Professur für Neuere und Neueste Geschichte (Schwerpunkt 19. Jahrhundert)


Regierungskrise in Italien

Professor Jansen im Interview, ob sich Innenminister Matteo Salvini verzockt hat, welche Schuld Deutschland am italienischen Debakel trägt und was die Italiener an Populisten reizt. Hier geht es zum Interview.

Mit Statistik gegen rechte Gewalt

Im Juli fand in Heidelberg eine Tagung zur Ehrung des Pazifisten und Nazigegners Emil Julius Gumbel statt, der bereits 1932 von der NS-Studentenbewegung von der Universität Heidelberg vertrieben wurde, weil seine Kollegen ihm die Solidarität verweigerten. Prof. Jansen hat 1991 die erste Biografie über Gumbel veröffentlicht („Porträt eines Zivilisten“. Heidelberg: Verlag Das Wunderhorn). Hier geht es zur Biographie.

Über Geschichtsbilder und Geschichtspolitik des Nationalismus

Prof. Jansen zu Geschichtsbildern und Geschichtspolitik des Nationalismus auf einer Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung im September 2018 (Videointerview).

Ende des Ersten Weltkriegs – Weltgeschichte am Hauptbahnhof Trier

Am 12.12.2018 sprach Prof. Jansen bei SWR Aktuell Rheinland-Pfalz über die Waffenstillstandsverhandlungen in Trier. Hier geht es zu dem Beitrag.

100 Jahre danach: Erster Weltkrieg wirkt in der Region bis heute nach

Professor Jansen im Interview mit dem Trierischen Volksfreund (Seite 1, Seite 2).

Prof. Christian Jansen zur aktuellen Lage in Italien

Am Freitag, 17.8.18, war Prof. Christian Jansen in der 3Sat-Sendung Makro zu Gast. Die Sendung ist in der Mediathek verfügbar.

"Arbeitern geht es besser, als er erwartete"

Professor Jansen im Interview mit tagesschau.de.
 

Neues Buch von Christian Jansen zu politischen Briefnetzwerken im 19. Jahrhundert

Netzwerke und virtuelle Salons. Bedeutung und Erschließung politischer Briefe des 19. Jahrhunderts im digitalen Zeitalter.

Unter Mitarbeit von Robin Simonow

Briefe waren in der Zeit vor der Erfindung des Telefons zentral für die Kommunikation und sind bis heute eine faszinierende Quelle für die Forschung. Im Jahr 1870 wurden 334 Millionen Briefe in Deutschland versendet, 1895 waren es bereits über zwei Milliarden, also gut eine halbe Million pro Tag – und anders als heute, wo die meisten Briefe Werbung enthalten oder von Behörden kommen, war der Anteil der Privatbriefe sehr hoch. Bei denjenigen, die regelmäßig Briefe schrieben, waren fünf bis zehn pro Tag keine Seltenheit. Viele schrieben deutlich mehr – etwa so wie wir heute E-Mails. Nur ein Bruchteil dieser Briefe ist überliefert; die meisten gingen verloren oder wurden von den Empfängern oder deren Nachkommen bewusst vernichtet.

Das Buch behandelt Spezifika und Rahmenbedingungen der Briefkommunikation seit der Aufklärung, greift Impulse aus der Historischen Netzwerkforschung auf und reflektiert die Bedeutung von Briefen für die Erforschung des 19. Jahrhunderts.

Lectiones Inaugurales, Band 18
2 Tab., Abb., 93 Seiten, 2018
Print: <978-3-428-15145-5> € 19,90
E-Book: <978-3-428-55145-3> € 17,90
Print & E-Book: <978-3-428-85145-4> € 29,90

Das Buch auf der Website des Verlags und zur Bestellung: Duncker & Humblot

 

Sprechstunden

Prof. Dr. Jansen (A 234)

Sprechstunden im Wintersemester 2019/20

jeden Montag von 17:00 bis 18:00 Uhr

jeden Dienstag von 15:00 bis 16:00 Uhr

Bitte in die aushängenden Listen eintragen!

Dr. Moehrle (A 233)
nach Vereinbarung per Mail.

PD Dr. Dr. Livi (A 233)
nach Vereinbarung per Mail.

Lehrangebot Sommersemester 2018

Das Lehrangebot für das kommende Sommersemester ist nun hier einsehbar.

Kontakt

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Tel.: 0651/ 201 - 2188
Fax: 0651/ 201 - 3908
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