Willkommen bei der Japanologie

Die Trierer Japanologie

An der Universität Trier ist das Fach mit den Schwerpunkten Kultur- und Literaturwissenschaft vertreten. Die Bandbreite von Lehre und Forschung reicht dabei von historischen Themen bis hin zu den neuesten Entwicklungen.

Die Japanologie hat ihren Lehrbetrieb an der Universität Trier im Sommersemester 1985 aufgenommen. Nach einer Anlaufphase mit Lehrstuhlvertretungen wurde die C4-Professur zum Wintersemester 1986 endgültig eingerichtet. Unter der Leitung von Prof. Dr. Irmela Hijiya-Kirschnereit entwickelte das junge Fach von Beginn an eine bemerkenswerte Dynamik und konnte sich in Kürze einen eigenen Namen im Kreise der bereits etablierten Japanologien im deutschsprachigen Raum machen. Dazu trug auch die Schaffung einer C3-Professur im Sommersemester 1989 bei.

Nach der Wegberufung von Irmela Hijiya-Kirschnereit an die FU Berlin im Jahre 1991 erfuhr das Fach mit der Berufung von Prof. Dr. Klaus Antoni (seit Wintersemester 1998/99 Professur an der Universität Tübingen) zum Sommersemester 1993 eine fachliche Ausweitung unter Beibehaltung der bisherigen Schwerpunkte. Zur Literatur traten als Lehr- und Forschungsschwerpunkte nun auch die Gebiete der Geistesgeschichte, Geschichte und Kultur Japans hinzu. Durch die Gründung des Zentrums für Ostasien-Pazifik-Studien (ZOPS) im Jahr 1995 wurden die Voraussetzungen für die weitere interdisziplinäre und internationale Vernetzung des Faches in Forschung und Lehre geschaffen.

Seit Sommersemester 2000 hatte Prof. Dr. Stanca Scholz-Cionca die C4-Professur inne. Sie wurde im Sommer 2012 emeritiert. Als ihr Nachfolger wird ab dem Sommersemester 2014 Prof. Dr. Andreas Regelsberger die W3 Professur Japanologie übernehmen. Die C3-Professur ist bereits seit dem Wintersemester 1995/96 mit Prof. Dr. Hilaria Gössmann besetzt.

Trierer Verbindungen zu japanischen Universitäten

Im Rahmen der japanologischen Arbeit stellt der enge Kontakt zu Bildungsinstitutionen in Japan ein unverzichtbares Erfordernis für alle Lehrenden und Studierenden dar. In der Forschung und Lehre werden daher eine Vielzahl von Kontakten zu über das ganze Land verteilten Universitäten in Hirosaki, Chiba, Tôkyô, Kyôto, Ôsaka und Nara gepflegt und z.T. durch Stipendien  gefördert.

Es bestehen Partnerschaftsverträge bzw. Austauschabkommen mit folgenden japanischen Universitäten:

  • Daitô Bunka Universität, Tôkyô (seit 2006)
  • Hirosaki Universität, Aomori (seit 1999)
  • Nara Frauenuniversität, Nara (seit 2006)
  • Ôsaka Gakuin Universität (seit 1995)
  • Ôsaka Kyôiku Universität (seit 2013)
  • Sophia Universität, Tôkyô (seit 1997)
  • Tôhoku Gakuin Universtität, Sendai (seit 2006)
  • Tôkyô Gakugei Universität (seit 1997)
  • Waseda Universität, Tôkyô (seit 2002)
  • Shimane Universität
  • Utsunomiya Universität

Genaueres zum Japanaufenthalt erfahren Sie hier.

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