Das sagen Studierende über die Pflegewissenschaft an der Universität Trier

"An meinem Studiengang gefällt mir besonders die verständnisvolle und warme Atmosphäre zwischen den Studierenden und den Professuren. Wichtig: Bei uns wird viel gelacht. Die Studierenden stehen, dank der kleinen Jahrgänge, immer in engem Kontakt zu den Professuren. Das Wohlergehen jedes Einzelnen spielt eine große Rolle. Der Austausch zwischen Studierenden und Professuren zu persönlichen Erfahrungen und Berichten aus der Berufspraxis stärkt unser Gemeinschaftsgefühl." Isabel Paas, Bachelorstudentin
"Im Studiengang Pflegewissenschaft-Klinische Pflege unterrichten Dozierende, Professorinnen und Professoren, die jahrelange berufliche Erfahrungen aus der Pflege und Psychologie mitbringen. Somit sind die Unterrichtseinheiten sowohl theoretisch als auch praktisch ideal aufeinander abgestimmt." Almira Muratovic, Bachelorstudentin

Immer offene Türen und Praxis von Anfang an

 „In keinem anderen Studiengang kennen sich Dozenten und Studierende so gut wie hier. Zu jeder Zeit stehen die Türen offen für Fragen.“

Anna Burkhard, 21 Jahre

„Ich wollte immer ins Krankenhaus. Aber statt für Medizin, entschied ich mich für das Studium der Pflege, weil ich hier von Beginn an arbeiten und meine theoretischen Erkenntnisse in der Klink praktizieren kann. In einem Medizinstudium hätte ich noch sehr lang auf die Berufspraxis warten müssen.“

Ines Kopp, 19 Jahre

Menschen und Pflege in den Mittelpunkt stellen

„Ich bin ein sehr empathischer und offener Mensch. Ich wollte immer statt mit dem PC lieber mit Menschen zusammen arbeiten. Ein Studium der Pflegewissenschaften ist  für mich deswegen genau das richtige.“

Marie Rother, 20 Jahre

„Der Bachelorabschluss hat in der Pflege einen hohen Stellenwert und ist international anerkannt. Ich möchte später mit Ärzte ohne Grenzen und auf eigene Faust um die Welt ziehen. Mit evidenzbasierter Praxis werde ich etwas von meiner guten Ausbildung hier an andere zurückgeben, die darauf keine Chance hatten."

Sally Beffort, 23

„Dieser Bildungsweg bedeutet zwar mehr Arbeit, aber geht dafür deutlich tiefgründiger als eine Ausbildung. Im Anschluss an meinen Bachelor werde ich noch den Master studieren. Damit möchte ich später im Pflege- und Qualitätsmanagement arbeiten.“

Nadine Sutschet, 20