Professur für Neuere und Neueste Geschichte

Prof. Dr. Christian Jansen (Schwerpunkt 19. Jahrhundert)


75 Jahre Rheinland-Pfalz. Ein kurzer TV-Beitrag mit Statements von Prof. Jansen und Prof. Kißener (Uni Mainz).

Rheinlandpfalz wird 75!

Zu diesem Anlass sprachen Prof. Jansen und Prof. Kißener über die Gründung des Bundeslandes.

Den Fernsehbeitrag finden Sie hier.


Flyer, Links und nähere Informationen zu den letzten Veröffentlichungen von Prof. Jansen

Publikation: Kann es demokratischen Nationalismus geben?

Buchcover

Christian Jansen / Marianne Zepp (Hg.): Kann es demokratischen Nationalismus geben?

Über den Zusammenhang zwischen Nationalismus, Zugehörigkeit und Gleichheit in Europa von 1789 bis heute.

Den Flyer zum Buch finden Sie hier.

 

Publikation: Nation - Nationalität - Nationalismus

Eine Leseprobe in den Einführungsband in die historische Nationalismusforschung finden Sie hier.

Zusätzlich finden Sie auf der campus-Seite unter dem Punkt "Zusatzmaterialien" eine umfangreiche Online-Bibliographie sowie Quellen zum kostenlosen Download.

 

 

 

Publikation: Karl Marx im 21. Jahrhundert. Bilanz und Perspektiven

Inhaltsverzeichnis und Einleitung des Buches finden Sie hier.

 

 

Publikation: Netzwerke und virtuelle Salons.

Netzwerke und virtuelle Salons. Bedeutung und Erschließung politischer Briefe des 19. Jahrhunderts im digitalen Zeitalter.

Unter Mitarbeit von Robin Simonow

Briefe waren in der Zeit vor der Erfindung des Telefons zentral für die Kommunikation und sind bis heute eine faszinierende Quelle für die Forschung. Im Jahr 1870 wurden 334 Millionen Briefe in Deutschland versendet, 1895 waren es bereits über zwei Milliarden, also gut eine halbe Million pro Tag – und anders als heute, wo die meisten Briefe Werbung enthalten oder von Behörden kommen, war der Anteil der Privatbriefe sehr hoch. Bei denjenigen, die regelmäßig Briefe schrieben, waren fünf bis zehn pro Tag keine Seltenheit. Viele schrieben deutlich mehr – etwa so wie wir heute E-Mails. Nur ein Bruchteil dieser Briefe ist überliefert; die meisten gingen verloren oder wurden von den Empfängern oder deren Nachkommen bewusst vernichtet.

Das Buch behandelt Spezifika und Rahmenbedingungen der Briefkommunikation seit der Aufklärung, greift Impulse aus der Historischen Netzwerkforschung auf und reflektiert die Bedeutung von Briefen für die Erforschung des 19. Jahrhunderts.

Lectiones Inaugurales, Band 18
2 Tab., Abb., 93 Seiten, 2018
Print: <978-3-428-15145-5> € 19,90
E-Book: <978-3-428-55145-3> € 17,90
Print & E-Book: <978-3-428-85145-4> € 29,90

Das Buch auf der Website des Verlags und zur Bestellung: Duncker & Humblot

 

Interviews

Buchvorstellung am 14. Juni 2021, 19 Uhr, live im taz talk:

(Beitrag beginnt ab Minute 10:50)

taz talk
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Offener Brief von Historiker*innen zu Corona – Europa – Demokratie

Christian Jansen, Massimiliano Livi und weitere italienisch-deutsche Historiker haben einen Offenen Brief zur aktuellen Krise in Europa geschrieben: LINK

Christian Jansen und Carlo Spagnolo (Bari) im Deutsch-italienischer Dialog der Villa Vigoni zur aktuellen Krise, zum Offenen Brief von Historiker:innen an die EU und zur deutsch-italienischen Zusammenarbeit:
siehe das Gespräch unter: LINK

Sehen Sie dazu auch:

Was können die Sardinen bewirken?

Viele sehen gebannt auf die Proteste gegen Ex-Innenminister Salvini und seine Abschottungspolitik. Professor Dr. Christian Jansen im Gespräch mit dem WDR. Hier geht's zum Interview

Über Geschichtsbilder und Geschichtspolitik des Nationalismus

100 Jahre danach: Erster Weltkrieg wirkt in der Region bis heute nach

Prof. Jansen im Interview mit dem Trierischen Volksfreund (Seite 1, Seite 2).

Zur Politik der Lega und Cinque Stelle-Regierung

Am 17.8.18 war Prof. Christian Jansen in der 3Sat-Sendung Makro zu Gast. Die Sendung ist in der Mediathek verfügbar.

"Arbeitern ging es besser, als Marx erwartet hat."

Professor Jansen im Interview mit tagesschau.de.
 


Rezensionen

Aktuell: Rezension zu H. Richter: Demokratie. Eine deutsche Affäre. Vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart

"'Demokratie. Eine deutsche Affäre' stand im Oktober 2020 auf Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste von ZDF, ZEIT und Deutschlandfunk Kultur; inzwischen ist die dritte Auflage in den Läden. Hedwig Richter, Professorin an der Universität der Bundeswehr München, erzählt die Geschichte der Demokratie seit der Aufklärung, also die „Inklusionsrevolution“ (Rudolf Stichweh), in der immer mehr Menschen politisch mitbestimmen durften."

Die ungekürzte Rezension zu Hedwig Richters "Demokratie. Eine deutsche Affäre" finden sie hier.