Simon Schulze, M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Außenpolitik

Forschungsschwerpunkte

Menschenrechtspolitik und -geschichte | Imperialismus und Kolonialismus | Politische Bildung

Profil

Simon Schulze studierte von 2007 bis 2011 Politikwissenschaft (B.A.) an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Seine Bachelor-Thesis handelte von den Ermittlungstätigkeiten des Internationalen Strafgerichtshofs im Darfur-Konflikt. An der Universität Jena studierte er anschließend den interdisziplinären Masterstudiengang „Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts“. In seiner Master-Thesis untersuchte Herr Schulze den Zusammenhang zwischen der Dekolonisierung in Afrika und Asien und der Entwicklung der Menschenrechte bei den Vereinten Nationen zwischen 1945 und 1960. Seit Oktober 2015 ist Herr Schulze als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Außenpolitik tätig und promoviert zu dem Thema „Ein gemeinsames Projekt des globalen Südens? Die Menschenrechtspolitik antikolonialer DiplomatInnen im Kontext der International Bill of Rights“.

Aktuelle Publikation

Schulze, Simon (2020): Zur Wirkung von Individuen in der Weltpolitik (Rezension zu Melber, Henning, Dag Hammarskjöld, the United Nations and the Decolonisation in Africa, London 2019). In: Vereinte Nationen 68(3), S. 140.

Schulze, Simon (2018): Postkolonialismus und Dekolonisation in den Internationalen Beziehungen. Literaturbericht. In: Zeitschrift für Politikwissenschaft 28(2,) S. 233-250. DOI: 10.1007/s41358-018-0132-5.