Vorschau/Preview/Evénements futurs

Rückblick/Review/Dernières actualités

64. Bitburger Gespräche: Der Klimawandel als Herausforderung des Rechts

64. Bitburger Gespräche

Am 30. September und 1. Oktober 2021 luden das Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier (IRP) und die Stiftung Gesellschaft für Rechtspolitik (gfr) zu den 64. (hybriden) Bitburger Gesprächen unter dem Titel „Der Klimawandel als Herausforderung für das Recht“ nach Trier ein. Die ReferentInnen und DiskutantInnen beschäftigten sich jedoch nicht nur aus rechtswissenschaftlicher, sondern auch aus natur- und wirtschaftswissenschaftlicher Sicht mit dieser epochalen Herausforderung für die Menschheit, die keine Fachgrenzen kennt.

IRDT Conference: Algorithmisierte Rechtsdurchsetzung

Bild IRDT Conference Kurfürstliches Palais Trier

Am 23. und 24. September 2021 lud das Institut für Recht und Digitalisierung Trier (IRDT) zu einer wissenschaftlichen Präsenztagung zum Thema „Algorithmisierte Rechtsdurchsetzung“ in das Kurfürstliche Palais in Trier ein. Die Digitalisierung ermöglicht in immer mehr Bereichen einen Grad an Rechtsdurchsetzung, der bisher undenkbar war. So erfreulich dies sein mag, stellen sich jedoch einige grundlegende Fragen, wie beispielsweise: Gibt es ein Recht auf Rechtsbruch? Was definiert den Kern von Recht in einer zunehmend digitalen Gesellschaft? Direktorin Prof. Dr. von Ungern-Sternberg trug ein Referat zum zentralen Thema „Verfassungsrecht auf Rechtsbruch“ bei. Die Teilnehmenden diskutierten u.a. diese Problematiken intensiv und diziplinübergreifend. 

IRDT Lecture mit Dr. Markus Richter zur Verwaltungsdigitalisierung

Vortragsfolie Dr. Markus Richter

Am 13. Juli 2021 hat der Chief Information Officer des Bundes und Staatssekretär im BMI Dr. Markus Richter im Rahmen einer IRDT Lecture einen spannenden Einblick in den derzeitigen Stand der Verwaltungsdigitalisierung gegeben. Dr. Richter zeigte auf, dass die Digitalisierung nur gelingen kann, wenn Bund, Länder und Kommunen eng zusammenarbeiten. Als besonders spannend gestaltete sich die Information über die Fertigungsstraße, die Methoden und Werkzeuge für eine standardisierte/automatisiere Digitalisierung bereitstellt und es Fachbehörden ermöglicht, sich ganz auf den fachlichen Input zu konzentrieren. Mit der Digitalen Gesellschaft, der Digitalen Verwaltung und der Cyber- und Informationssicherheit benannte Herr Dr. Richter die drei zentralen Säulen seines 9-Punkte-Plans.

Die Präsentation von Dr. Markus Richter ist hier abrufbar.

IRDT Conference: Regulating AI – The Commission’s proposal of an Artificial Intelligence Act: Legal Assessments

Foto von Ungern/Raue IRDT Conference

On 8 July 2021, the Institute for Digital Law Trier (IRDT) of the University of Trier hold an international and interdisciplinary online conference concerning the EU Commission's proposal of an Artificial Intelligence Act. Prof. Dr. Benjamin Raue and Prof. Dr. Antje von Ungern-Sternberg managed to assemble a group of high-level experts to discuss this start of the legislative process of the first Artificial Intelligence Act worldwide.
The participants heard fascinating and interesting presentations from great speakers like Paul Nemitz (Principal Advisor for DG Justice and Consumers, EU-Commission), Mireille Hildebrandt (Prof. on Interfacing Law and Technology, Free University Brussels), Ugo Pagallo (Prof. of Jurisprudence, University of Torino), Frank Pasquale (Prof. of Law, Brooklyn Law School), Monika Schlachter (Prof. at the Institute for Labour Law and Industrial Relations in the European Union, Trier University), Ingo Timm (Prof. of Business Informatics, Trier University, Co-Spokesman of the AI Section of the German Informatics Society), Félicien Vallet (CNIL) and Christiane Wendehorst (Prof. of Civil Law, University of Vienna, Co-Spokesperson of the German Data Ethics Commission).

You can find more information on the conference and access the speakers‘ slides here.

Online Lecture Series on Law and Religion

Screenshot Madera

Assoc. Prof. Adelaide Madera from the University of Messina concluded her (digital) Erasmus stay at our faculty and chair with a lecture on the Italian perspective on assisted suicide. In four lectures during her stay Prof. Madera shed light on various highly topical questions in the area of Law and Religion, including but not limited to Covid-19 and religious minorities in Turkey. 

Digitales AhD-Forum „Entscheidungsfindung durch künstliche Intelligenz – Zukunft der öffentlichen Verwaltung?“

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Am 1. Juni 2021 nahm Prof. Dr. von Ungern-Sternberg an der Podiumsdiskussion des AhD-Forums 2021 zum Thema „Entscheidungsfindung durch künstliche Intelligenz – Zukunft der öffentlichen Verwaltung?“ teil. Sie dikutierte mit Herrn Ministerialrat Jürgen Lorse, Herrn Professor Dr. Dirk Heckmann und Herrn Ministerialdirigent Dr. Rainer Bauer vordergründig die Fragen in welchem Umfang der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Bereich des öffentlichen Dienstes künftig erfolgen kann, welche Art von Entscheidungen dafür geeignet sind und wo die Möglichkeiten aus politischen oder ethischen Gründen an ihre Grenzen stoßen.

Online workshop on “Democracy and Information Warfare – an International Law Perspective“

Screenshot Online workshop Democracy and Information Warfare

On May 20th/21th 2021 Thomas Burri from the University of St. Gallen and Antje von Ungern-Sternberg, Director of the Institute for Digital Law Trier (IRDT), hosted an online workshop on "Democracy and Information Warfare – an International Law Perspective". A group of international researchers presented ongoing projects concerning the nature and scale of Russian and Chinese disinformation efforts, the possibilities of public and private platform regulation, the principles of sovereignty and non-intervention, the notion of cyber self-help, and human rights issues. An in-person conference on “Democracy and Information Warfare” will be held in Trier in May 2022. Please find more information here.

Frankfurter Gespräche zum Informationsrecht

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Ringvorlesung Wintersemester 2020/21 an der Universität Frankfurt - 3. Februar 2021

Thema des Vortrags: Machtverschiebung durch Algorithmen – ein Thema für Datenschutz und Antidiskriminierungsrecht?

Online via Zoom - Eine Aufzeichnung finden Sie hier oder auf der Seite der Veranstaltung.

 

5. Berliner Gespräche der Humanistischen Union

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Am 27. und 28. November 2020 fanden die 5. Berliner Gespräche der Humanistischen Union unter dem Titel „Quo Vadis Kirchenarbeitsrecht? Das Selbstbestimmungsrecht der Kirchen im Lichte aktueller Rechtsprechung zum kirchlichen Arbeitsrecht“ als hybride Veranstaltung statt.

Die Teilnehmenden diskutierten über den Konflikt zwischen den Rechten der bei kirchlichen Trägern Beschäftigten und dem kirchlichen Selbstbestimmungsrecht und erörterten, inwieweit die EuGH-Entscheidungen von 2018 zur Kündigung eines wiederverheirateten Chefarztes und zur zwingenden Konfessionszugehörigkeit einer Diakonie-Mitarbeiterin verfassungsgemäß sind.

Frau Prof. Dr. Antje von Ungern-Sternberg debattierte in einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit Oberkirchenrat Detlev Fey, Rechtsanwalt Peter Stein, Richter a.D und Prof. Dr. Christian Waldhoff über die Verfassungsmäßigkeit und die Umsetzung dieser EuGH-Urteile.

Einen kurzen Bericht finden Sie hier.

Conference “Global Perspectives on Responsible AI”

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Im Juni 2020 veranstaltete die Universität Freiburg und das FRIAS (Freiburg Institute For Advanced Studies) die virtuelle Tagung mit dem Titel “Global Perspectives on Responsible AI”.  Im Rahmen der Tagung wurden einige der drängendsten technologischen, philosophischen, ethischen und rechtlichen Herausforderungen der KI und der KI-Systeme für das nächste Jahrzehnt aus einer globalen und transdisziplinären Perspektive diskutiert. Frau Prof. Dr. von Ungern-Sternberg analysierte in ihrem Vortrag mit dem Titel “Discrimination by algorithm”  verschiedene Ursachen für die algorithmischen Diskriminierungen und skizzierte, wie zwei Rechtsregime, nämlich das Antidiskriminierungsgesetz und das Datenschutzrecht, mit dem Problem der Diskriminierung durch Algorithmen umgehen können.

Eine Aufzeichnung des Vortrags finden Sie hier.

60. Assistententagung im Öffentlichen Recht

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Nach mehr als 30 Jahren gastierte die Assistententagung im Jahr ihres 60-jährigen Jubiläums vom 3. – 5. März 2020 zum zweiten Mal in Trier. Die Tagung widmete sich unter dem Titel „Der digitalisierte Staat“ einigen der vielfältigen rechtlichen Fragen, welche sich durch die rasante und unaufhaltsame Digitalisierung auftuen. Die größte Nachwuchswissenschaftler*innentagung des Öffentlichen Rechts bot den Teilnehmenden Raum für den erforderlichen übergeordneten Diskurs aber auch für die Auseinandersetzung mit den aufgezeigten Problemen im Einzelnen.

9. Speyerer Forum zur digitalen Lebenswelt

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Am 7. Februar 2020 besuchte Frau Prof. Dr. von Ungern-Sternberg das „9. Speyerer Forum zur digitalen Lebenswelt – Regulierung Künstlicher Intelligenz in der Europäischen Union zwischen Recht und Ethik“. Die Referentren befassten sich in diesem Jahr vorrangig mit der Wirkung digitaler Technologien auf die Lebens- und Arbeitswirklichkeit und diskutierten nach den passenden regulatorischen Rahmenbedingungen. Die zentrale Frage war: „Welchen Einfluss nimmt Künstliche Intelligenz aktuell auf unseren Alltag – und wie kann die Rechtsordnung zu einer gelungenen Integration in unsere Lebenswelt beitragen?“. Frau von Ungern-Sternberg referierte zum Thema „Diskriminierung durch Algorithmen“.

63. Bitburger Gespräche: Rechtliche Herausforderungen Künstlicher Intelligenz

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Am 9. und 10. Januar 2020 haben sich die 63. Bitburger Gespräche den „Rechtlichen Herausforderungen Künstlicher Intelligenz“ gewidmet. Künstliche Intelligenz - zunächst nur ein Forschungsfeld eingeweihter Informatiker, handelt es sich inzwischen um ein Synonym für „intelligente“ Computerprogramme und Maschinen, die komplexe Aufgaben selbständig lösen, eigenständig dazu lernen und in immer mehr Lebensbereichen eingesetzt werden. Was bedeutet dieser technische Umbruch für unsere Rechtsordnung? Wir haben gerade erst damit begonnen, die drängenden Fragen in den Blick zu nehmen: Welche Bereiche der Künstlichen Intelligenz bedürfen einer allgemeinen oder einer bereichsspezifischen Regulierung, etwa weil die eingesetzten Algorithmen diskriminierende Wirkungen haben? Wer haftet bei autonomen und selbstlernenden Systemen für Schäden? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich Frau Professorin Dr. Antje von Ungern-Sternberg (Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier, IRP; Institut für Recht und Digitalisierung Trier, IRDT) und Herr Professor Dr. Benjamin Raue (Institut für Recht und Digitalisierung Trier, IRDT) im Gespräch mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Praxis, Wirtschaft und Justiz.

Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Trierer Gespräche im Wintersemester 2019/20

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Zum zweijährigen Bestehen der „Trierer Gespräche zu Recht und Digitalisierung“ hat das IRDT zusammen mit dem Fachbereich Rechtswissenschaft dieses Wintersemester zu einer öffentlichen Ringvorlesung zum Thema „Die digitale Dimension des Rechts“ eingeladen. 

In der Auftakt-Veranstaltung erläuterte Prof. Dr. Petra Pohlmann von der WWU Münster, welche Rechtsfragen sich beim Einsatz von KI in der Versicherung stellen. Am 17. Dezember 2019 arbeitete PD Dr. Martin Fries von der LMU heraus, ob Iustitia, das Wahrzeichen unserer Justiz mit einer Digitalwaage ausgestattet werden sollte und was auf den elektronischen Rechtsverkehr folgen wird. PD Dr. Matthias C. Kettemann vom Hans-Bredow Institut sprach zum Thema „Grotius goes Google: Potenziale und Probleme des Internetvölkerrechts“. Prof. Dr. Beate Gsell von der LMU München stellte die neuen EU-Richtlinien für Kaufverträge über Waren und digitale Inhalte vor. Prof. Dr. Nikolaus Forgó von der Universität Wien nahm die interessierten Zuhörer auf eine Zeitreise durch die jüngere Rechtsgeschichte von der Rechtsinformatik bis zum Recht der Digitalisierung mit. Die universitäre KI-Forschung und das Datenschutzrecht standen im Vortrag von Prof. Dr. Nikolaus Marsch der Universität des Saarlandes im Fokus.

„Religionsfreiheit und Staatskirchenrecht – verfassungsrechtliche und menschenrechtliche Leitlinien“

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Mit dem Thema „Religion im Staat heute“ nahm die Deutsche Sektion der Internationalen Juristen-Kommission e.V. 100 Jahre nach Verabschiedung der Weimarer Kirchenartikel das Verhältnis zwischen Religion und Staat in den Blick und wollte dabei nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorne schauen: Wie hat sich das Verhältnis von Kirche und Staat in den vergangenen 100 Jahren entwickelt? Welche neuen Herausforderungen stellen sich durch zunehmende religiöse Pluralisierung wie auch Säkularisierung der Gesellschaft in der Gegenwart? Darüber diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 64. Jahrestagung der Deutschen Sektion der Internationalen Juristen-Kommission, die vom 18. – 20. Oktober 2019 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stattfand. Diesen und anderen Fragen widmete sich auch Antje von Ungern-Sternberg im Austausch mit Wissenschaft und Praxis mit ihrem Referat zu verfassungs- und menschenrechtlichen Leitlinien der Religionsfreiheit und des Staatskirchenrechts.

100 Jahre Weimarer Reichsverfassung und die Demokratie

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Am 16. August 2019 veranstaltete das Institut für Rechtspolitik gemeinsam mit dem Landtag Rheinland-Pfalz eine Jubiläumstagung mit dem Titel „100 Jahre Weimarer Reichsverfassung und die Demokratie – Errungenschaften und Herausforderungen in Krisenzeiten“. Im Mittelpunkt der Tagung standen Demokratie und Parlamentarismus der damaligen und heutigen Zeit. Zu den hochkarätigen Referenten aus Wissenschaft und Politik gehörten Frau Prof. Dr. Pascale Cancik, Herr Prof. Dr. Frank Decker und Herr Prof. Dr. Christoph Gusy. Einen Bericht zur Tagung finden Sie hier.

GUT-Publikationspreis 2019

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Am 26. Juni 2019  wurde der Publikationspreis des Graduiertenzentrums der Universität Trier (GUT) zum achten Mal an Promovierende oder Promovierte aus den sechs Fachbereichen der Universität Trier verliehen. Zu den diesjährigen Preisträgerinnen gehört auch unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Julia Wagner, die ihren Aufsatz unter dem Titel  "The role of the consent principle in the ICJ's advisory jurisdiction, or: What to do when opportunity knocks" in einem Kurzvortrag vorstellte.

Lecture: The UN and International Law

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Im Sommersemester fand eine Vorlesungsreihe von Yohei Okada, LL.D., Associate Professor of International Law, Kobe University zum Thema:The United Nations and International Law statt.

The theme of this course is the place of the United Nations in public international law. We aim to understand how the United Nations was created under international law, how it legally exists and effectively operates in international relations, and how it is held accountable for its activities.

These questions are of current significance, which is illustrated by two recent judgments rendered by Dutch and Belgian courts in 2017 and 2018. These two cases have a lot in common. They originated from the UN peacekeepers’ failure to protect civilians in Srebrenica and Rwanda from genocide in the mid-1990s. In both cases, the plaintiffs sought to hold the Netherlands and Belgium, as troop-contributing nations, legally responsible for the tragic events. However, while The Hague Court of Appeal found the Netherlands responsible, the Court of Appeal of Brussels concluded that the responsibility lay with the UN rather than Belgium.

As this apparent discrepancy reveals, we need to address some difficult legal questions in order to settle the disputes. This lecture will tackle the multifaceted challenges confronting the international community in regulating the existence and activities of the UN.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Trierer Gespräche zu Recht und Digitalisierung

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Im Sommersemester 2019 fanden die Trierer Gespräche zum Thema Manipulationspotential der Digitalisierung statt. Im ersten Vortrag am 20. Mai 2019 der Referenten Dr. Jann Cornels (Fechner Rechtsanwälte, Hamburg) und Prof. Dr. Maximilian Becker (Universität Siegen) ging es um die Funktion und die Bedeutung von Online-Werbung und die Frage, ob datensensible Kunden ein Recht auf datenerhebungsfreie Produkte erhalten sollen. Bei der folgenden Veranstaltung am 18. Juni 2019 stellten Orestis Papakyriakopoulos (Technische Universität, München) und Prof. Dr. Albert Ingold (Universität Mainz) dar, wie in der Vergangenheit die öffentliche Meinung durch soziale Medien manipuliert wurde und welche Aufgabe dem Staat beim Schutz des Meinungsbildungsklimas vor "Stürmen, Wolken und Blasen" zukommt.

„Demokratie Hoch Drei“: Drei Verfassungsjubiläen ein Festakt

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70 Jahre Grundgesetz, 100 Jahre Weimarer Reichsverfassung, 170 Jahre Paulskirchen-Verfassung

Am 23. Mai 2019 würdigte die Universität Trier gemeinsam mit dem Institut für Rechtspolitik im Rokoko-Saal des Kurfürstlichen Palais Trier feierlich die bedeutenden Verfassungen für die Geschichte der Demokratie in Deutschland.

Tagung: Demokratie und künstliche Intelligenz

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Tagung am 22. und 23. Februar 2018 an der Universität Trier

Künstliche Intelligenz – vom social bot bis zum Polizeiroboter – beeinflusst zunehmend nicht nur unseren Alltag, sondern auch die Prozesse demokratischer Meinungsbildung und Herrschaftsausübung. Was dies für die Demokratie bedeutet, untersucht eine Tagung, die Prof. Dr. Sebastian Unger (Universität Bochum) und Prof. Dr. Antje von Ungern-Sternberg (Universität Trier) am 22. und 23. Februar 2018 an der Universität Trier veranstalteten. Die Tagung wurde von der Thyssen-Stiftung gefördert.

Über die Tagung berichtete der Deutschlandfunk am 1. März 2018.