Lernen ist Wissens- und Kompetenzerwerb, welches möglichst dauerhaft und praxistauglich sein soll. Im Rahmen der aktiven und dialogischen Teilnahme an Präsenzveranstaltungen, aber auch durch autonom organisiertes und möglichst interessengeleitetes Selbststudium im Rahmen von Vor- und Nachbereitungsphasen, soll eine Basis geschaffen werden, welche sowohl erfahrungsbasierten als auch anwendungsorientierten Wissens- und Kompetenzerwerb ermöglicht.

Dabei hat das Teams des Lehrstuhls ein großes Interesse daran, die Lernphasen in Präsenzveranstaltungen für alle so konstruktiv und gewinnbringend wie möglich zu gestalten. Entsprechend bemühen wir uns darum, die Lehrveranstaltungen möglichst abwechslungsreich entlang verschiedener Lehrformen zu gestalten. Dazu gehört zum einen die Nutzung verschiedener Impuls- und Präsentationsformate. Ebenso finden Sie Lehrangebote, welche Exkursionen, Simulationen oder auch Podiumsdiskussionen, Rollenspiele und flipped classroom-Formen beinhalten. Daneben wird praxisorientierter Wissens- und Kompetenzerwerb auch durch die Bewältigung von Übungsaufgaben in Kleingruppen (z.B. Verfassen von Pressemitteilungen, Postergestaltung, etc.) oder auch durch die Vergabe von unterschiedlichen individuell zu meisternden Seminarimpulsen (z.B. Textpertisen, Moderationsaufgaben) angeleitet. Der Rückgriff auf unterschiedliche didaktische Methoden soll dabei die einzelnen Sitzungen einer Lehrveranstaltung abwechslungsreich und spannend halten und zugleich eine intensive und interaktive Auseinandersetzung mit der Seminarlektüre und den Veranstaltungsthemen erleichtern. Die Lehrveranstaltungen fokussieren dabei auf konkrete Phänomene, Akteure und Handlungsformen der Internationalen Beziehungen. Zugänge werden sowohl über Strukturen, als auch Akteure und Theorien eröffnet. Wichtig ist uns dabei auch die Erschließung von Forschungsständen, Referenzstudien und der eigenständige Umgang mit Wissensressourcen. Einzelne Einheiten sind demnach in einem Werkstattcharakter angelegt und verbinden politikwissenschaftliche Lehre und Forschung.
 

Alle Informationen zum aktuellen Lehrangebot finden Sie bei PORTA und Stud.IP

Den Flyer zum neuen Studiengang Internationale Beziehungen & Diplomatie finden Sie unten auf dieser Seite. Zur Homepage des neuen Studiengangs geht es ►hier.

Informationen zu Hausarbeiten, Abschlussarbeiten und Mündlichen Prüfungen

Bachelorstudium (B.A. und B.Ed.)

Schriftliche Abschlussarbeit

Wenn Sie die Absicht haben, im Teilbereich Internationale Beziehungen eine Abschlussarbeit zu schreiben, beachten Sie bitte folgendes:

Der Themenvorschlag Ihrer Abschlussarbeit muss sich an den Schwerpunkten des Lehrstuhls orientieren. Außerdem sollten Sie zuvor mindestens eine Lehrveranstaltung bei dem jeweiligen Betreuer bzw. der jeweiligen Betreuerin besucht haben. Sollten Sie am Ende zu keiner Übereinkunft kommen, müssen Sie sich an eine andere Person wenden. Nehmen Sie frühzeitig Kontakt zu dem:der Mitarbeiter:in auf, bei dem:der Sie Ihre Abschlussarbeit ablegen wollen und präsentieren Sie zu diesem Zeitpunkt bereits einen Themenvorschlag. Vereinbaren Sie dazu bitte einen Sprechstundentermin und bringen Sie zu diesem Ihren Themenvorschlag mit.

Bis zur endgültigen Bestätigung des Betreuungsverhältnisses folgen in enger Zusammenarbeit die Festlegung und Durchführung der weiteren Arbeitsschritte (Erstellung des Exposés, regelmäßige Konsultationen in der Sprechstunde, usw.). Sie sind selbstständig für die Erfüllung der Vorgaben verantwortlich. Haben Sie aber bitte Verständnis, dass der Prozess bis zur Anmeldung der Abschlussarbeit einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Die strikte Einhaltung dieser Zwischenschritte soll Ihnen helfen, nach Anmeldung der Abschlussarbeit die Bearbeitungszeit ohne größere Probleme aufnehmen zu können.

Für Studierende, die Ihre Abschlussarbeit im Teilbereich schreiben, ist der Besuch des Forschungskolloquiums Internationale Beziehungen und die dortige Vorstellung der Abschlussarbeit verpflichtend. Halten Sie diesbezüglich rechtzeitig Rücksprache mit ihrem:ihrer Betreuer:in.

Detailliertere Informationen zur Erstellung eines Exposés für Ihre Abschlussarbeit finden Sie ► hier. 

Mündliche Abschlussprüfung

Die mündliche Bachelor-Prüfung besteht aus zwei Teilen:
Einem Pflichtteil aus einem Fachteil Ihrer Wahl, in welchem Sie über einen feststehenden Reader geprüft werden. Den zweiten Teil bildet ein Wahlpflichtteil aus dem Fachteil, in dem Sie Ihre Bachelorarbeit schreiben und in welchem Sie über das entsprechende Fachgebiet geprüft werden.
Wenn Sie Ihre Bachelorarbeit in den Internationalen Beziehungen verfasst haben, liegt dem Wahlpflichtteil der mündlichen Prüfung ein Thesenpapier zugrunde, das Sie in Zusammenarbeit mit Ihrem Betreuer bzw. Ihrer Betreuerin entwickeln. Das Thesenpapier wird zu einem festgelegten Themenfeld der Internationalen Beziehungen angefertigt, auch hier halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Betreuer oder Ihrer Betreuerin. Sie dürfen jedoch nicht über das Thema geprüft werden, über das Sie ihre Abschlussarbeit schreiben. Suchen Sie sich ein alternatives Themengebiet aus dem Bereich der Internationalen Beziehungen und besprechen Sie mit Ihrem:Ihrer Betreuer:in die Eignung des Themas.

Spätestens (!) zwei Wochen vor Ihrer mündlichen Prüfung reichen Sie Ihrem Betreuer oder Ihrer Betreuerin ein Thesenpapier zur Prüfung ein. Dieses Thesenpapier beinhaltet:

o 12 Quellen, die Sie Ihrem:Ihrer Prüfer:in als pdf-Versionen zusenden. Als Quellen eigenen sich Ausschnitte aus wissenschaftlichen Fachbüchern, Aufsätze aus Sammelbänden, Aufsätze aus wissenschaftlichen Fachzeitschriften oder einschlägige Primärquellen.

o Drei Thesen, die Sie aus diesen Quellen generiert haben und die den Kern der Prüfung bilden. Die Thesen dienen dem Einstieg in und der Strukturierung des Gesprächs – ein Anspruch auf vollständige Abarbeitung aller Thesen besteht nicht.

o Insgesamt soll der Umfang der zu bearbeitenden und zu prüfenden Literatur ungefähr dem Umfang des Readers zur mündlichen Prüfung entsprechen, also 150-200 Seiten.

Hausarbeiten

Für das Verfassen einer Hausarbeit am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Außenpolitik legen wir Ihnen die Anfertigung eines Exposés nahe. Dieses soll neben dem Thema der Arbeit und der Forschungsfrage auch eine (vorläufige) Gliederung, sowie ein vorläufiges Literaturverzeichnis mit mindestens 10 Titeln beinhalten.

Die Vorlage des Exposés finden Sie ► hier.

Masterstudium (M.A. und M.Ed.)

Schriftliche Abschlussarbeiten

Wenn Sie Ihre Masterarbeit am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Außenpolitik schreiben möchten, bitten wir Sie auch Folgendes zu beachten:

Der Themenvorschlag Ihrer Abschlussarbeit muss sich an den Schwerpunkten des Lehrstuhls orientieren. Außerdem sollten Sie zuvor mindestens eine Lehrveranstaltung bei dem jeweiligen Betreuer bzw. der jeweiligen Betreuerin besucht haben. Sollten Sie am Ende zu keiner Übereinkunft kommen, müssen Sie sich an eine andere Person wenden. Nehmen Sie frühzeitig Kontakt zu dem:der Mitarbeiter:in auf, bei dem:der Sie Ihre Abschlussarbeit ablegen wollen und präsentieren Sie zu diesem Zeitpunkt bereits einen Themenvorschlag. Vereinbaren Sie dazu bitte einen Sprechstundentermin und bringen Sie zu diesem Ihren Themenvorschlag mit.

Bis zur endgültigen Bestätigung des Betreuungsverhältnisses folgen in enger Zusammenarbeit die Festlegung und Durchführung der weiteren Arbeitsschritte (Erstellung des Exposés, regelmäßige Konsultationen in der Sprechstunde, usw.). Sie sind selbstständig für die Erfüllung der Vorgaben verantwortlich. Haben Sie aber bitte Verständnis, dass der Prozess bis zur Anmeldung der Abschlussarbeit einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Die strikte Einhaltung dieser Zwischenschritte soll Ihnen helfen, nach Anmeldung der Abschlussarbeit die Bearbeitungszeit ohne größere Probleme aufnehmen zu können.

Für Studierende, die Ihre Abschlussarbeit im Teilbereich schreiben, ist der Besuch des Forschungskolloquiums Internationale Beziehungen und die dortige Vorstellung der Abschlussarbeit verpflichtend. Halten Sie diesbezüglich rechtzeitig Rücksprache mit ihrem:ihrer Betreuer:in.

Für das Exposé Ihrer Abschlussarbeit legen wir Ihnen folgende Checkliste nahe:

1. Begründung von Kontext und Relevanz des Themas; Erkenntnisinteresse

Benennen Sie und grenzen Sie ab: Ihr Erkenntnisinteresse und die persönliche Involviertheit in das Thema. Erklären Sie, woher Ihr Erkenntnisinteresse rührt und wie Sie dies zur vorliegenden Forschungsfrage brachte. Weiterhin ist von Interesse, welchen Beitrags Sie mit Ihrem Vorhaben leisten wollen bzw. können.

2. Definition und Priorisierung der Fachtermini und Variablen

Besonders wichtig ist hier die Prioritätensetzung: Identifizieren Sie den bzw. die Hauptbegriff(e) Ihrer Untersuchung. Diese Gewichtung ist für die weitergehende Untersuchung und die Ausformulierung Ihrer Variablen von großer Bedeutung.

3. Identifizierung von abhängiger und unabhängiger Variable

Die unabhängige Variable erklärt die abhängige Variable. Fragen Sie sich also – ausgehend von Ihren Schlüsselbegriffen – was Sie erklären wollen und wie Sie dies erklären könnten.

4. Formulierung der Fragestellung

Testen Sie Ihr Forschungsdesign: Tauchen die zuvor formulierten Schlüsselbegriffe in Ihrer Fragestellung wieder auf? Falls nicht, haben Sie hier bereits eine Asymmetrie im Forschungsdesign, die sich im weiteren Verlauf der Untersuchung als Hindernis herausstellen wird. Achten Sie darauf, Ihre Fragestellung nicht zu überfrachten! Formulieren Sie eine Hauptfrage und ausgehend davon Unterfragen.

5. Operationalisierung der Fachtermini und Variablen

Nachdem Sie Ihre Fragestellung und ggf. Unterfragen formuliert haben, betrachten Sie nun die dort enthaltenden Schlüsselbegriffe und überlegen Sie sich, wie Sie diese operationalisieren können. Wie können Sie diese Begriffe untersuchbar machen? Gibt es dabei Probleme? Arbeiten Sie transparent und illustrieren Sie eventuell auftretende Probleme.

6. Diskussion der Wahl von Theorie, Methode und Fallbeispiel

Die angewandte Theorie und die Methode haben eine dienende Funktion – die Theorie soll Ihnen helfen, die Untersuchung durchzuführen (als Kompass, Schlüssel, Brille etc.) und soll kein Selbstzweck sein. Fragen Sie sich deshalb, ob Sie die Theorie ausgewählt haben, weil sie sich am besten für Ihre Zwecke eignet, oder ob Sie die Theorie gewählt haben, da Sie sich dieser Theorie besonders verbunden fühlen. Sollte letzteres der Fall sein, überdenken Sie noch einmal Ihre Wahl und versuchen Sie, Ihren Blickwinkel zu weiten. Eventuell gibt es andere Theorien die besser geeignet sind, Ihre Untersuchung durchzuführen. Zu diesem Zweck kann es sehr hilfreich sein, zu recherchieren ob ähnliche Untersuchungen (Stichwort: Referenzstudien) wie die Ihre bereits durchgeführt wurden und welche Theorien in derartigen Untersuchungen zum Tragen kamen. Ziel ist in der Regel die relativ klare Benennung eines Analyserasters mit dem Sie an das Material gehen.

7. Angabe zur Materiallage und Untersuchungszeitraum

Machen Sie transparent, welches Material Sie für die Untersuchung heranziehen. Benennen Sie dabei auch klar, wenn Sie bestimmte Quellen nicht erhalten konnten, oder ob es für bestimmte Sachverhalte keine Primärquellen gab. Damit sichern Sie sich ab. Auch die klare Benennung des Untersuchungszeitraums dient dazu, Ihr Forschungsdesign klar zu umreißen und transparent zu machen. Begründen Sie weiterhin, warum Sie einen spezifischen Untersuchungszeitraum gewählt haben (gute Quellenlage, Zeitraum von besonderem Interesse für Ihre spezifische Untersuchung etc.).

8. Angabe zum Forschungsstand

Recherchieren Sie, ob sie zu Ihrem Themengebiet sogenannte „literature reviews“ finden, in denen Sie einen guten Überblick über den aktuellen Forschungsstand erhalten. Erkennen Sie in dieser Übersicht Lücken? Wo können Sie Ihre Untersuchung verorten? Wenn es genau zu Ihrer Fragestellung oder Ihrem speziellen Fallbeispiel (noch) keine unmittelbar relevante Literatur gibt, identifizieren Sie angrenzende, verwandte, überlappende oder unterstützende Erträge der Forschung, die Sie vielleicht adaptieren, variieren oder übertragen können. Diese Einordnung, die im theoretischen Teil Ihrer Arbeit stattfindet, hilft Ihnen ebenfalls, Ihre Untersuchung klar zu umreißen und einen nachvollziehbaren Beitrag zur Forschung zu leisten.

9. Gliederungsentwurf mit Schätzungen zum Umfang der Bearbeitungszeit

Eine Gliederung kann im Arbeitsprozess immer wieder umgestellt werden. Aber versuchen Sie sich bei der Erstellung der Gliederung zu vergegenwärtigen, ob der von Ihnen geplante Ablauf helfen wird, Ihre Untersuchung entsprechend durchzuführen. Seien Sie bei der Schätzung zur Bearbeitungszeit ehrlich zu sich selbst – Sie werden nicht fünf Tage die Woche 10 Stunden pro Tag hoch konzentriert recherchieren und schreiben können. Planen Sie sich Zeit-Puffer für unvorhergesehene Ereignisse ein. Beachten Sie auch, dass sich im Verlauf der Bearbeitungszeit nach Rücksprache mit Ihrer:m Betreuer:in noch die Gewichtung Ihrer Arbeit ändern kann.

10. Erstes Literaturverzeichnis

Listen Sie die grundlegenden Texte, mit denen Sie bis dato gearbeitet haben und die Sie in der Arbeit verwenden werden. Ordnen Sie das Literaturverzeichnis ggf. nach Textarten.

11. Kritik, Benennung der Begrenztheiten der Untersuchung

In der Planungsphase Ihrer Arbeit werden Sie bereits erste Probleme identifizieren – benennen Sie diese klar und erläutern Sie, wie Sie versuchen, diese Probleme zu bearbeiten. Sie können im Rahmen einer MA-Arbeit keine ausufernde Abhandlung schreiben, die ein Problem „lösen“, bzw. eine Fragestellung allumfassend klären wird. Seien Sie sich dessen bewusst und benennen Sie dies klar. Begrenztheiten helfen auch, Ihren Beitrag zu markieren: Laden Sie sich keine überzogenen, nicht einlösbaren Erwartungen auf.

12. Offene Fragen und Probleme

Benennen Sie offen absehbare Fragen und Probleme! Das ist kein Eingeständnis des Scheiterns, sondern weise Voraussicht bei der Navigation durch Ihr Thema. Hier können Sie auch am ehesten Hilfestellungen erfahren oder zusammen mit dem Betreuer oder der Betreuerin einen Konsens zum Umgang mit oder der Bewältigung von solchen Problemen finden.


Die oben aufgeführte Checkliste finden Sie im pdf-Format auch ► hier. 

Mündliche Abschlussprüfung

Auch für die mündliche Abschlussprüfung in M.A.-Studiengängen ist die Anfertigung eines Thesenpapiers im Fachteil Internationale Beziehungen erforderlich. Wie im Bachelor-Studiengang wird das Thesenpapier zu einem festgelegten Themenfeld der Internationalen Beziehungen angefertigt, und auch hier halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Betreuer bzw. Ihrer Betreuerin.
Beachten Sie bitte, dass die gewählten Quellen in Umfang und Anspruch den Anforderungen eines M.A.-Studiengangs entsprechen!

Folgendes ist ebenso grundlegend zu beachten:

o Das Thesenpapier enthält drei von Ihnen entwickelte Thesen und 12 Quellen, die Sie zum Thema recherchiert haben. Nochmals: Diese Quellen sollen in Umfang und Anspruch den Anforderungen eines M.A.-Studiengangs entsprechen.

o Als Quellen eigenen sich Ausschnitte aus wissenschaftlichen Fachbüchern, Aufsätze aus Sammelbänden, Aufsätze aus wissenschaftlichen Fachzeitschriften oder einschlägige Primärquellen.

o Die Thesen dienen dem Einstieg in und der Strukturierung des Gesprächs – ein Anspruch auf vollständige Abarbeitung aller Thesen besteht nicht.

Hausarbeiten

Für das Verfassen einer Hausarbeit am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Außenpolitik legen wir Ihnen, im Master- wie im Bachelorstudium, die Anfertigung eines Exposés nahe. Dieses soll neben dem Thema der Arbeit und der Forschungsfrage auch eine (vorläufige) Gliederung, sowie ein vorläufiges Literaturverzeichnis mit mindestens 10 Titeln beinhalten. 
Beachten Sie bitte, dass die gewählten Quellen in Umfang und Anspruch den Anforderungen eines M.A.-Studiengangs entsprechen!

Die Vorlage des Exposés finden Sie ► hier.