Akteure und Institutionen des politischen Systems sind in den letzten Jahren unter Anpassungsdruck geraten: Die Parteien verlieren an Rückhalt in der Bürgerschaft, neue Partizipationsformen gewinnen an Einfluss und auch politische Kommunikationsprozesse wandeln sich – nicht zuletzt durch die Etablierung digitaler Technologien. Der gesamte Prozess der demokratischen Meinungs- und Willensbildung ist vor diesem Hintergrund mit bisher unbekannten Herausforderungen konfrontiert. In diesem hochaktuellen Forschungsfeld an der Schnittstelle von Demokratietheorie, Regierungslehre sowie Medien- und Kommunikationsforschung ist der Masterstudiengang Demokratische Politik und Kommunikation angesiedelt. Er verbindet sozialwissenschaftliche Forschung mit der Vermittlung von praxisrelevanten Kompetenzen und Informationen, die in verschiedenen Berufsfeldern rund um Politik, Politikberatung und Medien gefragt sind.

Das DPK-Studium erstreckt sich über vier Semester und umfasst 120 ECTS-Punkte.

Informationen zu Zulassungsvoraussetzungen, Prüfungsordnungen und dergleichen mehr finden Sie gebündelt auf den Seiten der Zentralen Studienberatung.