Werk Silhouette Interference wird Park an diesem Abend noch drei weitere Arbeiten seines kreativen Schaffens zeigen: Boxes, Line Synth und BitPixel.
Die Kuratorin Andrea Diederichs wird zusammen JeongHo Park in die Arbeiten einführen. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die Objekte auszuprobieren und eigene Licht- und Sound-Kompositionen zu entwerfen. Der Künstler selbst steht an diesem Abend für Fragen zum Thema des kreativen Programmierens zur Verfügung.

 

Zur Pressemitteilung


Symposium »»generator: Licht als politischer Kommentar

Ort: Samstag und Sonntag, 14. – 15. Januar 2017Campus II, Raum HZ 202, Behringstr. 21, 54296 Trier

Flyer Symposium

Der universitäre Ausstellungsraum »»generator. medienkunstlabor trier« öffnete im November 2016 mit einer zweiten Ausstellung neuerlich seine Türen.So präsentiert sich jetzt dort, wo einst Kohle verfeuert wurde, die imposante Lichtinstallation LOREM IPSUM des international renommierten Künstlerduos Hartung und Trenz. Ihre Textprojektion steht als pars pro toto für die künstlerische Zukunft des Raumes und damit stellvertretend für alle etwaigen Nutzungen. Die Räumlichkeiten im Kellergeschoss des früheren Militärkrankenhauses André Genet auf Campus II der Universität Trier bieten Studierenden seit 2015 die Möglichkeit, gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern Ausstellungsprojekte zu realisieren. Sowohl das einstige Kohlelager als auch das zweigeschossige Heizkraftwerk blieben von der Konversion vom Hospital zum Universitäts-Campus weitgehend unberührt, wodurch sich die ursprüngliche Architektur erhalten hat.Im Kontext des »»generators 2016 wird das öffentliche Symposium »Licht als politischer Kommentar« organisiert. Ziel des von Andrea Diederichs organisierten think tanks soll es sein, die Möglichkeiten der politischen Dimension von Licht innerhalb dieses universitären Kunstraums zu eruieren.


Live-Performance Klaus Maßem

Am 7. Dezember 2016 laden wir Sie herzlich zu unseren Artist Talks im »»generator 2016 mit Klaus Maßem ein. Im Gespräch mit den Kuratorinnen und Kuratoren können Sie mehr über den Trierer Künstler Klaus Maßem und seine Kunst erfahren.

Datum und Uhrzeit: 7. Dezember, Mittwoch von 19:00 bis 22:00 Uhr

Highlight wird die angekündigte Live-Performance sein.
Veranstaltungsort sind die Ausstelllungsräume des generators. 

Mehr Informationen auf der Homepage des Generators


Ausstellungseröffnung durch die Hochschulleitung:

Mittwoch 02.11.2016, 18.00 Uhr, Campus II, Kapelle (K 101), Behringstr. 21, 54296 Trier

 

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Hartung und Trenz, Klaus Maßem, JeongHo Park und Diana Thomas.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung_PDF

Zur Homepage des Generators

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Profil des Faches Kunstgeschichte

Studium

Studiert man Kunstgeschichte an der Universität Trier, so erhält man Einblick in alle kunsthistorischen und kulturwissenschaftlichen Methoden, Gattungen und Epochen von der Spätantike bis zur Gegenwart. Durch Exkursionen, Ortstermine und Projektseminare lernen Studierende zahlreiche Kunstwerke in ihrer inhaltlichen und technischen Besonderheit kennen und beurteilen. Dank der guten Betreuungsrelationen besteht ein enger Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden. Dies verdeutlichen insbesondere die Schreibworkshops, in denen Studienanfänger lernen, wie sie  gute wissenschaftliche Texte verfassen.

 

Im Bachelorstudiengang lässt sich das Fach Kunstgeschichte als Haupt- oder Nebenfach studieren. Grundsätzlich lassen sich alle Fächer aus dem Studienangebot der Universität Trier mit dem Fach Kunstgeschichte kombinieren. Mehr dazu…

Der Masterstudiengang Kunstgeschichte wird derzeit als Kernfachstudium angeboten. Der Verzicht auf Nebenfächer ermöglicht, sich stärker auf seine eigenen Interessen und Neigungen zu konzentrieren, abhängig davon, ob die Vorlieben eher bei mittelalterlichen Portalen, bei frühneuzeitlichen Malergilden, bei der Verbreitung von Druckgraphiken oder etwa bei Video-Installationen liegen.

Praxisnah und am Original

Das Studium der Kunstgeschichte in Trier zeichnet sich besonders durch seine große Praxisnähe aus. Schon in den ersten Semestern lernen Sie an originalen Kunstwerken den Umgang mit Malerei, Druckgraphik, Fotografie, Skulptur und Baukunst. In kleinen Gruppen bereiten Sie Ausstellungen und Publikationen vor, um so nicht nur die fachlichen Details, sondern auch erste Schritte der Projektkoordination zu erlernen. Als Kooperationspartner stehen dafür nationale und internationale Kultur- und Forschungseinrichtungen zur Verfügung.

Forschung

Kunsthistorische Forschung wird in Trier von drei Professoren/innen und drei wissenschaftlichen Mitarbeitern/innen betrieben. Ihre Projekte decken verschiedene Epochen (Mittelalter, Neuzeit und Moderne) und Methoden ab. Auch untersuchen sie unterschiedliche Gattungen, wobei der Graphischen Sammlung des Faches Kunstgeschichte hier eine gesonderte, weil medienspezifische Aufgabe, zukommt. Dank der Kooperation mit der Hochschule Trier, besteht auch ein enger Kontakt zur Denkmalpflege und historischen Bauforschung. Alle diese Schwerpunkte spiegeln sich auch im Lehrangebot für die Studierenden wider.

Warum in Trier studieren?

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Forschen an der Uni Trier

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