Über diese Veranstaltung

In der seit 2012 von mir angebotenen "Repetenten-AG" treffen wir uns i.d.R. in zweiwöchigem Turnus vormittags für 2,5 - 3 Zeitstunden (aktuelle Termine s. unten). In der vorlesungsfreien Zeit wird die AG jeweils für ca. sechs Wochen unterbrochen.

Die Teilnahme ist auf Studierende beschränkt, die sich nach einem Misserfolg in der staatlichen Pflichtfachprüfung auf die Wiederholungsprüfung vorbereiten.

Im Prinzip kann alles Mögliche besprochen werden; sofern die Teilnehmer keine Wünsche äußern, werden geeignete Fälle aus dem Pflichtfachstoff behandelt. Sofern ich das selbst mache (= i.d.R.), geht es natürlich um Zivilrecht; ich versuche aber, ab und zu Kolleg/inn/en oder Assistent/inn/en der anderen Fächer hierfür zu gewinnen.

Die Veranstaltung soll zudem einen gewissen organisatorischen Rahmen für zusätzliche Verabredungen der Teilnehmer/innen untereinander geben.

Neue Teilnehmer/innen können im Prinzip ohne besondere Anmeldung o.Ä. dazustoßen (und bei Nichtgefallen wieder wegbleiben ...).

Selbstverständlich stehe ich darüber hinaus allen Studierenden in der Sprechstunde für individuelle Beratung zur Verfügung (das tun aber auch alle meine Kolleginnen und Kollegen   -  machen Sie davon doch einfach Gebrauch!).

D. Eckardt

Wann und wo?

Zeit: i.d.R. Montag, 10:15 Uhr (Ende i.d.R. zwischen 12:45 und 13:15 Uhr)

Ort: i.d.R. Raum C 244, hilfsweise C 235

 

Aktuelle Termine
Wann?Wer?Was?

30.9.

EckardtZivilR
7.10.Eckardt (vorverlegt wg. Probeexamen am 14.10.)ZivilR
28.10.Richterin D. Thörnich (11 Uhr s.t.)StrafR
11.11.EckardtZivilR
25.11.EckardtZivilR
9.12.EckardtZivilR
6.1.EckardtZivilR
13.1.EckardtZivilR
27.1.EckardtZivilR
10.2.EckardtZivilR

Bitte bringen Sie die jeweils passenden Gesetzestexte mit (also insbesondere für die Veranstaltungen im öffentlichen Recht einen Sartorius I und eine Gesetzessammlung mit den wichtigsten Landesgesetzen für RLP).

Downloads

Warum sollte man "die prüfungswichtigsten §§ aus dem XY-Rechtsgebiet" lernen?

Jurastudierende müssen keine Paragraphen auswendig lernen. Aber sie müssen in der Lage sein, sie im Bedarfsfall zügig im Gesetz aufzufinden. Dafür müssen sie wissen, was wo steht, zumindest grob und für die wichtigsten Paragraphen. Nützlicher Nebeneffekt: Wenn man weiß, was eine Vorschrift regelt, kann man sich mit Hilfe der §§-Zahlen ein Schubladensystem im Kopf anlegen und dort die Einzelheiten ablegen, die man idealerweise während des Studiums sonst noch lernt. Diesen Zwecken dient die folgende, notwendigerweise etwas subjektive Zusammenstellung der wichtigsten Paragraphen aus dem examensrelevanten Rechtsstoff. Ich empfehle, sich den wesentlichen Inhalt dieser Vorschriften einzuprägen, zur Not eben doch durch Auswendiglernen. Bei Vorschriften, zu denen mehrere Aussagen genannt werden, genügt es zunächst, die Überschrift zu lernen. Unter „Verweis“ sind Vorschriften genannt, mit denen irgendein Sachzusammenhang besteht; ihnen muss jedenfalls nicht sogleich Beachtung geschenkt werden.
 

Zur Examensvorbereitung

  • 300 §§ aus dem BGB: pdf
  • 100 §§ aus den zivilrechtlichen Nebengesetzen:pdf
  • 150 §§ aus dem Straf- und Strafprozessrecht: pdf
  • 150 §§ aus dem Öffentlichen Recht: pdf

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Zu meinen Vorlesungen

  • 75 §§ aus dem Zivilprozessrecht: pdf
  • 75 §§ aus dem Insolvenzrecht (SPB 2): pdf
  • 75 §§ aus dem Kreditsicherungsrecht: pdf

Einsicht in die Examensklausuren

Bitte beantragen Sie im Rahmen der Klausureinsicht beim LPA Kopien Ihrer Examensklausuren einschließlich des Votums, damit wir uns das ggf. gemeinsam auf Verbesserungsansätze ansehen können. Warum Sie darauf einen Anspruch haben, steht hier. Auch wenn das LPA hierüber (peinlicherweise) auf seiner Webseite keine Auskunft gibt, sollte dies laut mündlicher Aussage der Präsidentin des LPA mittlerweile auch kein Problem mehr sein. Eine Frist dürfte es dafür nach der EuGH-Entscheidung an sich nicht geben; da das LPA dies allerdings anders sieht, sollte der Antrag aber binnen Monatsfrist gestellt werden.

Prüfungsangst

Von besonders schlimmer Prüfungsangst betroffene Studierende können die Psychosoziale Beratungsstelle des Studierendenwerks (s. hier) kontaktieren. Auf der Homepage der Beratungsstelle steht auch eine Broschüre zum Thema "Umgang mit Prüfungsangst" zum Download zur Verfügung (s. hier). Im Übrigen gilt: auch über solche Fragen kann man mit Hochschullehrern reden ... (s.o.).

Aktuelles Angebot (Stand Oktober 2018): "Die Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Trier bietet Ihnen eine kostenfreie Behandlung Ihrer Prüfungsangst an. Das Ziel ist das Erlernen von Möglichkeiten, mit dem Druck vor Prüfungen besser umzugehen, sowie die Verbesserung Ihrer Bewältigungsstrategien. Die Behandlung umfasst 6 Einzelsitzungen, die wir individuell mit Ihnen vereinbaren (Zeitraum: Dezember – Januar). Zur Anmeldung oder bei Fragen zu unserem Behandlungsangebot kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail oder telefonisch (Ansprechpartner: Jessica Prinz, M.Sc. E-Mail Tel. Mo/Di/Fr 0651/ 201 3743)."

 

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