Dr. Kirsten Kumschlies

Raum A 420


Universität Trier
FB II  Germanistik
Grundschuldidaktik Deutsch

Universitätsring 15

D-54286 TRIER

Tel.: +49-651-201-2294
Fax: +49-651-201-4777

E-Mail: kumschliesuni-trierde

 

Sprechstunde im Semester
Montag 10-11 Uhr, digital über Zoom (Anmeldung über Stud.IP)

Sprechstunde in der veranstaltungsfreien Zeit
Dienstag 10-11 Uhr (16.02.2021 bis einschließlich 22.03.2021), telefonisch oder per Zoom, mit vorheriger Anmeldung über StudIP.

 

 

Vita

seit 10/2020: Akademische Rätin für Grundschuldidaktik Deutsch an der Universität Trier

04-09/2020: Vertretungsprofessorin für Literaturdidaktik/Germanistik an der Universität Duisburg-Essen

09/2018: Geburt des Sohnes Simon Carl, danach Elternzeit bis April 2019

seit 09/2014: Lehrkraft für besondere Aufgaben für Mediendidaktik und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsstelle Kinder- und Jugendliteratur im Institut für Germanistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

11/2012-09/2014: Lehrkraft für besondere Aufgaben im Arbeitsbereich Literatur- und  Mediendidaktik im Institut für Germanistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

seit 06/2013: Redakteurin für den Bereich „Fachlexikon: Werke“ des wissenschaftlichen Internetportals kinderundjugendmedien.de, seit 01/2015 Leitung des Bereichs „Rezensionen von Kinder- und Jugendbüchern“ (gemeinsam mit Anna Stemmann, Hadassah Stichnothe und Thomas Boyken)

08-11/2012: Lehrerin für die Fächer Deutsch und Religion an der Grundschule Osterholz in Bremen                   

12/2010: Geburt der Tochter Malin Amelie (danach Elternzeit)

09/2008-09/2010: Lehrerin für die Fächer Deutsch, Spanisch, Darstellendes Spiel, Religion und Ethik an der Integrierten Stadtteilschule Obervieland in Bremen

05-08/2008: Lehrerin an der Grundschule Elbinselschule in Hamburg, Mitarbeit am Schulkonzept und des Konzepts für den Schwerpunkt Religion

10/2005-04/2006: Sprachassistenz an der integrativen Vor- und Grundschule „CEIP“ Greenpeace“ im Rahmen des SOKRATES- Programms der Europäischen Union in Fuenlabrada, Region: Madrid, Spanien, mit vielfältiger Durchführung eigenen Unterrichts in spanischer Sprache im Vorschulbereich und in den Klassenstufen 1-6

09/2002-10/2005: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg, Institut für Didaktik der Sprachen, Lehrstuhl für Kinder- und Jugendliteraturwissenschaft und ihre Didaktik
 

Ausbildung

02/2007: Promotion zur Dr. phil. an der Universität Hamburg (Erstgutachten: 1,0, Zweitgutachten: 1,0, Drittgutachten: 2,0)                                         

05/2006-05/2008: Vorbereitungsdienst für das Lehramt an der Sekundarstufe I (mit Erweiterung Primarstufe) mit den Fächern Deutsch und Religion an der Albert-Einstein-Schule in Bremen (Abschlussnote: 1,0)                                          

10/2002-09/2005: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg, Institut für Didaktik der Sprachen, Arbeit an der Dissertation zum Thema „Literarische Kompetenz und Szenische Interpretation. Texte von Grundschulkindern als Zeugnisse der Rezeption“

10/1995-09/2002: Studium der Fächer Erziehungswissenschaft, Grundschulpädagogik, Germanistik und Ev. Theologie an der Universität Hamburg (Abschlussnote: 1,2)

08/1982-06/1995: Schulausbildung mit Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife an der Gesamtschule Harburg in Hamburg


Forschungsprojekt: Transmediale Lektüre

Grundsätzlich lassen sich Verbundsysteme für Kinder und Jugendliche in zwei verschiedene Typen differenzieren: Der erste setzt sich aus mindestens drei narrativen Medientexten zusammen; Ausgangspunkt ist ein Originärtext, der mit den Medientexten in intra- und/oder intermedialen Beziehungen in Beziehung steht. Auch der zweite Typ besteht aus Medientexten – ihm ist jedoch eine transmediale Perspektive eingeschrieben. Der Originärtext dieser Systeme ist jedoch keine medial realisierte Erzählung, sondern umfasst die statischen Elemente einer Storyworld.

Die transmediale Lektüre will das Konzept der intermedialen Lektüre nach Iris Kruse ergänzen und erweitern, indem nicht nur Medienverbünde des ersten, sondern auch des zweiten Typs im Unterricht bearbeitet werden können. Das Ziel ist eine weit gefasste Erzählanalysekompetenz: Sie umfasst ein basales Verständnis des Erzählens als solchem, dem einerseits abstrakt eine medienunspezifische, andererseits konkret eine medienspezifische Dimension inhärent ist, schließlich ist Erzählen als Kulturtechnik nicht an ein Medium gebunden, wird aber im jeweiligen Einzelmedium stets medienspezifisch. Die Unterscheidung dieser Dimensionen führt zu einem grundsätzlichen Verständnis der beiden Ebenen narrativer Texte, der histoire und des discours.

Gemeinsam mit Tobias Kurwinkel arbeite und schreibe ich an einer Mediendidaktik für die Grundschule, die Verbundsysteme für den Literaturunterricht didaktisiert. Das Buch wird als UTB-Band im Francke Verlag erscheinen.

 

Weitere Arbeitsschwerpunkte

Empirische Deutschlehrerforschung

Narratologie und Didaktik der Kinder- und Jugendliteratur

 

Publikationen und Vorträge

Monographien

  • Der Kinderroman. Geschichte, Theorie, Didaktik (gemeinsam mit Jana Mikota, in Vorbereitung, erscheint bei Narr Attempo)
  • Medienverbünde im Deutschunterricht der Grundschule (gemeinsam mit Tobias Kurwinkel, in Vorbereitung, erscheint als UTB bei Narr Attempo)
  • „Es war sehr schön, in dir zu leben...“ Literarische Kompetenz und Szenische Interpretation. Texte von Grundschulkindern als Zeugnisse der Rezeption. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang 2008. (Rezension von Dr. Kristina Popp in kjl&m. H. 10.3 (2010), S. 86-88)
  • Szenische Interpretation des Kinderbuchs Ich heiße Kaspar von Willy van Doorselaer in einer 7. Gymnasialklasse. Schriftliche Hausarbeit zur Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Öffentlichen Schulen. Bremen 2008. Unveröffentlichtes Manuskript.

Lexikon- und Handbuchartikel

  • Mauerfall und Wende. In: Franz, Kurt/Lange, Günter/Payrhuber, Franz-Josef (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon. Meitingen. Corian Verlag. 53. Ergänzungslieferung 2014. S.1-34.
  • Lewis Carroll. In: Franz, Kurt/ Payrhuber, Franz-Josef (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon. Meitingen. Corian Verlag. 58. Ergänzungslieferung 2016. S.1-25.
  • Die Wilden Hühner von Cornelia Funke. In: Standke, Jan/ Spinner, Kaspar H. (Hrsg.): Erzählende Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht. Textvorschläge – Didaktik – Methodik. Stuttgart: Schöningh 2016. S.113-118.
  • Erebos von Ursula Poznanski. In: Standke, Jan/ Spinner, Kaspar H. (Hrsg.): Erzählende Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht. Textvorschläge – Didaktik – Methodik. Stuttgart: Schöningh 2016. S.310-314.
  • Sprachsensibles und medienästhetisches Lernen mit Kinder- und Jugendmedien in inklusiven Lerngruppen. In: Kurwinkel, Tobias/Schmerheim, Philipp (Hrsg.): Handbuch Erzählende Kinder- und Jugendmedien. Stuttgart: Metzler (im Erscheinen).

Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelbänden

  • Kindliche Rezeptionen beim Szenischen Interpretieren von Hodder, der Nachtschwärmer in einer 4. Grundschulklasse. In: Knobloch, Jörg/Stenzel, Gudrun (Hrsg.): Zauberland und Tintenwelt. Fantastik in der Kinder- und Jugendliteratur. 17. Beiheft der Beiträge Jugendliteratur und Medien. 58. Jg. 2006. S.215-225.
  • Streuselschnecken und die Dame vom Zigarettenplakat. Szenische Interpretation des Kinderbuchs Hodder, der Nachtschwärmer von Bjarne Reuter. In: Praxis Deutsch. H. 200/ 2006: Literarisches Lernen. S.25-32.
  • Heute Premiere: Balladen-Revue! Balladen abwechslungsreich vortragen. In: Deutsch. Unterrichtspraxis für die Klassen 5-10. H. 21/2009: Balladen. S.32-36.
  • „Warum ist das im Unterricht verboten?“ Klassenregeln gemeinsam aushandeln. In: Deutsch. Unterrichtspraxis für die Klassen 5-10. H. 22/ 2010: Argumentieren. S.30-32.
  • Dürfer und Müsser, Füße und Schuhe. Symbolisches Verstehen fördern durch Szenische Interpretation von Willy van Doorselaers Roman Ich heiße Kaspar. In: Praxis Deutsch H. 228/ 2011: Symbole verstehen. S.20-23.
  • „Ich heirate keinen blöden Helden!“ Szenisches Interpretieren eines modernen Märchen-Bilderbuchs. In: Grundschule Deutsch H. 42/2014: Märchen erleben. S.15-17.
  • Medienreflexives szenisches Interpretieren von Alice im Wunderland. In: Praxis Deutsch H. 247/2014: Literarische Fantastik. S.18-20.
  • „Wahnsinn! Die Mauer ist gefallen!“ Filmische Inszenierungen des Mauerfalls mit einem Sachtext vergleichen. In: Deutsch. Unterrichtspraxis für die Klassen 5-10. H. 40/2014: Mit Filmen lernen. S. 26-29.
  • Wie ich die Welt von gestern verließ. Mit Schreibgesprächen und Textlandkarten in den literarischen Dialog kommen. In: Deutsch. Unterrichtspraxis für die Klassen 5-10. H. 43/2015: Literarische Gespräche führen. S.20-25.
  • Literarisches und historisches Lernen mit der Graphic Novel drüben! In: Praxis Deutsch H. 252/2015: Graphic Novels. S.33-35.
  • Held oder Hänfling? – eine Unterrichtseinheit. In: Grundschule H. 9/2015: Zauberhaft. Kinderliteratur im Unterricht. S.16-18.
  • Von der Bestsellerliste in den Literaturunterricht. Unterrichtsmaterialien zu Tschick auf dem Prüfstand. In: Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule. H. 3/2015: Wolfgang Herrndorf. Wissenschaftlicher Verlag Trier. S. 285-300 (gemeinsam mit Nina Marie Loderhose), wieder abgedruckt in: Standke, Jan (Hrsg.): Wolfgang Herrndorf lesen. Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Wissenschaftlicher Vertrag Trier 2016. S.259-275.
  • Geschlechterstereotypen und -rollen in Kinderserien: HORSELAND und KICKERS in der Grundschule. In: Anders, Petra/ Staiger, Michael: Serialität in Literatur und Medien. Band 2. Modelle für den Deutschunterricht. Baltmannsweiler: Schneider 2016. S.45-55 (gemeinsam mit Tobias Kurwinkel).
  • Die Mauer ist gefallen und Fritzi war dabei! Szenisches Interpretieren zu Kinderreportage und Kindersachbuch über die DDR. In: Führer, Carolin (Hrsg.): Die andere deutsche Erinnerung. Tendenzen literarischen und kulturellen Lernens. Göttingen: V&R Academic 2016. S.281-294.
  • „Herr Bello kann schön reden!“ Sprachsensible, literarästhetische und medienreflexive Zugänge zum Medienverbund Herr Bello und das blaue Wunder in der Grundschule. In: Wicke, Andreas/Roßbach, Nikola (Hrsg.): Paul Maar. Studien zum kinder- und jugendliterarischen Werk. Würzburg: Könighausen & Neumann 2017. S.241-252.
  • Der Sprachenvielfalt gerecht werden. In: Grundschule H. 8/2017. S.16-19.
  • Mit Kinderliteratur Sprache entdecken. In: Grundschule H. 8/2017. S.20-23.
  • „Als wäre Berlin in diesem Herbst die schönste Stadt der Welt...“: Das Berlin-Bild in aktueller Kinder- und Jugendliteratur zum Mauerfall. In: Planka, Sabine (Hrsg.): Berlin: Bilder einer Metropole in erzählenden Medien für Kinder und Jugendliche. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018. S.173-190.
  • Vergessene Schätze wiederentdeckt. Die Bilderbücher John Burninghams. In: Kurwinkel, Tobias/Schmerheim, Philipp/Norrick-Rühl, Corinna (Hrsg.): Die Welt im Bild entdecken. Würzburg: Könighausen & Neumann 2020. S. 219-232.
  • Transmediale Lektüre. Medienverbünde im Deutschunterricht der Primarstufe. In: kjl&m 04/2019. S. 78-85 (gemeinsam mit Tobias Kurwinkel).
  • „Ich fühlte mich geborgen in diesem Staat, in dem alle Menschen Brüder waren…“ Zur Darstellung der DDR in aktuellen Kinder- und Jugendromanen. In: Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule. H. 1/2020: DDR. Wissenschaftlicher Verlag Trier. S. 7-21. (gemeinsam mit Jana Mikota).
  • „Was, du hast Kniegelenke? Das glaube ich einfach nicht!“ Der Barbie-Medienverbund in transmedialer Lektüre. In: denkste puppe. multisdisziplinäre Zeitschrift für Mensch-Puppen-Diskurse. Hrsg. von Insa Fooken und Jana Mikota Ausgabe 01/2020 (angenommen, Peer reviewed).

Handreichungen/ Materialien zur Unterrichtspraxis

  • Materialien zur Unterrichtspraxis: Die verlorenen Schuhe von Gina Mayer. Herausgegeben von Birgitta Reddig-Korn. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag 2011 (gemeinsam mit Sandra Müller).
  • Materialien zur Unterrichtspraxis: Freak von Rodman Philbrick. Herausgegeben von Birgitta Reddig-Korn. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag 2012.
  • Materialien zur Unterrichtspraxis: Stargirl von Jerry Spinelli. Herausgegeben von Birgitta Reddig-Korn. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag 2015.
  • Materialien zur Unterrichtspraxis: Der beste Tag meines Lebens von Miller und Stentz. Herausgegeben von Birgitta Reddig-Korn. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag 2015.

Korrektorat und Lektorat

  • Oberhaus, Lars/ Oetken, Mareile (Hrsg.): Farbe, Klang, Reim, Rhythmus. Interdisziplinäre Zugänge zur Musik im Bilderbuch. Bielefeld: Transcript 2016.

Rezensionen

  • Kathrin Waldt: Literarisches Lernen in der Grundschule. Herausforderung durch ästhetisch-anspruchsvolle Literatur. In: Institut für Jugendbuchforschung Johann Wolfgang Goethe- Universität (Frankfurt a. M.) und der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz (Berlin), Kinder - und Jugendliteraturforschung 2004/2005. Mit einer Gesamtbibliografie der Veröffentlichungen des Jahres 2004. Frankfurt a.M. S. 172-173.
  • Susanne Helene Becker (Hrsg.): 99 neue Lesetipps. Bücher für Grundschulkinder. In: kjl&m. H. 12.4/2012. S. 83-84.
  • Ulf Abraham: Fantastik in Literatur und Film. Eine Einführung für Schule und Hochschule. In: kjl&m. H. 12.4/2012. S. 84-85.
  • Carsten Gansel/ Pawel Zimniak (Hg.): Zwischen didaktischem Auftrag und grenzüberschreitender Aufstörung? Zu aktuellen Entwicklungen in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. In: kjl&m. H. 13.1/2013. S. 86-87.
  • Judith Mohr: Zwischen Mittelerde und Tintenwelt. Zur Struktur Fantastischer Welten in der Fantasy. In: kjl&m. H. 13.2/2013. S. 75-76.
  • Kaspar H. Spinner: Kurzgeschichten – Kurze Prosa. Grundlagen – Methoden – Anregungen für den Unterricht. In: kjl&m. H. 13.2/2013. S. 79-80.
  • Franz-Josef Payrhuber (unter Mitarbeit von Henning Fangauf): Jugendtheaterstücke der Gegenwart. Zwölf Unterrichtsmodelle zur Jungen Dramatik für die Sekundarstufen. Mit Überblicken über das Stücke-Repertoire und Kurz-Porträts der Autorinnen und Autoren. In: kjl&m. H. 13.4/2013. S. 83-84.
  • Bartholomäus Figatowski: Wo nie zuvor ein Kind gewesen ist…Kindheits- und Jugendbilder in der Science Fiction für junge Leser. In: kjl&m. H. 14.1/2014. S.85-86.
  • Ulf Abraham/ Julia Knopf (Hrsg.): Deutsch – Didaktik für die Grundschule. In: kjl&m. H. 14.1./2014. S. 84-85.
  • Über 55 Lesetipps für Kita-Kinder. In: JuLit H. 4/2014. S. 48-49.
  • Wunderbare Abenteuer der Nacht. Matthias Morgenroth: Freunde der Nacht. In: JuLit H. 3/2015. S. 44.
  • Heterogenität im Sprachlichen Anfangsunterricht (zu Anja Wildemann: Heterogenität im Sprachlichen Anfangsunterricht. Von der Diagnose bis zur Unterrichtsgestaltung. Seelze: Klett Kallmeyer 2015). In: Grundschule Deutsch H. 47/2015. S. 48.
  • Jochen Hering: Kinder brauchen Bilderbücher. In: Grundschule Deutsch H.51/2016. S. 48.
  • Die Handpuppe als bester Freund. Zu: Jostein Gaarder: Ein treuer Freund. In: denkste puppe. multisdisziplinäre Zeitschrift für Mensch-Puppen-Diskurse. Hrsg. von Insa Fooken, Jana Mikota und Philipp Schmerheim. Ausgabe 01/2019, S. 152-153,  (https://denkste-puppe.info/).

Zahlreiche Rezensionen für die AJuM (Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur &Medien), Landesstelle Hamburg und die Internetportale kinderundjugendmedien.de und literaturkritik.de

Vorträge      

  • „Ein Paradies von Licht und Geglitzer“: Der Jahrmarkt in Kinder- und Jugendmedien in transmedialer Lektüre. Vortrag auf dem Symposion „Von literarischen Außenseitern, dem Vampir auf der Leinwand und dem Tod im Comicbuch: Narratoästhetik und Didaktik transmedialer Motive in Kinder- und Jugendmedien an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen am 13.12.2019.
  • „Einfach und komplex zugleich“: Zur Rolle der Textauswahl im inklusiven Literaturunterricht der Sekundarstufe I. Vortrag an der Universität Bremen am 03.12.2018.
  • Bewertung von Kinder- und Jugendliteratur am Beispiel von Texten zu Mauerfall und Wende in literaturwissenschaftlicher und didaktischer Perspektive. Vortrag an der Universität Bremen am 11.04.2016.
  • Zeitgeschichtliche Kinder- und Jugendliteratur zu Mauerfall und Wende im Literaturunterricht – Auswahl- und Beurteilungskriterien. Workshop auf der Tagung „Kinder- und Jugendliteratur werten: Im Spannungsfeld zwischen Literaturkritik und Deutschunterricht“ in Hamburg am 13.02.2016.
  • Kinder- und Jugendliteratur zu Mauerfall und Wende. Annäherung an ein Habilitationsprojekt. Vortrag auf der Tagung des Nachwuchsnetzwerks „Symposion Deutschdidaktik“ in Rastede am 13.09.2013.
  • Szenisches Interpretieren des Kinderbuchs Ich heiße Kaspar von Willy van Doorselaer in einer 7. Gymnasialklasse. Gastvortrag in der Universität Hamburg im Rahmen der Ringvorlesung „ Kinder- und Jugendliteratur im Spannungsfeld von Erziehungswissenschaft, Literaturwissenschaft und Didaktik“ am 29.01.2008.
  • „Literarische Kompetenz in Texten von Grundschulkindern bei der Szenischen Interpretation von Kinderliteratur“. Vortrag auf der Hamburger Sommerschule des Fachbereichs Erziehungswissenschaft, Universität Hamburgam 25.08.2005.
  • Literarische Kompetenz in Texten von Grundschulkindern bei der Szenischen Interpretation von Kinderliteratur“. Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung von thesis e.V. an der Universität Hamburg am 16.06.2005.