Slavistik aktuell

Gastvorträge in der Slavistik

FB II - Slavistik
Univ.-Prof. Dr. Alexander Bierich

Einldaung zu einem Gastvortrag am Dienstag, 26. Juni 2018

14:15...

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Vom 24. bis zum 26 September 2019 findet an der Universität Trier der 13. Deutsche Slavistentag statt. Beim Deutschen Slavistentag handelt es sich um...

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Thomas Bruns

Wissenschaftlich schreiben auf Russisch

Как писать научные тексты по-русски. Справочник

Verlag Dr. Kovač, Hamburg 2018, Studien zur...

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Universität Trier
DFG-Kolleg (Russischsprachige) Lyrik in Transition an der Universität Trier lädt zu einer Ringvorlesung zum Thema:

Gedichte...

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Gastprofessor in diesem Sommersemester ist Prof. Dr. Alexei Krouglov

Wir freuen uns, von unserer Partneruniversität RGGU Moskau in Trier begrüßen zu dürfen:

Professor Dr. Alexei N. Krouglov

Prof. Krouglov wird in der Slavistik (FB II) Lehrveranstaltungen anbieten und die Zusammenarbeit der beiden Fächer Philosophie und Slavistik in Forschung und Lehre fördern. Er ist Spezialist für die Philosophie der Deutschen Aufklärung, für Kant und den Deutsche Idealismus und die russische Philosophie des 18.–20. Jahrhunderts. Er arbeitet aber auch an philosophischen Fragen der russischen Literatur, so dass er in seiner Person beide Fächer interdisziplinär verbindet.

Im Sommersemester unterrichtet er folgende Veranstaltungen, die in die jeweiligen Studiengänge der Fächer in das Pflichtprogramm integriert sind:

  • Einführung in die russische Geistesgeschichte VL, 2 SWS, Do 12-14 DM 32/35
  • "Der Meister und Margarita" von M. A. Bulgakov HS, 2 SWS, Di 10-12 DM 22/24
  • Späte Erzählungen L. N. Tolstojs (in russischer Sprache) HS/Projektseminar, 2 SWS, Do 10-12 DM 22/24
  • Philosophische Bedeutung des Romans Die Brüder Karamazov von F. M. Dostoevskij (in russischer Sprache) HS/Projektseminar, 2 SWS, Di 12-14 DM 22/24

Wissenschaftliche Laufbahn

1990–1997 Studium der Philosophie und Geschichte an der Moskauer Lomonosov-Universität, Tverer Staatlichen Universität und Katholischen Universität Eichstätt.

1999 Promotion im Institut für Philosophie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau.

Stipendiat des DAAD und der Alexander von Humboldt-Stiftung, Forschungsaufenthalte an den Universitäten Kiel und Trier.

2005 Habilitation an der Russischen Staatlichen Universität der Geisteswissenschaften, Moskau.

Seit 2006 Professor am Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie der philosophischen Fakultät der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften.

2007 Gastprofessor an der Universität Luxembourg, 2012, 2013 und 2014 an der Baltischen Föderalen Kant-Universität, Kaliningrad.

 

Mitgliedschaften

Mitglied des Redaktionsrates der Zeitschriften und der Jahrbücher:

  • Kantovskij sbornik, Baltische Föderale Kant-Universität, Kaliningrad
  • Quaestio. Jahrbuch der Geschichte der Philosophie, Università degli Studi di Bari, Turnhout
  • Istoriko-filosofskij ežegodnik, Institut für Philosophie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau
  • Ežegodnik po fenomenologičeskoj filosofii, Russische Staatliche Universität für Geisteswissenschaften, Moskau

 

DAAD-Gastprofessor

Prof. Dr. Michail P. Odesskij 

Herr Prof. Dr. Michail Odesskij von unserer neuen Partneruniversität RGGU Moskau unterrichtet auch in diesem Wintersemester 2013/14 dank der freundlichen Unterstützung durch den DAAD russische Mediävistik in der Trierer Slavistik. Die Anmeldung zu den Veranstaltungen, die ab dem 01.11.2013 beginnen, erfolgt über das LSF-Portal.

Prof. Odesskij ist Leiter des Lehrstuhls für Literaturkritik an der Fakultät für Journalistik der Russischen staatlichen geisteswissenschaftlichen Universität (RGGU). Seine Schwerpunkte liegen in der russischen Mediävistik, der russischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts sowie dem Silbernen Zeitalter. Prof. Odesskij wird Lehrveranstaltungen in der Mediävistik abhalten, die in der deutschen Slavistik durch Kürzungen und Stellenumwidmungen mittlerweile fast gänzlich verschwunden ist. Im Unterschied zu Deutschland hat sich die Mediävistik in Russland seit Perestrojka sowohl methodisch wie in der Erschließung "neuer alter" Quellen intensiv entfaltet. Das in überkommenen Lehrbüchern und Literaturgeschichten zementierte Bild vom russischen Mittelalter bedarf heute in vielerlei Hinsicht einer Korrektur und Erweiterung.